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Das mörderische Diäten-Tagebuch, Teil 18: Tabac-Original gegen das Virus


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Irgendwo habe ich gelesen, dass man den Leuten in irgend einem Land Kölnisch Wasser gibt zum Desinfizieren und zum Schutz vor dem Corona-Virus. Sehr gut, wenn das hilft, denn ich habe noch alte Restbestände meines Tabac-Original-Rasierwassers aus anscheinend den 80er Jahren gefunden. Das auf´s Kinn und auf die Backen – und alles, was mich befallen würde, um mich anzugreifen, wird weit vor Eindringen in meine Schleimhäute abgetötet.

Nachdem ich nun immun bin gegen Corona, kann ich ja eigentlich wieder rund um die Uhr raus und heute einen Ausflug machen in die Rhön oder in die Fränkische Schweiz. Oder wie letztes Wochenende nach Vierzehnheiligen neben dem Staffelberg und in den Steigerwald, als die Welt noch in Ordnung war und sogar Gaststätten öffnen durften. Seitdem hat sich allerdings wieder einiges verändert.


Fahrrad Schauer

Freitag gab´s Fisch mit Kartoffelsalat und abends Toastbrot mit Lachs, also vergleichsweise Deftiges in unserer Zeit des Verzichten-Wollens. Ansonsten bestimmte Schwarzer Tee mit Zitrone meine Stunden und am Nachmittag ein schöner Ausflug ins Schweinfurter Bärlauch-Paradies, wo wir genügend Pflanzen sammelten für die leckere Ernährung der nächsten Tage.


Positiver Nebeneffekt war die Bewegung im Wald an der frischen Luft. In Verbindung mit meinem Work Out vorher und der Zurückhaltung beim Genuss sorgte das am Samstagmorgen für einen großen Erfolg. Die Waage zuckelte zwar, zeigte aber erstmals kurz die 83 Kilo (mit der 9 hinter dem Komma, ehe sie doch auf 84 sprang). Zehn Tage habe ich noch für erhoffte 4 Kilo weniger, wobei ich ja auch zufrieden wäre, wenn es am Ende die 82 sein sollten.

Das Ausgehverbot verhindert am Wochenende unser Vorhaben, bei erstmal nicht ganz so tollem Wetter einen schönen Ausflug zu machen. Samstag wollten wir an sich mit dem Auto nach Viereth fahren, von dort nach Weiher zur Brauerei Kundmüller laufen, die eigentlich bis 15 Uhr hätte aufmachen wollen. Der Plan wäre gewesen, dort im Biergarten ohne Menschentrubel einen Rolator zu trinken oder ein Fat Head’s Imperial IPA, wieder zurück zu laufen, vielleicht im Drive In des Burgerkings etwas zu essen oder in Weyer bei Mario auf dem Heimweg eine Pizza mitzunehmen.

Das Sündigen in Verbindung mit Bewegung ist aber gestrichen. Also läuft es mal wieder auf eine heimische Kreuzbergrunde hinaus, immerhin. Wobei ich nach einem überbackenen Gemüseauflauf zum Mittagessen die Bewegung auch dringend brauchen werde. Zumal ich für Samstagabend abermals den „Fun-Break“ plane und auf Essen verzichten möchte. Stattdessen sollen ein, zwei der in der Garage gelagerten Bockbiere vernichtet werden. Rein von den Kalorien her sicherlich nicht nachteilig für mein Abnehmvorhaben…

Michael Horling
redaktion@SW1.News



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