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FTS-Stürmer Yannik Saal vor Abtswind: „Chancenlos sind wir dort sicher nicht!“


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SCHWEINFURT – Sechs Siege in Serie von Mitte September bis Mitte Oktober brachten die Freien Turner Schweinfurt in wunderschöne tabellarische Höhen. Es folgten das gute Remis gegen Ansbach – und danach drei Niederlagen mit 1:8 Toren. Und ausgerechnet jetzt muss die FTS zum souveränen Tabellenführer nach Abtswind.

„Da haben wir nichts zu verlieren. Da können wir nur gewinnen. Ich habe eigentlich ein gutes Gefühl“, sagt Yannik Saal. Der 21 Jahre alte Offensivmann der FTS schoss beim Hinspiel früh das 1:0. „Das war eigentlich perfekt. Es war Tony Stenzingers Rekordspiel und wir haben nach dem 1:0 gut verteidigt“, erinnert er sich. Abtswind schaffte zwar noch den Ausgleich. Aber es war ein Achtungserfolg für die Schweinfurter. „Mit wieder einem Punkt wäre ich zufrieden. Chancenlos sind wir sicherlich nicht“, sagt Saal vor dem Wiedersehen.


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Die Turner mussten zuletzt ein wenig knabbern. Bis auf zwei Zähler schrumpfte der Vorsprung auf den Relegationsplatz. Weil die FTS drei Mal in Serie daheim nicht gewann. „Es waren ja auch ein paar schwere Gegner dabei“, weiß Yannik Saal. Ansbach, Neustadt / Aisch und zuletzt der Dritte aus Kahl. Beim 1:2 an der Maibacher Höhe traf…., genau: Yannik Saal. „Bei mir läuft´s ganz gut“, sagt der generell sportliche Typ, der in nahezu allen Partien an Bord war und schon sieben Mal einnetzte. Intern bedeutet das Rang zwei in der Torjägerwertung hinter Michael Mantel.


Saal kam ja erst zur neuen Saison zur FTS. Der Schweinfurter spielte bis zur A-Jugend beim VfR 07 Schweinfurt, den es ja inzwischen leider nicht mehr gibt. Danach wechselte er zum TSV Schonungen, spielte in der Kreisliga. Sein Vater Martin, ein alter Haudegen des VfR 07, war sein Trainer, coacht seit dieser Saison aber Sömmersdorf / Obbach. Yannik hielt deshalb nichts mehr in Schonungen. Er hatte auch andere Angebote, entschied sich aber für die FTS. „Die haben mich einfach überzeugt. Die spielen schon so lange Landesliga – und ich wollte es mal höherklassig versuchen“, erzählt er.

Der komplette Beitrag stand bereits unter der Woche mit weiteren Bildern auf dem fränkischen Fußballportal anpfiff.info, das diese Woche auch über die Situation beim FTS-Stadtrivalen DJK Schweinfurt berichtet.


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