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Auf dem Bild von links oben: Simon Knaup, Tim Laudenbach, Pascal Schäfer, Jan Eberlein, Jonas Knaup, Martin Krönert, Maurice Köder, Antonia Prosiegel, Betreuer Peter Pritchet; von Links unten: Jason Marterstock, Mike Bauer, Philipp Graf, Rolf Seitz, Joshua Platten.

Das Achtelfinale auswärts bei Bundesligist Düsseldorf: Pokal-Highlight für das ERV-Rollhockeyteam


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DÜSSELDORF / SCHWEINFURT – Der ERV tritt beim nationalen DRIV-Pokalwettbewerb an und trifft in der ersten Runde im Achtelfinale auf das Rollhockey-Team des TuS Düsseldorf Nord. Die Nordrhein-Westfalen zählen seit Jahren zu einer festen Größe in der höchsten deutschen Spielklasse.

Sicherlich geht der ERV als krasser Außenseiter gegen den Erstligisten in dieses Match. Dennoch möchte man sich so gut wie möglich verkaufen und ein besseres Ergebnis einfahren wie zuletzt 2018, als man beim Rekordmeister RSC Cronenberg mit 14:1 Toren deutlich verlor. Wichtig wird sein, dass das Team keine Ausfälle beklagen muss und mit dem stärksten Kader antreten kann.





Angedacht war dieses Spiel eigentlich in Schweinfurt, denn der ERV hat als unterklassige Mannschaft natürlich Heimrecht. Leider konnte man sich nicht auf einen gemeinsamen Termin im Oktober einigen. Da ab November keine Spiele mehr auf Außenbahnen erlaubt sind, kam der Tausch des Heimrechts und der Termin in Düsseldorf zustande.


(MK)


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