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Spitze Zungen: Cohrona durch Moschusochsen


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GRÖNLAND / FRANKEN – Wir schreiben das Jahr 2021, es ist Oktober. Der Däne Frederik Soerensen, der mit seiner Frau Smilla einen Handel für Moschusochsen-Fell betreibt, hat nach einem Fang zahlreicher Tiere auf Grönland wenige Tage danach plötzlich starke Kopfschmerzen. Ein Jahr zuvor überstand er Corona, hatte damals nur leichte Symptome, ließ sich im April 2021 dennoch impfen und glaubte, das Virus überstanden zu haben.

Nur wenige Stunden später klagt auch Smilla Soerensen über ein heftiges Pochen über dem linken Ohr. Auch bei ihr werden die Schmerzen immer schlimmer, weshalb beide zu ihrem Hausarzt gehen. Der weist sie sofort ins Krankenhaus ein. Schon am Tag danach klagt Fynn Jensen, der eines der Moschusochsenfelle erworben hatte, über die gleichen Symptome. Dann hat auch dessen Frau Ohrenschmerzen, kurze Zeit später ein Supermarkt-Filialleiter, bei dem anscheinend eine der Personen einkaufen war. Als tags danach der Hausarzt in die Klinik eingewiesen wird, da ist klar, dass irgendwas nicht stimmt.


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Vier Tage nach der Einlieferung fällt Smilla Soerensens linkes Ohr ab und bei Ehemann Frederik hat sich das rechte blutrot verfärbt. Der Hausarzt hat Hörprobleme, dem Mann aus dem Supermarkt fließt Eiter aus beiden Ohren. Inzwischen sind über 100 Menschen ins das Kreiskrankenhaus von Frederikshavn gebracht worden. Als Smilla Soerensen ins Koma fällt, wird sie als erstes auf die viel zu kleine Intensivstation gebracht. Zahlreiche Patienten folgen mit unterschiedlichsten Symptomen. Bei fast allen aber sind die Gehörgänge betroffen und gipfelt das Leiden entweder im Verlust eines oder beider Ohre oder in Bewustlosigkeit.


Zehn Tage nach den ersten Vorfällen, als längst auch in Schweden, Deutschland und England die ersten Menschen befallen wurden, sperrt Europa alle Grenzen zu und erklärt den Ausbruch einer neuen Pandemie. Wieder machte sich ein Killervirus auf den Weg, die Bevölkerung zu vernichten. Die einzige Chance, einer Infektion über die Gehörgänge aus dem Weg zu gehen, ist das ständige Tragen eines Ohrenschutzes. Den Winter 2021/22 über halten die Menschen durch. Als es aber Sommer wird mit tropischen Temperaturen über 40 Grad, da ignoriert ein große Teil der Mützen- und Ohrenschützer-Verweigerer die angeordneten Maßnahmen. Das Virus breitet sich immer weiter aus, auch wegen der Urlaubszeit und aufgrund längst wieder geöffneter Grenzen.

Bis Januar 2023 liegen weltweit 1,35 Millionen Menschen im Koma und haben 2,56 ein oder zwei Ohren verloren. Laut Weltgesundheitsbehörde wird es noch Jahre dauern, bis es ein Gegenmittel gibt. Bis dahin sei das Tragen eines kompletten Gesichtsschutzes einzige wirksame Maßnahme, sich gegen das Cohrona genannte Virus zu schützen.

Michael Horling@

redaktion@sw1.news



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