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Das Team des AC Schweinfurt beim Sechs Stunden-Rennen auf dem Wachauring: Zündaussetzer kosteten Platz drei


Keiler

ÖSTERREICH / SCHWEINFURT – Das Team des AC Schweinfurt reiste letztes Wochenende nach Österreich zum Sechs Stunden-Rennen auf dem Wachauring. Man ist am frühen Samstagmorgen in Hammelburg gestartet, um am Nachmittag beim ersten Training auf der Strecke teilzunehmen zu können.

Das Training diente dazu, Fahrzeug und Strecke kennenzulernen und eine Abstimmung für das Rennen zu finden. Das Team konnte erste Erfahrungen mit dem Fiat Punto sammeln und war mit dem Training zufrieden. Nik Slatar hatte für das Team gut gekocht und so klang der Abend im Fahrerlager gemütlich aus.


Mezger

Am Sonntag stand von 9:00 Uhr bis 11:00 Uhr das Qualifying an, Helmut Gießl fuhr mit 53,606 die schnellste Runde des Teams. Insgesamt ist man im Qualifying 92 Runden gefahren. Die Zeit reichte in der 90 PS-Klasse für den 5 Platz von 7 Teilnehmern. Da aber auch die 150 PS-Klasse mitfährt, ist man von Geammtrang 11 von 15 im Rennen losgefahren.


Nach der Mittagspause startete das Rennen um 13:00 Uhr mit Rudi Uhlman als ersten Fahrer. In Runde 28 ist er mit den neuen Reifen die schnellste Rennrunde mit 54,342 Min gefahren. Nach 58 Runden wechselte er auf Helmut Gießl, er fuhr konstante Rundenzeiten. In Runde 122 stand der nächste Fahrerwechsel an, nun setzte sich Nik Slatar an Steuer auch er konnte gute Rundenzeiten fahren.

Nach drei Stunden zur Halbzeit des Rennes wurde der Fiat Punto aufgetankt und als nächster Fahrer setzte sich Rüdiger Julius-Bernhart ans Steuer. Seine Rundenzeiten waren schnell, doch in Runde 209 hatte der Punto plötzlich Zündaussetzer und musste eine Runde später außerplanmäßig an die Box.

Rudi und Servicemechaniker Jürgen Weidling, hatten den Fehler schnell lokalisiert und eine neue Zündspule und Zündkerze verbaut. Dennoch hatte man mit 13:17 Min. für Runde 210 eine lange Standzeit und so gut 12 Runden verloren.

Nach der Reparaturpause setzte Rüdiger mit 54,8 seine persönliche Bestzeit, in Runde 233 übergab der wieder an Helmut und die letzte Stunde des Rennes haben sich Rudi und Rüdiger geteilt.

Hektisch wurde es nochmals in der Box beim Schweinfurter Team, als in Runde 339 Rüdiger nochmals in die Box fuhr, um Benzin nachzutanken. Der zusätzliche Tankstopp hat nochmals 5 Runden gekostet.

Ein Platz auf dem Podium wäre durchaus für das Schweinfurter Team möglich gewesen, der Fahrspaß hat überwogen und fürs nächste Rennen hat man wertvolle Erfahrungen gesammelt, so Rudi Uhlmann.

Als nächstes geht es Mitte September wieder zum Drei Stunden-Rallyecross Rennen nach Fuglau.

Ergebnis Wachauring 90 Ps-Klasse:
1.Platz – Leru Team 2, VW Golf 2, 389 Runden
2.Platz – Riedl Racing, VW Golf 2, +1 Runde
3.Platz – BTR, Suzuki Baleno, +19 Runde
4.Platz – AC Schweinfurt +36 Runde
(Rudis Racing Team), Fiat Punto


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