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Als Aufsteiger zählt für die MHV-Handballer erst einmal der Klassenerhalt!


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SCHWEINFURT – Unter dem Motto „Als Aufsteiger erst mal der Klassenerhalt!“ starten die Schweinfurter Handball-Männer in die neue BOL-Saison. Trotz aller Unredlichkeiten aufgrund der Auflagen durch Covid-19 gehen die Mannen um das Trainergespann Thalhäuser/Baudys gut vorbereitet in die Saison.

Nach der souveränen Meisterschaft der abgelaufenen Saison, die dann (leider) aufgrund des Abbruchs nur durch die Koeffizientenregelung gewonnen wurde (gerne hätten die Schweinfurter diese sportlich zu Ende gespielt), startete die Mannschaft Ende Juni in die Vorbereitung, um auf die nun kommenden Aufgaben in Unterfrankens höchster Spielklasse vorbereitet zu sein. Mit Matthias „Sam“ Meckelein konnte man auf der Torhüterposition nochmal an Qualität und alternative dazu gewinnen. Mit Daniel Schüll kam ein Schweinfurter Eigengewächs zurück, der aufgrund seines Studiums die letzten Jahre bei der HG Huth/Ahron (BOL Mittelfranken) aktiv war. Dem stehen die Abgänge von Christian „Crazy“ Kelemen (Karriereende) und Florian Niklaus (Studium) gegenüber, die leider nicht mehr zur Verfügung stehen. Alle anderen Spieler bleiben weiter an Bord, sodass man mit einem 17 Mann Kader in die neue Saison startet.


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„Ich bin froh eine solche Kadergröße zur Verfügung zu haben!“ (Zitat: Marcus Thalhäuser)


Durch den Corona-Abbruch gibt es keine sportlichen Absteiger aus der letzten BOL-Saison und aus den beiden Bezirksligen konnte sich die TG Heidingsfeld und eben die MHV-Männer als Meister direkt qualifizieren. Die eigentliche Relegation um den dritten Aufsteiger wurde ebenfalls abgesagt und so konnte der TV Großlangheim (BZL Süd) ebenfalls direkt aufsteigen. Der eigentliche Gegner des TVG in der Relegation, der TSV Mellrichstadt (BZL Nord), verzichtete auf den Aufstieg.

Dies hat zur Folge das 14 Mannschaften () in der kommenden Saison in der Bezirksoberliga am Start sind. So gilt es 26 Spiele bis Anfang Mai möglichst erfolgreich zu bestreiten, denn durch die hohe Anzahl an Mannschaften wird es natürlich auch einen verschärften Abstieg geben, um die Zahl zur Saison 2021/22 wieder zu regulieren. Somit könnte es durchaus der Fall sein das vier oder fünf (abhängig von den Absteigern der Landesliga) Mannschaften absteigen!

Somit zählt als erstes Ziel mal genügend Punkte einzufahren, um möglichst schnell nichts mit dem Abstiegskampf zu tun zu haben.

„Wir haben im Vergleich zur Abstiegssaison einen größeren und vor allem auch in der Qualität besseren Kader, diesen werden wir bei der Anzahl an Spielen auch brauchen um möglichst schnell genug Punkte zu sammeln, um nichts mit dem Abstieg zu tun zu haben“, so Trainer Marcus Thalhäuser.

Ob die Saison dann auch wirklich bis zum Ende und (oder) vollständig gespielt wird, bleibt abzuwarten. Da es bereits einige Spielabsagen gab, hält sich der BHV offen, die Runde eventuell auch von einer Zweifach- auf eine Einfachrunde zu ändern, bei der dann nur die Vorrunde gespielt wird. So erhofft man sich eine zeitliche Entzerrung der Spieltermine, um auch alle abgesagten Spiele bis Mai nachholen zu können. Diese Entscheidung wird vom BHV Mitte Dezember getroffen.

Die Männer hoffen trotzt der aktuellen Lage (Covid-19) auf die Unterstützung zahlreicher Zuschauer im Schulzentrum West. Im Hintergrund wurde bereits mit Hochdruck an einem Hygienekonzept gearbeitet, um allen Zuschauern die Möglichkeit zu geben, die Mannschaft zu unterstützten. Im Vordergrund steht hier natürlich die Sicherheit aller!

Los geht´s nach zwei Absagen mit der ersten Partie am Samstag, den 17. Oktober, 19.30 Uhr, auswärts in Giebelstadt. Nach der Partie eine Woche später bei Ex-Drittligist Rödelsee steht dann am Samstag, den 31. Oktober, 20 Uhr, die erste Heimpartie gegen die TG Heidingsfeld an.

Kader Männer 1:

Tor: Lukas Fiedler, Matthias Meckelein

Außen: Felix Landgraf, Max Müller, Daniel Schüll, Manuel Schmitt, Jan Scholich

Rückraum: Cornelius Bitsch, Simon Zwiazek, Sören Bernt, Luis Vollert, Paul Möslein, Alexander Schmitt, Christian Fey,

KM: Linus Breun, Samuel Drescher, Simon Körner

(mt)

Schweinfurter Damen in der Neufindungsphase

Für die Schweinfurter Damenmannschaft beginnt dieses Jahr eine Neufindungsphase. Bereits letzte Saison wurde die 1. und 2. Damenmannschaft zusammengelegt und das Team stand im März 2020 mit gerade einmal sieben übrig gebliebenen Spielerinnen da. Nach den Abgängen von Nici Thalhäuser, Nina Kager und Carina Bartesch (SG Garitz/Nüdlingen), Verena Höger (TSG Estenfeld), Torhüterin Larissa Welz (TG Heidingsfeld) und der Verletzung von Anna Breun (Kreuzbandriss), war auch bis zum Sommer noch nicht klar, ob überhaupt Damenhandball weiterhin in Schweinfurt gespielt wird.

Trainer Chrissi Früh übergab den Posten an seinen früheren Co-Trainer Alex Schmitt. Für Chrissi Früh war die Belastung als Spieler im erweiterten Kader der 3. Bundesliga Mannschaft in Bad Neustadt, Trainer der Damen und Gymnasiallehrer in Meiningen leider zu viel geworden. Somit hieß es für Alex Schmitt, ein Team zu formen, welches nach wie vor Spaß am Handballsport hat und die Motivation besitzt, in der Bezirksliga zu spielen. Die Option Bezirksoberliga war von Anfang an vom Tisch, obwohl diese knapp gehalten wurde.

Glücklicherweise fanden sich zwei Rückkehrer aus der eigenen Jugend. Charlotte Winzig und Maria Illig haben sich entschlossen, nach zwei Jahren Pause wieder beim MHV zu spielen. Zudem ist eine tolle Zusammenarbeit mit den Damen vom TSV Bergrheinfeld entstanden und der MHV wird diese Saison von gleich sechs Spielerinnen unterstützt. Ein Teil von ihnen hat zwar seit längerer Zeit keine Ligaspiele mehr bestritten, dennoch ist Trainer Alex Schmitt voller Zuversicht, dass sich hieraus für die Zukunft eine Mannschaft bildet, welche attraktiven und anschaulichen Handball spielen kann.

Das Saisonziel ist auch klar definiert: Klassenerhalt in der Bezirksliga. Das erste Spiel endete mit einer 10:22-Niederlage in Hammelburg. Kommenden Sonntag geht´s nach Thüngersheim, auch die Damen haben am 31. Oktober ein Heimspiel, sie erwarten um 16 Uhr die HSG Mainfranken 2.



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