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Endlich mal wieder ein großes Spiel im Icedome: Die Mighty Dogs hoffen nun auf einen eigenen „Matchpuck“ am Freitag gegen Regensburg


Kauzen Frankonia Vollbier

SCHWEINFURT – Na also, es geht doch! Vor (dank freiem Eintritt) endlich mal wieder großer Kulisse überzeugten die Mighty Dogs 60 Minuten lang mit Wahnsinnseinsatz und schlugen so den EV Regensburg. der Lohn ist auf alle Fälle nun ein zweites Heimspiel der Play down-Serie am kommenden Freitag.

Schon nach fünf Minuten und 20 Sekunden hatten die Hausherren den Vorsprung herausgeschossen, den sie letztlich mit selten gesehenen Kampf verteidigten. Nach dem 1:0 von Mikhail Nemirovksy und dem 2:0 von Lukas Rindos lief sogar noch Alex Funk alleine auf das Tor von Martin Cinibulk zu. Regensburgs Goalie blieb Sieger – und hielt damit die Partie pricklend spannend bis zur letzten Sekunde. Rund 53 Spielminuten lang fiel zwar kein Treffer mehr. Der spät Anschluss der Gäste sorgte freilich nochmals für gewaltigen Nervenkitzel. Am Ende gingen alle Schweinfurter Arme nach oben und war Durchatmen angesagt. Dank der Pappklappen der Sponsoren Sparkasse, Stadtwerke und BurgerKing herrschte ohnehin eine Atmosphäre im Icedome, so wie sie eigentlich immer sein könnte, wären die Mighty Dogs bislang nur einigermaßen sportlich erfolgreich gewesen. Und was sich immer wieder schon zeigte, klappte auch diesmal: Mit so einer Kulisse im Rücken kann man eigentlich gar nicht verlieren.


AOK - Keine Kompromisse

Letzten Freitag in Regensburg war Harals Knaup shcon dabei als Zuschauer. „Einsatz und Engagement waren da einfach viel zu wenig, wenn es um alles geht“, zeigte sich der Vater von Simon und Jonas Knaup nach dem 1:8 noch bitter enttäuscht. „Doch das heute war ein echtes Play Down-Spiel. Jeder hat gekämpft. Da stimmte der Einsatz vor dieser tollen Kulisse“, lobte der langjährige Spieler und Abteilungsleiter des ERV Schweinfurt.


Am Freitag wird man die Mighty Dogs wieder im heimischen Stadion zu Spiel vier der Serie erleben. Dann hat dasjenige Team einen „Matchpuck“, das am Dienstagabend in der Donau-Arena Partie drei gewinnt. Bei den Schweinfurtern wird der diesmal gesperrte Vitali Stähle wieder auflaufen. Der Sieger dieser ersten Runde bleibt bekanntlich in der Eishockey-Oberliga Süd. Der Verlierer spielt gegen den Unterlegenen der Serie Deggendorf – Weiden um den letzten freien Platz. Auch zwischen Fire und Blue Devis steht es momentan 1:1.

Eishockey-Oberliga Süd, Play Downs, Spiel 2:
Mighty Dogs Schweinfurt – EV Regensburg: 2:1 (2:0; 0:0; 0:1)
Tore: 1:0 (1:46) Mikhail Nemirovsky (Igor Filobok, Alex Funk), 2:0 (5:20) Lukas Rindos (Dmitrij Litesov, Jakub Vojta), 2:1 (58:27) Artur Tegkaev (David Musial)
Schweinfurt: Martin Fous (Ole Swolensky) – Simon Knaup, Jonas Knaup, Jakub Vojta, Pascal Schäfer, Schahab Aminikia  —  Mikhail Nemirovsky, Igor Filobok, Alex Funk, Lukas Rindos, Oliver Dam, Dmitrij Litesov, Michéle Amrhein, Niklas Zimmermann, Athanasios Fissekis.
Strafminuten: Schweinfurt 16, Regensburg 16, Zuschauer: 95 zahlende (bei freiem Eintritt rund 1500, davon rund 300 aus Regensburg)

Und so geht´s weiter:
EV Regensburg – Mighty Dogs Schweinfurt (Dienstag, 20 Uhr, Donau-Arena)
Mighty Dogs Schweinfurt – EV Regensburg (Freitag, 7. März, 20 Uhr, Icedome)


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