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Cockpit-Karussell am Hauenstein, grandioser Erfolg von Georg Lang beim 54. Internationalen Osnabrücker Bergrennen


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SCHWEINFURT / HAUSEN IN DER RHÖN – Beim Heimrennen am Hauenstein in der Rhön tauschte Uwe Lang das Fahrzeug und startete das erste Mal mit dem Osella Pa 30 von Alexander Hin. Uwe fuhr hervorragende Zeiten auf dem zweisitzigen Sportwagen und verbesserte sich mit jedem gefahrenem Kilometer.

Leider rollte der Osella im 2. Rennlauf aus bislang ungeklärter Ursache aus, sodass ein Platz auf dem Podium nicht mehr möglich war.



Georg Lang und Benjamin Noll fuhren wie bisher in ihren vertrauten Cockpits. Noll erzielte mit dem Serien-Formel-Renault einen beachtlichen 4. Platz in der Klasse Single Seater bis 2000ccm gegen die immer stärker werdenden Formel 3., Georg beendete sein Heimrennen mit dem 2. Platz in der Klasse und dem unglücklichen 4. Platz im Gesamtklassement.


Alexander Hin nahm mit seinem fast baugleichem einsitzigen Osella Fa 30 beim europäischen Meisterschafslauf in Polen teil.

Nur eine Woche später reiste das Team zum nördlichsten Bergrennen Deutschlands nach Osnabrück in die Borgloher Schweiz. Diesmal drehte sich das Cockpitkarussell erneut und Benjamin Noll pilotierte den Formel Renault Evo von Georg Lang, Georg nahm im Osella Pa 30 Zytek Platz. Hin startete im einsitzigen Osella im Rahmen der Europameisterschaft, dieses Fahrzeug ist für die Deutsche Bergmeisterschaft nicht homologiert.

Für beide Fahrer war es eine Umstellung, mit der stärkeren Leistung und dem unterschiedlichen Fahrverhalten zurecht zu kommen. Die Trainingszeiten waren für beide Piloten zufriedenstellend und auch Uwe Lang, der als Teamcoach fungierte, war nach der Datenanalyse auf die Umsetzung seiner Fahrer gespannt. Das mit 35 Piloten aus 7 Staaten internationale stark besetzte Starterfeld der Rennsportfahrzeuge E2-SportsCar und SingleSeater versprach ein sehr hohes Niveau auf der nur 2,1 km langen Strecke.

Das 54. Internationale Osnabrücker Bergrennen am Sonntag bei nicht zu heißen, trockenen Bedingungen wurde nicht nur von einem neuen Streckenrekord des Europameisters Christian Merli im FA 30 Judd gekrönt, sondern auch von dem grandiosen Erfolg von Georg Lang.

Er pilotierte den Osella in zwei gewerteten von drei Läufen auf Platz 3 in der Klasse hinter dem mehrfachen Schweizer Meister Marcel Steiner und dem Franzosen Sebastian Petit. Vor einer gigantischen Publikumskulisse erzielte er P8 im Gesamtranking und ließ Fahrer wie Stefan Armbruster und den Tschechen Petr Vitek hinter sich.

Alexander Hin fuhr in seinem einsitzigen Osella FA 30 mit dem 3. Platz in der Klasse auf Top 5 des hochkarätigen Starterfeldes.

Nicht so glücklich war Benjamin Noll. Ihm lag die technisch sehr anspruchsvolle Strecke nicht. Er konnte sich die stärkere Leistung des Formel Renault EVO nicht zu Nutzen machen und belegte Rang 8 in der Klasse E2-SS bis 2000ccm und Rang 32 im Gesamtklassement.


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