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Bergrheinfelds Meisterstück mit 28 Körben, Heidenfeld macht´s mit deren zwölf spannender


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LANDKREIS SCHWEINFURT – Stefanie Nowak, zuständig für die Pressearbeit der Korbball- Landesligen, vermeldet die Resultate und Ereignisse aus den drei Altersklassen. Zwei TSV-Teams wurden dabei am Wochenende bereits Meister: Bergrheinfeld bei der Jugend 19, Heidenfeld beim jüngeren Nachwuchs. Das Bild ist wie immer aus dem Archiv.

Frauen – Landesliga Nord


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TV Haßfurt – DJK Hirschfeld 9:0 (2:0)
Haßfurt spielte von Beginn an sehr konzentriert und lag zur Halbzeit mit 2:0 in Führung. Nach der Pause versuchte Hirschfeld noch einmal alles, konnte die gute Deckung rund um die starke Korbhüterin Ruth Burkard jedoch kein einziges Mal überwinden. Haßfurt hingegen spielte im Angriff schnell und präzise, zog Korb um Korb davon. Am Ende gewann der TVH das Spiel souverän mit 9:0 Körben.

DJK Schweinfurt – Spvgg Hambach 4:5 (1:3)
0:3 lag die DJK Schweinfurt bereits zurück. Doch die Mannschaft steckte nicht auf und drehte die Partie. Am Ende nutzte es nichts. Hambach kämpfte sich zurück ins Spiel und zu einem glücklichen 5:4-Erfolg.


TG Schweinfurt 1848 – TV Haßfurt 5:3 (3:2)
Die Turngemeinde agierte von Beginn an druckvoll und erzielte die ersten beiden Körbe. Doch Haßfurt hielt dagegen und erspielte sich seinerseits gute Chancen. Die Partie wogte hin und her, zur Pause stand es 3:2 für Schweinfurt. Nach dem Seitenwechsel erwischte erneut die TG 48 den besseren Start, traf zum 4:2. Haßfurt gab nicht auf und kämpfte um jeden Ball. Per Distanzwurf kam der TVH zum Anschlusstreffer. Hiervon zeigte sich die Turngemeinde jedoch wenig beeindruckt. Sie spielte ihre Angriffe am Kreis nun noch konsequenter aus – und markierte mit einem Heber aus der Ecke den 5:3-Endstand.

TV Oberndorf – Spvgg Hambach 6:2
Gegen seinen direkten Nachbarn aus dem Mittelfeld der Tabelle zeigte Oberndorf eine überzeugende Leistung und gewann mit vier Körben Vorsprung.

DJK Schweinfurt – DJK Hirschfeld 9:3 (3:2)
Nach drei Spielen Pause und einer Verzögerung wegen Stromausfalls kam die DJK Hirschfeld nicht richtig in Tritt. Vor allem in der zweiten Halbzeit leistete sich die Mannschaft viele unnötige Ballverluste und lud die DJK Schweinfurt damit zu schnellen Gegenstößen ein. Die Schweinfurterinnen spielten diese Kontergelegenheiten konzentriert und präzise zu Ende – und fuhren damit einen überzeugenden Sieg ein.

TG Schweinfurt 1848 – TV Oberndorf 4:3 (3:0)
Eine souveräne Abwehrleistung und drei Treffer von Karin Eckl waren die Garanten für den 4:3-Erfolg der Turngemeinde. Dieser schien nach der ersten Halbzeit, beim Stand von 3:0, schon in trockenen Tüchern. Doch Oberndorf kämpfte sich noch einmal auf 2:3 heran, ehe die Turngemeinde einen Konter erfolgreich abschloss. Ein weiterer Treffer des TVO kurz vor Schluss konnte nur noch Ergebniskosmetik sein.

