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Die Freien Turner Schweinfurt 2 starten mit einem Kader von 24 Mann und vielen Talenten


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SCHWEINFURT – Das war überwiegend schon höchst beeindruckend, was die Freien Turner Schweinfurt 2 in der Vorbereitung auf die neue Fußball-Saison zeigten. Na gut, anfangs setzte es eine 0:3-Niederlage beim Rhöner Kreisligisten FC Rottershausen. Aber danach: Drei Siege, 17:5 Tore auswärts bei überwiegend höherklassigen Teams.

Das 5:2 beim Kreisklassen-Dauer-Kellerkind FV Nieder-/ Oberwerrn mag da noch die kleinste Überraschung gewesen sein. Mit Tarik Odlukaya machte da freilich ein Zugang aus der U19 des FC Schweinfurt 5 mit vier Treffern auf sich aufmerksam. Tor fünf steuerte Deniz Kirchner bei.


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Zuvor gab´s in Geldersheim einen 6:1-Erfolg gegen die SG Sömmersdorf/ Obbach, zu dem Pascal Geißinger (3), Alpay Sari (2) und Thomas Hauch die Treffer beisteuerten. Und dann war da noch das 6:2 diesen Donnerstag beim TV Jahn Schweinfurt. Tore hier: Odlukaya, Geißinger, Hauch, Sari, Jannik Keuser und Arthur Hube.


„Der Jahn hat mit einer gemischten Mannschaft gespielt, Niederwerrn ist wie wir Kreisklassist und Sömmersdorf hat große personelle Probleme“, will Spielertrainer Benjamin Freund die Resultate „nicht auf die bare Münze nehmen. In der Runde warten andere Kaliber auf uns. Da machen wir nicht fünf, sechs Stück gegen jeden Gegner!“ Rottershausen sei „der mit Abstand beste Gegner“ gewesen, „den ich gerne am Ende der Vorbereitung gehabt hätte“. So müsse man nach dem letzten Test am Sonntag beim Rhöner Kreisklassisten in Diebach schauen, wo man steht.

„Wir wollen oben mitspielen“, sagt Freund und nennt auf Nachfrage „Platz eins bis fünf“ als Ziel. In einer neuen Liga, nachdem man in die Kreisklasse 2 umgruppiert wurde und dort auf unbekannte Gegner trifft. Zum Auftakt kommt nächsten Samstag der FC Reupelsdorf an die Maibacher Höhe, gespielt wird im Anschluss an die FTS-Partie gegen Ebersdorf, erste Mannschaft. Dann geht es nach Stadelschwarzach, zuhause gegen die SG Frankenwinheim/Schallfeld, schließlich zur SG Traustadt/ Donnersdorf.

Viele der Zugänge aus der eigenen Jugend oder von anderswo müssen sich erst an das körperliche Spiel im Erwachsenenbereich gewöhnen, weiß Benjamin Freund. 16 Zugänge vermelden zweite und dritte Mannschaft, extern kamen neben Tarik Odlukaya auch Rasheed Salau von Türkgücü Schweinfurt sowie Ahmad Raman und Herrmann Zerf vom TV Jahn.

„Kann sein, dass bei uns fünf, sechs Mann von der U19 von Beginn an auflaufen“, hält der Coach das für möglich. „Aber immer vier, fünf Mann aus dem großen Kader der Ersten einzubauen ist nicht das Ziel. Vielleicht ein oder zwei Mann!“ In Diebach wird mit Simon Werner einer aus Adrian Gahns Stamm dabei sein. Freund hat 24 Mann in seinem Kreisklassen-Kader und weiß. „Zum Glück gibt´s ja die dritte Mannschaft für Spielzeit.“

Er selbst greift auch wieder an. „Ich will nicht sagen, dass ich richtig fit bin, das ist erst in einem halben Jahr möglich. Aber es wird immer besser und geht stetig bergauf.“ Nach langen Jahren mit Knieproblemen „hätte ich nie gedacht, schon so weit zu sein. Aber ich habe viel Geduld, habe zunächst mal 15 Minuten gespielt, dann eine Halbzeit, demnächst 60 Minuten. Schritt für Schritt…“, so Benjamin Freund.


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