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Das mörderische Diäten-Tagebuch, Teil 20: Rund 15 Kilometer für ganz viel Bärlauch


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Nachdem meine mit mir fastende Partnerin nun auch unfreiwillig diese Woche frei hat dank Corona, konnten wir am Montag und am Dienstag erst zusammen eine schnelle Kreuzberg-Runde laufen und dann einen „Ausflug“ machen, der so gerade noch im Bereich des von der Polizei erlaubten ist.

Wir fuhren mit dem Auto ein Dorf weiter und parkten in Weyer, um dann erstmal relativ gemütlich an Gochsheim vorbei und parallel zur Autobahn nach Sennfeld zu laufen. Das war dann sogar irgendwie weiter als gedacht, jedenfalls mussten wir dann noch um die SKF-Anlage herum, um auf die Joggingstrecke in den Schweinfurter Wehranlagen zu kommen. Nach rund einem Kilometer Strecke gibt´s dort tonnenweise Bärlauch. Wir pflückten uns wieder ein paar Blätter für den Hausgebrauch.


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Dann ging´s rückwärts einen anderen Weg: Erst über die bemerkenswerte Mainauelandschaft, Sennfelder Seenkranz und Schwarzes Loch sind höchst sehenswert, dann durch das Brunnen- und Quellengebiet vorbei an Bad Sennfeld und durch Reichelshof, vorbei an der geschlossenen Umeltstation. Es wurde immer kälter und langsam dunkler uns uns kam der Weg weiter vor als angegeben.

An sich sollten es ja nur dreieinhalb Kilometer sein zum Dreiländereck, wo die Gemeinden Sennfeld, Gochsheim und Schonungen zusammentreffen und wo man vor ein paar Jahren einen Aussichtsturm errichtete. Natürlich stiegen wir nach oben, angesichts der 5 weiteren Personen dort befürchtete ich schon kurzzeitig, dass gleich die Polizei kommen und die Versammlung auflösen wird. Es ging aber alles gut und wir hatten weitere rund 3 Kilometer bis Weyer vor uns. Insgesamt dürften es 15 Kilometer an diesem kühlen, aber trotzdem sonnigen Spätnachmittag gewesen sein.


Abends dann der Schock: Die Wernecker Brauerei macht dicht! Darauf genehmigte ich mir abseits des Plans zwei gute Biere und verzichtete dafür nach den Kartoffelpuffern mit Salat zu Mittag auf ein Abendessen. Der Lohn am Mittwochmorgen waren wieder knapp unter 83 Kilo und die Hoffnung, in den letzten sieben Tagen des Monats doch noch unter die 80 Kilo-Marke zu rutchen. Wobei wir eigentlich schon beschlossen haben, weiterhin möglichst fleischfrei zu leben und viele Tage ohne Alkohol einzulegen. Und wir wollen die nächsten Tage nochmal groß laufen. Wohl wieder zu den Bärlauchfeldern..

Michael Horling
redaktion@sw1.news



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