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Erst am Hauenstein und dann bei Osnabrück: Englische Wochen für das Team Lang Motorsport


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SCHWEINFURT – Beim 50. Jubiläumsrennen am Hauenstein in der Rhön Ende Juli belegte Georg Lang den 3. Platz in seiner Klasse und den 5. Gesamtrang. Nach dem 1. Wertungslauf lag Lang noch auf Platz 2, doch mit den feuchten Bedingungen im zweiten Durchgang kam Mathieu Wolpert besser zurecht.

Er katapultierte sich durch einen furiosen Lauf von Platz 3 an die Spitze der mit 5 Startern besetzte Klasse. Mit seiner Zeit von 1.52.64 war er schneller als Alex Hin auf dem Osella PA 30 Zytek. Hin pilotierte seinen Sportwagen im ersten Lauf auf der 4 km langen Strecke in Richtung Hochrhönstraße nur knapp am Streckenrekord von Uwe Lang aus dem Jahr 2014 vorbei.


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Im 3. Wertungslauf hieß der neue Streckenrekord-Inhaber Alexander Hin mit einer Zeit von 1.39.77. Der Elsacher sicherte sich damit den 3. Gesamtsieg in Folge vor Mathieu Wolpert, Christian Triebstein und Thomas Conrad. Der zweite Rennwagen, der von Lang Motorsport betreut wird, pilotierte Gerd Kauf. Beim zweiten Start mit dem Formel Renault war eine deutliche Leistungssteigerung zu erkennen.

Nur vier arbeitsreiche Tage später reiste das Lang Motorsportteam in die Borgloher Schweiz in die Nähe von Osnabrück. Der Lauf zum FIA International Hill Climb Cup ist jedes Jahr ein von mehr als 30.000 Zuschauern besuchte Highlight im Norden Deutschlands, das Fahrer aus ganz Europa anlockt.


Schon im Training kristallisierte sich ein harter Kampf um die ersten Plätze der mit 14 Startern belegten Klasse Single Seater bis 2000 ccm zwischen den zwei Franzosen Kevin Petit, Anthony Loeuilleux und Georg Lang heraus. Der größte deutsche Konkurrent Christian Triebstein setzte im ersten Training den Dallara F302 gegen eine Leitplanke. Der Schaden konnte zwar über Nacht repariert werde, aber Triebstein musste ohne Training am Sonntag starten.

Der MSW HS-001 Pilot Georg Lang belegte nach dem ersten Rennlauf den zweiten Platz mit einer Zeit von 56.896 hinter dem Tatuus Formula Master Piloten Kevin Petit. Viele Ausfälle führten dazu, dass Georg Lang in Lauf zwei, drei und vier auf der 2 km langen Strecke gestoppt wurde und einen Restart erhielt. Reifenmaterial und Konzentration leiden hier oft.

Lang verbesserte seine Zeit nicht mehr und musste den zweiten Franzosen mit einem Tatuus Formula Master passieren lassen. Als bester Deutscher belegt Georg Lang den 3. Platz in der Klasse und den 12. Gesamtrang. Durch einen Protest auf Hubraum von Marcel Steiner gegen den Gesamtzweiten Patrik Zajelsni , dem satt gegeben wurde, rutsche Lang im Gesamtranking einen Platz nach vorn.

Das große Starterfeld von 51 Rennsportfahrzeugen am Uphöfener Berg war für jeden Piloten eine große Herausforderung sich international zu messen. Umso frustrierender war es für den Osella PA 30 Piloten Alexander Hin, der nach dem ersten Wertungslauf auf Gesamtrang sieben liegend wegen Elektronikproblemen das Rennen beenden musste.

Der im Lang Motorsport-Team fahrende Gerd Kauf auf dem Tatuus Renault zeigte erstmals sein Können und platzierte die konkurrierenden Tatuus Renault Piloten nach dem ersten Wertungslauf hinter sich.

Nach einer Sommerpause geht es am 7.+ 8. September nach Eichenbühl in die Nähe von Miltenberg. Gäste sind im Fahrerlager immer willkommen.



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