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Abersfeld formuliert es deutlich: „Wir wollen irgendwie raus aus der A-Klasse!“


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ABERSFELD – Von den hoch eingeschätzten Fußball-Teams der Schweinfurter A-Klasse 6 erwischte nur der zuletzt zweimalige Dritte FC Kleinsteinach einen Fehlstart, musste allerdings auch schon drei Mal gegen Mitfavoriten ran und beklagt zudem Verletzungspech. Mittendrin im Rennen um die Nachfolge für die beiden jüngsten Aufsteigerpaare Nassach und Aidhausen sowie Hausen und Ermershausen und noch ungeschlagen ist eine SG.

Die Abersfelder/Reichmannshäuser/Löffelsterzer gewann in Abersfeld ihre bislang einige Heimpartie gegen Lendershausen/Ostheim souverän mit 3:0 und siegten davor und danach auch in Oberhohenried sowie bei Fortuna 96 Schweinfurt. Lediglich in Rügheim beim Kreisklassen-Absteiger reichte es zum Auftakt „nur“ zu einem 2:2-Remis. Vor dem Heimspiel gegen die SG Untertheres/Ottendorf unterhielt sich anpfiff.info mit dem schon seit 2012 tätigen Trainer Michael Ott.


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Herr Ott, wie zufrieden sind Sie denn mit dem bisherigen Verlauf der Punkterunde?
Michael Ott: Mal abgesehen von dem Rügheim-Spiel und den damit verlorenen zwei Punkten könnte man ja von einem guten Start sprechen. Zufrieden sind wir jedoch nicht, da wir zwar gute bis sehr gute Phasen und Spielabschnitte hatten, aber nach wie vor an der Konstanz und vor allem der Chancenauswertung arbeiten müssen!

Wen erwarten Sie denn am Ende – mal abgesehen vielleicht von Ihrer Mannschaft – ganz vorne in der Liga? Wird das wieder so ein Hauen und Stechen wie letzte Saison mit sechs Teams nahezu auf Augenhöhe?
Michael Ott: Davon gehe ich aus, dass es wieder vier bis sechs Mannschaften gibt, die am Ende da oben ein Wörtchen mitreden oder sogar aufsteigen können!


Letzte Saison mussten Sie mit dem 0:3 am letzten Spieltag bei Ermershausen/Schweinshaupten den Gegner noch vorbei ziehen lassen und ihm wenige Tage danach zum Aufstieg gratulieren. War das im Nachhinein nun sogar ein zusätzlicher Motivationsschub, um es diese Runde einen Ticken besser zu machen?
Michael Ott: Ich hoffe es! Ein wenig mehr als “einen Ticken“ können und müssen wir besser machen, damit es eben nicht von einem letzten Spiel abhängt, wo man durchaus mal einen schlechten Tag haben kann oder mit Verletzungspech hantieren muss. Wir müssen über die ganze Runde und Spiel für Spiel einen Ticken drauflegen und uns weiter entwickeln.

Was ist denn drin für Ihre Mannschaft inmitten dieser starken Gegner?
Michael Ott: Wie gesagt, wir können und wollen vorne mitspielen und irgendwie raus aus der A-Klasse, um es mal deutlich auszudrücken!

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