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Spitze Zungen: Was man beim Fußball oder beim Essen so erlebt


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Letzten Sonntag: Stress durch gleich drei Fußballspiele an einem Nachmittag, danach aber Entspannung beim Essen auf der Terrasse eines griechischen Sportheims. Mit launigen Nachbarn und einem lustigen Erlebnis.

Warum man „Amazon“ nicht Deutsch ausspricht, sondern Englisch, also quasi „Ämässn“ sagt, darüber diskutierten die Jungs am Nachbartisch nach ein paar Pils. Als der eine meinte, er vermisse Amazonen, für ihn sind das nackte Frauen, die auf Pferden reiten. Weil´s die nicht mehr gibt. Aber wo sind die hin? „Die hat man in Pakete gesteckt“, meine sein Tischnachbar. Und vielleicht wenigstens per Ausfahrer verschickt. Komische neue Welt. Die Jungs hatten ihren Spaß und gingen dann leider viel zu früh.


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Vorher beim Fußball an einem anderen Ort rauchte es fast einmal in der Schlussphase. Spitz auf Knopf stand die Partie, als in Höhe der Eckfahne ein Spieler der Hausherren einen Gästeakteur umsenste. Freistoß und gelbe Karte, die Anhänger der gegnerischen Mannschaften beschwerten sich angesichts des harten Einsteigens.


„Der hat nur den Ball gespielt!“, legte sich ein Hausherr auf Höhe der Mittelllinie fast mit ihnen an. Und ja: Der Ball wurde beim Foul natürlich auch gespielt. Gefühlt war´s so, dass das heraus gesprengte Schienbeinkopfgelenk so weit nach vorne drückte, um das Leder hinter die Auslinie zu bugsieren.

Willkommen Alltag, mit Deinen Begebenheiten auf Fußballplätzen oder Gastwirtschaften. Es sind die kleinen Erlebnisse, die einen Sonntag so unterhaltsam machen können.

Michael Horling
redaktion@sw1.news


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