Korbschützen:
TV Haßfurt: Anne Häußinger 4, Elena Ksinski 3, Ruth Burkard 2, Vera Ksinski 2, Dorothea Burkard 1
DJK Hirschfeld: Nadine Meining 2, Theresa Wächter 1
DJK Schweinfurt: Lena Rau 7, Nina Rau 2, Sarah Benz 2, Sarah Pfistner 1, Claudia Wohlfeil 1
Spvgg Hambach: xxx
TG Schweinfurt 1848: Karin Eckl 4, Susanne Rothkamm 2, Gabriele Graser 2, Stephanie Kerner 1
TV Oberndorf: Jennifer Gahn 6, Jana Pfister 2, Janine Nsiah 1

Jugend 19 – Landesliga Nord
SV Löffelsterz – Spvgg Untersteinbach 4:6 (2:4)
Die Spvgg Untersteinbach legte einen Traumstart hin: Nach fünf Minuten lag sie mit drei Treffern, darunter zwei Distanzwürfe von Elena Rüttinger, vorne. Der erste Korb für Löffelsterz gelang Christina Stumpf in der siebten Spielminute mit einem Heber aus der rechten Ecke. Nur eine Minute später hatte Untersteinbach den alten Drei-Körbe-Abstand wiederhergestellt. Diesen verkürzte Sarah Stacey, ehe sich die Partie etwas träge in die Halbzeitpause schleppte. Nach dem Seitenwechsel erwischte Untersteinbach wieder den besseren Start und legte zwei Körbe nach. Damit war die Partie entschieden. Denn Löffelsterz verhinderte zwar weitere Gegentreffer, netzte seinerseits aber nur noch zweimal ein.

TSV Ettleben – TSV Bergrheinfeld 2:14 (1:10)
Nun ist es offiziell: Der TSV Bergrheinfeld, seit dem ersten Spieltag auf Platz eins der Tabelle, ist Meister der J19-Landesliga. Standesgemäß erspielte sich die Mannschaft den Titel mit der, laut Trainer Thomas Milasevic, „besten ersten Halbzeit der Saison“. Sie bestrafte jeden Fehlpass oder Fehlwurf der Ettlebenerinnen mit überfallartigem Umschaltspiel; meistens nach dem Muster: Emely Neuhauser fängt im Korb den Ball ab, spielt einen präzisen langen Pass auf Hanna Faulhaber oder Janina Rebhan, diese verwandeln. Insgesamt erzielte Faulhaber zehn, Rebhan drei Treffer. Ettleben gelang es in der zweiten Halbzeit etwas besser, vom Angriff auf Abwehr umzuschalten und damit die Flut an Gegentreffern einzudämmen. Im Angriff gab es aber gegen die starke Bergrheinfelder Abwehr weiter kein Durchkommen. Entsprechend deutlich liest sich auch der Endstand.

TSV Schonungen – Spvgg Untersteinbach 2:9 (0:5)
Verletzungsbeding musste Schonungen mit Manndeckung agieren. Hiermit kam Untersteinbach gut zurecht. Vor allem mit präzisen Distanzwürfe erzielte die Spielvereinigung alleine in der ersten Halbzeit fünf Körbe. Schonungen hingegen konnte, auch aufgrund der guten Untersteinbacher Korbhüterleistung, keine seiner Chancen nutzen. Nach dem Seitenwechsel stellte Schonungen seine Deckung um, doch davon ließ sich Untersteinbach nicht aus der Ruhe bringen. Die Mannschaft spielte konzentriert weiter und nutzte ihre Chancen. Da die Spielvereinigung auch defensiv weiterhin gut stand, war ihr Sieg zu keiner Zeit gefährdet.

SV Löffelsterz – SV Schraudenbach 8:7 (3:2)
Trotz der Niederlage im ersten Spiel spielte Löffelsterz selbstbewusst auf und ging durch einen schönen Heber bereits in der ersten Spielminute in Führung. Doch Schraudenbach ließ sich nicht einschüchtern und hielt dagegen – auch als seine Korbhüterin verletzt ausfiel. Mit enger Manndeckung provozierte der SVS zahlreiche Fehlpässe und erkämpfte sich immer wieder den Ball. Mitte der zweiten Halbzeit lag Schraudenbach mit 5:3, später mit 6:4 in Führung. Ab diesem Zeitpunkt kämpften beide Teams immer verbissener um den Sieg. Mit dem glücklicheren Ende für Löffelsterz: Der SVL glich fünf Minuten vor Schluss aus, steckte einen erneuten Rückstand weg und traf noch zweimal zu einem denkbar knappen und glücklichen Sieg.

