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Endlich wieder Ringen in Schonungen: Zum Auftakt gegen den Top-Favoriten, dann folgt das Derby in Unterdürrbach


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SCHONUNGEN – Ringen? Fast hat man nach beinahe zwei Jahren vergessen, was das für eine Sportart ist. Doch auf lokaler Ebene geht´s ja den Hand- oder Basketballern nicht viel besser. Dennoch soll nun die Matte wieder Schauplatz sein für heiße Kämpfe des RSV Schonungen. Schon am Samstag, den 04.09., startet die Saison der Ringer-Bayernliga Nord mit dem Heimkampf gegen den SC Oberölsbach.

Und eine Woche später schon gibt´s zum ersten Mal nach vielen Jahren auswärts das Derby. Deshalb war auch der Unterdürrbacher Coach Julian Hemmerich zu Gast beim Mediengespräch vor der Saison in der Schonunger Paul-Karl Mai-Halle oben auf dem Berg. Beide unterfränkischen Vereine möchten in der Liga lieber nichts mit dem Abstieg zu tun haben, aber auch gerne im vorderen Mittelfeld landen. Nichts Genaueres weiß man noch nicht nach der langen Pause.


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Die Unterdürrbacher starten in Regensburg, die Schonunger erwarten gleich mal den Top-Favoriten. Ansonsten tummeln sich noch Neumarkt, Hof, der SC Nürnberg und das Nachwuchsteam von Johannis Nürnberg 3 in der Bayernliga. In der Gruppenliga trifft Schonungen 2 am Samstag auf Oberölsbach 2, erstmals seit 2017 meldete der RSV eine zweite Mannschaft, die zudem Feucht und Hof 2 als Gegner hat. Zum ersten Kampfabend am Samstag dürften nach dem 3G-Prinzip alle genesenen, geimpften und negativ getesteten Ringerfreunde einen Platz bekommen in der kleinen Schonunger Halle. Eventuelle Änderungen werden an dieser Stelle noch nachgemeldet.


Die beiden unterfränkischen Teams verbindet so Einiges: Nämlich dass man Corona anscheinend gut überstanden hat. Hier wie da ist das Interesse beim Kinderringen enorm, um die 40 ganz junge Nachwuchskräfte interessieren sich aktuell für den Mattensport. Bei den Schonungern gab´s keine Abgänge seit 2019, bis auf den Jugendlichen Khacik Gasparyan, der sich in den Aschaffenburger Raum veränderte.

27 Lizenzen (für beide Mannschaften) wurden beim RSV ausgestellt, einige mehr sind es bei Unterdürrbach, das voreilig am Jahresanfang keine zweite Mannschaft meldete. Vorwiegend in der Reserve dürften Oliver Gräb, Stefan Pfister, Florian Hümpfer, Dr. Markus Schäfer oder Dimitri Andronov auflaufen. Aber auch Nino Puhalo, Willi Merz oder der erst 14 Jahre alte Linus Gerhardt als Top-Talente des Vereins.

Bei internen Laufwettbewerben während Corona verloren die laufstarken alten Schonunger zwar drei Kästen Bier gegen die jungen. Doch seit Wiedererlaubnis des Trainingsbetriebs im Juni lief es hier wie da ordentlich (auch in Unterdürrbach), so dass beide Ringervereine dem Auftakt am ersten September-Sonntag entgegen fiebern. „Es gibt nichts Geileres als Ringen“, sagt mit Tobias Hofmann einer der inzwischen Ü30-Akteure der Schonunger, der vor elf Jahren als Nachwuchsmann beteiligt war am Fast-Aufstieg in die 2. Bundesliga. „Ich habe richtig Bock auf Samstag“, sagt der 32-Jährige vor dem Auftakt.

„Gute Kämpfe zeigen“ will Marco Greifelt, neben Thomas Rösner der Mr. Ringen in Schonungen. Auch ohne Oberliga (wo Burgebrach nun fast ohne Derbys dasteht) ist die Lage beim RSV zukunftsreich. Talente wachsen nach, die sieben Heimduelle könnten Spaß bereiten. In einer starken und ausgeglichenen Bayernliga sollten beide Teams aus Unterfranken ihre Ziele erreichen. Und den tollen Mattensport in den Regionen voran bringen.


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