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Die Hintergründe des Sensations-Transfers: Peter Heyer will in Schweinfurt „einfach wieder Spaß am Fußball“ haben


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SCHWEINFURT / BAMBERG – Peter Heyer gehörte in den letzten Jahren zu den Eckpfeilern und absoluten Leistungsträgern beim FCE Bamberg. In der Spielzeit 10/11 war dieses Kapitel für ein halbes Jahr Erlangen-Bruck unterbrochen, seit Samstag ist es endgültig beendet. Der erfolgreiche Torjäger wechselt mit sofortiger Wirkung zum FC Schweinfurt, wo er am Montagabend das erste Training unter seinem neuen Coach Gerd Klaus bestritt. In Schweinfurt hofft der 31-Jährige wieder das zu finden, was er seit Beginn der Spielzeit in Bamberg unter dem neuen Coach vermisste: das Vertrauen des Trainers und vor allem den Spaß am Fußball!

Es war der Paukenschlag am vergangenen Wochenende: Peter Heyer ist beim Auswärtsspiel des Regionalligisten FC Eintracht Bamberg in Nürnberg nicht mit von der Partie und wird den Verein in Richtung Bayernligist FC Schweinfurt verlassen. Mit kurzer Verzögerung wurden mit Thomas Dotterweich und mit Rene Finnemann zwei weitere, gestandene Spieler mit sofortiger Wirkung freigestellt, wie die Vereinsführung des FCE Bamberg 2010 in einer Presseerklärung mitteilte. Auslöser in diesen beiden Fällen war offensichtlich, dass beide Akteure in den letzten Tagen mit anderen Vereinen verhandelten.



Bereits am Mittwoch vergangener Woche suchte Peter Heyer nach dem Heimspiel gegen den TSV Rosenheim das Gespräch mit Trainer Petr Skarabela. Heyer war zuvor in der 63. Minute eingewechselt worden und traf in der Nachspielzeit zum 1:2-Endstand. „Ich habe dem Trainer mitgeteilt, dass meine Einsatzzeiten aus meiner Sicht nicht ausreichend sind, dass ich mit meiner Situation unzufrieden bin und dass ich mehr spielen möchte!“, so der Stürmer. Anders, als in der bisherigen Saison in Bamberg, „hat mir Gerd Klaus, den ich ja schon einige Jahre kenne, in den Gesprächen das Gefühl gegeben, dass er auf mich setzt!“ Dieses Gefühl hatte Heyer zuletzt in Bamberg eben nicht mehr: „Mein Eindruck war, dass ich nicht der Stürmertyp bin, den Petr Skarabela haben will! Gerade nach dem ersten Gespräch am Mittwoch ist dieser Eindruck verstärkt worden! Ich hatte einfach kein gutes Gefühl mehr. Der Trainer hat andere Vorstellungen und mir ist unter ihm auch der Spaß am Fußball verloren gegangen. Und den brauche ich, wenn ich erfolgreich Fußball spielen will!“, erläutert der Stürmer seinen Entschluss. An seiner neuen Wirkungsstätte möchte Peter Heyer nun dazu beitragen, dass der 1. FC Schweinfurt 05 weiterhin in der Bayernliga mit vorne dabeibleiben kann.


Den ausführlichen Beitrag, den uns anpfiff.info freundlicher Weise zur Verfügung gestellt hat, gibt´auf dem großen fränkischen Fußballportal zu lesen, das seit dieser Saison auch in Unterfranken Fuß fasste. Unter anderem gibt´s als wöchentliche Geschichte über den FC Schweinfurt 05 diesmal eine Story zur Torwart-Situation der Schnüdel zu lesen. mehr unter anpfiff.info


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