TSV Schonungen – TSV Bergrheinfeld 6:14 (1:8)
Die schnelle Bergrheinfelder Führung konnte Schonungen noch egalisieren. Doch in der Folge hatte der TSVS gegen das extrem flotte Umschalt- und Kreisspiel der Bergrheinfelderinnen keine Chance. Obwohl die Mannschaft eine Zweiminutenstrafe gegen ihre Korbhüterin schadlos überstand, stand es zur Halbzeit bereits 8:1 für den designierten Meister. In der zweiten Halbzeit leistete sich Bergrheinfeld eine kurze Schwächephase, welche Schonungen für einige Treffer nutzte. Doch bevor die Partie kippen konnte, zog Bergrheinfeld das Tempo wieder an und sicherte sich mit erfolgreichem Konterspiel den Sieg. In der starken Bergrheinfelder Offensive ragten diesmal Hanna Faulhaber mit sechs und Spielführerin Sophie Triebel mit vier Treffern besonders heraus.

SV Schraudenbach – TSV Ettleben 6:4 (3:4)
Ettleben startete besser in die Partie und erspielte sich eine komfortable Führung. Doch durch durchdachtes Freispielen der Eckpositionen am Kreis verkürzte der SV Schraudenbach zur Halbzeit auf 3:4. Nach dem Seitenwechsel taten sich beide Mannschaften in der Offensive schwer. Ettleben zeigte ein ganz schwaches Kreisspiel und erzielte keinen einzigen Treffer mehr. Schraudenbach konnte zumindest noch dreimal einnetzen und damit auch die drei Punkte mitnehmen.

Korbschützen:
SV Löffelsterz: Sarah Stacey 4, Emma Memmel 3, Emelie Korn 2, Hannah Memmel 2,Christina Stumpf 1
Spvgg Untersteinbach: Elena Rüttinger 9, Paula Hader 3, Tina Bäuerlein 1, Luana Wirth 1, Marlies Stapf 1
TSV Ettleben: Sophia Janiella 3, Hannah Krispin 2, Antonia Sauer 1
TSV Bergrheinfeld: Hanna Faulhaber 16, Janina Rebhan 4, Sophie Triebel 4, Emely Göbel 2, Fiona Lorz 1, Emely Neuhauser 1
TSV Schonungen: Alexandra Schäfer 3, Nina Scheuring 2, Johanna Wittmann 2, Milena Lamm 1
SV Schraudenbach: xxx

Jugend 15 – Landesliga Nord

TSV Eßleben – VfL Niederwerrn 1:9 (0:4)

Niederwerrn startete nervös ins Spiel und vergab gegen die in der Anfangsphase gute Abwehr der Eßlebenerinnen einige Wurfchancen. Ein Heber von Emily Schlager brach schließlich den Bann für Niederwerrn. In der Folge agierte der VfL zunehmend selbstbewusster und schraubte sein Körbekonto immer weiter in die Höhe. Eßleben versuchte sich vorne Chancen zu erarbeiten, kam aber gegen die Niederwerrner Kreisabwehr kaum zum Zug. Am Ende stand ein deutlicher Sieg des VfL Niederwerrn.

DJK Greßthal – SV Schraudenbach 9:8 (7:2)
In der ersten Halbzeit war Greßthal die klar überlegene Mannschaft, führte zur Pause mit 7:2. Doch nach dem Seitenwechsel ließ die DJK in der Verteidigung stark nach, Schraudenbach nutzte die Lücken in der Abwehr clever aus. Ab dem Stand von 9:4 traf nur noch der SVS – allen voran Julia Monz, die insgesamt sechs Sechsmeter verwandelte. Am Ende rettete die DJK Greßthal dennoch einen hauchdünnen Vorsprung über die Zeit.

