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Das Wachau Racing Team des AC Schweinfurt war beim 5.Lauf des 3 Stunden Cups in Österreich am Start


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SCHWEINFURT / MELK IN ÖSTERREICH – Beim vorletzten Lauf zum 3 Stunden-Cup lief es ganz gut für die Fahrer des AC Schweinfurt am Wachauring in Österreich.

Das frei Training am Samstag wurde genutzt um den Fiat zu verbessern und den richtigen Reifen und dessen Luftdruck zu finden. Am Ende des Trainings war man mit der Abstimmung zufrieden und Freude sich auf den nächsten Tag.


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Am Sonntag morgen ging es um 7:30 Uhr mit der Fahrerbesprechung los, bevor es um 8 Uhr mit dem 45 minütigen Qualifying weiterging. Rudi Uhlmann stellte den Fiat Brava im gemeinsamen Starterfeld auf den 11.Startplatz von 21 Teilnehmern. Für die Klasse bedeutet dies Platz 7 von 17 Startern, mit 1,294 Sekunden Rückstand auf Rang 1.


Pünktlich um 9 Uhr erfolgte der Start, das Team hat beschlossen, dass Uhlmann den ersten Turn fahren sollte. Die Zeiten lagen doch sehr eng beieinander und man hoffte, die Position zu festigen oder gar nach vorne zukommen.

In der 18. Runde fuhr Uhlmann die beste Teamzeit mit 57,765 Sekunden, kurz danach in der Runde 21 erfolgte der erste Fahrerwechsel auf Dietmar Seufert. Vor dem Wechsel lag man auf Platz 6 und als man aus der Box fuhr ist das Team auf den 11. Platz zurückgefallen.

Auf Platz 12 liegend wechselte man in der 39.Runde und konnte durch einen guten Fahrerwechsel einen Platz gut machen. Der Teamchef Jürgen Dees hatte eine Safety Car Phase und konnte sich so etwas ausruhen.

In der 58.Runde kam erneut Seufert, da er den Tankstopp in der Boxengasse absolvieren sollte. Bei Runde 67 war der Tankstopp und danach war das Teilnehmerfeld durcheinander gewürfelt.

Auf Platz 14 liegend kam in der 75. Runde Dees, auch er versuchte das Team weiter nach vorne zu bringen. Vor dem nächsten Fahrerwechsel lag man auf Platz 12, doch vermutlich war man in der Boxengasse etwas zu schnell und so durfte Uhlmann gleich die Strafe absitzen. Nach einer Strafminuten in der Box ging es dann endlich auf die Strecke zurück. Die Strafe hatte nur einen Platz gekostet und bis zum nächsten Wechsel und Runde 115 konnten Uhlmann den Platz wieder zurück holen.

Seufert hatte den 12. Platz gehalten und so wechselte man in Runde 132 zum letzten mal auf Dees. In Runde 144 kam es erneut zu einer Safety Car Phase und das kurz vor dem letzten Boxenstopp.Er fuhr als Erster in die Boxengasse zum letzten Fahrerwechsel und zum Glück hatte das Uhlmann auch bemerkt und so wechselte man nochmals sehr schnell.

Leider haben die Reifen zum Schluss hin etwas abgebaut und es war fast aussichtslos, noch Plätze gut zu machen. Durch eine erneuten Safety Car Phase in Runde 162 schob sich das Feld nochmals zusammen. Uhlmann hoffte auf den fliegenden Start, um sich an den Vorderman vorbei zu schieben. Er versuchte sieben Runden lang an das Team Dorn Racing vorbei zukommen, doch die Reifen haben keine bessere Zeiten mehr zugelassen und überfuhr Uhlmann in Runde 171 auf Platz 11 die Ziellinie.

Für die Klassenwertung bedeutete dies den 7.Platz von 17 Teilnehmern und das beste Ergebnis in der Rundstreckensaison. Das Finale findet am Samstag, den 22. Februar statt, hier wird das Scheinfurter Team mit zwei Fahrzeugen an den Start gehen. Aktuell wird der Slalom BMW des Teamchef Jürgen Dees auf das Rundstrecken Reglement umgebaut.



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