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Der Schlager TVO gegen Dürrfeld: „Ich hätte nicht gegen ein positives Eishockey-Ergebnis!“


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SCHWEINFURT / DÜRRFELD / OBEREUERHEIM – Frühzeitig kommt es diese Saison in der Schweinfurter Fußball-A-Klasse 2 zu einem echten Schlager: Der Vorjahres-Dritte TV Oberndorf-Schweinfurt fordert den amtierenden Vizemeister heraus, die SG Dürrfeld/Obereuerheim die in der Relegation ja den Aufstieg verpasste.

Wer´s nicht mehr weiß: Aufregend verlief Aufstiegsspiel eins in Augsfeld, wo nach Elfmeterschießen die Goßmannsdorfer jubelten. Ein drittes und entscheidendes Match verpassten die Dürrfelder dann durch eine ebenso knappe Niederlage in Steinsfeld gegen Traustadt/Donnersdorf – den späteren Absteiger, der aber in Gruppe 4 eine neue Heimat hat.

Die Dürrfelder revanchierten sich dafür nun gegen den Spielort Steinsfeld und gewannen bei den Sportfreunden zum Auftakt. Deutlicher siegten die Oberndorfer in Hambach und gehen damit als Tabellenführer ins Spitzenspiel. Da endete beim TVO letzte Saison mit einem 5:4 für die Hausherren, die danach das Aufstiegsrennen nochmal spannend machten.


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Mit dem neuen Dürrfelder Spielertrainer Sebastian Wehner unterhielt sich anpfiff.info. Der 35 Jahre alte Ingenieur wohnt in Schweinfurt, spielte früher für den TSV Röthlein, den FC Hassfurt und auch für den FC Schweinfurt 05.





Herr Wehner, war das in Steinsfeld schon in etwa das, was Sie sich vorgenommen haben für die neue Runde?
Sebastian Wehner: Erstmal ein „Hallo“ an die Leserschaft. Phasenweise war das schon recht ansehnlich, aber ich hoffe natürlich, dass wir unser Pulver noch nicht verschossen haben und uns auch noch steigern können. Das sollten wir speziell am Sonntag auch tun. Allerdings möchte ich an dieser Stelle meiner Mannschaft auch ein Kompliment aussprechen. Sie hat bei dieser Witterung gegen einen sehr unangenehm zu spielenden, weil guten Gegner einen Rückstand gedreht, das war eine gute Leistung. Das hat dann auch nochmal die Eindrücke der Vorbereitung bestätigt, dass wir eine Truppe an den Start bringen, in der die Moral passt.

Waren Sie als Zuschauer im Mai dabei bei diesem Relegationsspiel? War das nochmal ein Thema, das man genau an diesem Ort die Aufstiegsträume beenden musste?
Sebastian Wehner: Ja, ich war im Mai auch vor Ort, ein großes Thema war der Spielort allerdings nicht. Als wir die Kabine betreten haben, kam es nochmal kurz auf. Allerdings haben die Jungs dann auch gleich klargestellt, dass sich es sich auf diese Weise auch wunderbar für den Neustart anbietet.

Wie kam´s denn eigentlich, dass Sie neuer Spielertrainer der Dürrfelder wurden?
Sebastian Wehner: Bei mir hat es einfach wieder „gejuckt“ etwas im Fußball zu machen. Die SG Dürrfeld / O’heim hat parallel einen neuen Trainer gesucht. Mir hat es dann sehr gut gefallen, wie man bei der SG aufgestellt ist und freue mich jetzt, dass man mir die Aufgabe zutraut.

Was haben Sie die letzten Jahre gemacht?
Sebastian Wehner: Nachdem die Spielerkarriere zu Ende war, war erstmal etwas Abstand angesagt.

Das fränkische Fußballportal www.anpfiff.info veröffentlichte diesen Beitrag mit vielen weiteren Fotos und in mehr als der doppelten Länge bereits am Donnerstag der letzten Woche. Damit erklärt sich dann auch die Überschrift des Beitrags. anpfiff.info kümmert sich rund um die Uhr um die unterklassigen Fußballteams der Region in und um Schweinfurt. Die Spieler aus den niedrigen Ligen sind für das Portal die wahren Champions. Mit einem Schnupper-Abo kann man sich jederzeit gratis von der Qualität dieses Fußball-Magazins überzeugen.
anpfiff.info wird künftig auch aus der Schweinfurter Fußball-A-Klasse 2 jede Woche mit einer größeren Story vor einem Spieltag berichten. Und ist am Sonntag vor Ort, berichtet vom Spiel beim TV Oberndorf gegen die Dürrfelder.







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