TSV Eßleben – TSV Heidenfeld 1:13 (1:5)
Der TSV Heidenfeld ging direkt mein seinem ersten Angriff in Führung. Doch in der Folge leistete er sich ungewohnt viele Abspielfehler und blieb immer wieder an der engen Eßlebener Deckung hängen. Da Eßleben seinerseits sowohl im Angriff als auch in der Abwehr einige Fehler unterliefen, lag Heidenfeld dennoch zur Pause mit vier Treffern vorn. In der zweiten Halbzeit erhöhte der TSVH das Tempo und kam so doch noch zu einem klaren Erfolg.

VfL Niederwerrn – SV Schraudenbach 14:1 (7:1)
Niederwerrn stand von Beginn an sicher in der Abwehr, überzeugte durchweg mit schnellem Spiel nach vorne und guten Abschlüssen. Schraudenbach hatte nicht den Hauch einer Chance, selbst Akzente zu setzen. Im Gegenteil: Mit fortschreitender Spieldauer schwand die Konzentration, die Pässe wurden ungenauer und damit die guten Abschlussmöglichkeiten für Niederwerrn noch zahlreicher. Seinen einzigen Treffer erzielte Schraudenbach per Sechsmeter.

DJK Greßthal – TSV Heidenfeld 6:7 (4:4)
Greßthal und Heidenfeld begegneten sich auf Augenhöhe: Beide standen gut in der Abwehr, beide vergaben Großchancen. So konnte sich keine Mannschaft entscheidend absetzen. Den 4:2-Vorsprung, den sich Heidenfeld gegen Ende der ersten Halbzeit erspielt hatte, egalisierten Anna Hofmann und Milena Weiß. In der zweiten Hälfte erzielte Heidenfeld den einen entscheidenden Korb mehr; Greßthal brachte sich mit einem Fehlpass um die letzte Möglichkeit zum – eigentlich verdienten – Ausgleich.

TSV Eßleben – SV Schraudenbach 6:3 (3:2)
Im Kellerduell der J15-Landesliga zeigte Eßleben eine starke Abwehrleistung, zwang Schraudenbach immer wieder zu ungenauen Pässen und nutzte die Ballgewinne clever aus. Auch am Kreis erkannte der TSV Eßleben gut seine Wurfchancen und netzte immer wieder ein. Mit dem sicheren Sieg holt sich Eßleben wertvolle Punkte im Abstiegskampf.

VfL Niederwerrn – TSV Heidenfeld 2:5 (1:2)
Niederwerrn hatte es sich zum Ziel gesetzt, den TSV Heidenfeld nicht kampflos zur Meisterschaft schlendern zu lassen. In der ersten Halbzeit gelang dies ganz gut. Agil und beweglich in der Abwehr ließ der VfL seine Gegenspielerinnen kaum zum Kreis durchdringen. Heidenfeld erzielte nur zwei Körbe, mit einem Distanztreffer hielt Niederwerrn die Spannung weiter aufrecht. Doch in der zweiten Halbzeit spielte Heidenfeld weiter äußerst druckvoll, baute mit einem Heber aus der Ecke seine Führung auf 3:1 aus. Mit zwei weiteren Treffern und einer durchgängig sehr guten Deckungsarbeit sicherte sich der TSV Heidenfeld schließlich den Erfolg – und die Meisterschaft der J15-Landesliga.

Korbschützen:
TSV Eßleben: Chiara Voit 4, Mona Pretscher 3, Hanna Brandmann 1
VfL Niederwerrn: Jana Stürzenberger 11, Emily Schlager 4, Leonie Stark 4, Luisa Willner 3, Sophia Hellert 2, Sophie Kleinhenz 1
DJK Greßthal: Tina Feser 3, Johanna Sandow 3, Malena Schlereth 2, Romea Deibl 2, Milena Weiß 2, Anna Hofmann 1, Elena Resuch 1, Madlin Reusch 1
SV Schraudenbach: Julia Monz 8, Jolina Komenda 2, Cora Heublein 1, Stella Citak 1
TSV Heidenfeld: Nele Endres 9, Anne Hümmer 5, Celina Rothkamm 4, Lea Finzel 4, Julia Krapf 1, Philomena Pfeuffer 1, Joy Reichert 1



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