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Gegen Konstanz, Aue und Dormagen: Handball-Heimspiel-Marathon für die Wölfe der DJK Rimpar


Johanniter Hausnotruf

RIMPAR / WÜRZBURG – Handball satt, heißt es für die Wölfe der DJK Rimpar im Februar: Nach dem Auswärtsspiel am vergangenen Freitag in Lübbecke, kann das Wolfsrudel bereits diesen Mittwoch um 20 Uhr gegen die HSG Konstanz erneut auf Beutejagd gehen. Direkt am Samstag darauf (20.02., Anwurf 19.30 Uhr) gegen den EHV Aue und dann am Mittwoch, den 23. Februar gegen Bayer Dormagen (Anwurf 20.00 Uhr) folgen unmittelbar zwei weitere Heimspiele binnen weniger Tage.

Für die Wölfe, aktuell ordentlicher Neunter der 19 Teams umfassenden 2. Handball-Bundesliga, die der Hamburger SV und der VfL Gummersbach anführen, eine gute Gelegenheit, zusätzliche Punkte zu krallen und sich in der Tabelle weiter nach oben zu orientieren.



Leider findet das Ganze weiterhin ohne Zuschauer statt. Doch zumindest hat die HBL mit ihrem Entschluss vergangene Woche festgelegt, dass die Saison gewohnt weiterlaufen kann und wer weiß, vielleicht sehen sich Spieler und Fans in den kommenden Monaten doch nochmal für ein Match in der s. Oliver Arena…. Ansonsten gibt es natürlich alle Partien des Rudels live und in Farbe auf sportdeutschland.tv anzuschauen.


Personaldecke

Schneechaos, statt Corona – das war zuletzt der Grund für eine Spielverlegung. Eine unfreiwillige Pause, die allerdings das Wolfsrudel angesichts des Mammutprogramms in den kommenden Wochen und Monaten sehr gut für sich nutzen konnte, um die Wunden zu lecken. Die zuletzt verletzten Julian Sauer, Benedikt Brielmeier und Lukas Sieger könnten so dem Trainer für die bevorstehenden Paarungen zur Verfügung stehen. Lediglich hinter dem Einsatz von Yonatan Dayan steht weiterhin ein Fragezeichen auf dem Notizblock von Übungsleiter Ceven Klatt – und Lukas Böhm wird definitiv noch eine Weile ausfallen.

Wenn wir schon beim Trainer sind: Viele Wellen hat der Abgang des Übungsleiters nach der Saison geschlagen. Ein Verlust für die Mannschaft? Sicherlich! Ein Problem? Keinesfalls! Im Wolfsrevier wurde schon zu oft unter Beweis gestellt, wie unabhängig man von Individuen ist, denn das Kollektiv steht im Vordergrund. Zudem wird schon fleißig an der Verpflichtung eines Nachfolgers gearbeitet, welcher in die Fußstapfen des scheidenden Übungsleiters treten wird. Auch das hat in der Vergangenheit immer funktioniert.

Dasselbe gilt für Michael „Schulle“ Schulz: Für die Maschine am Kreis, welche den Verein gen Elbflorenz nach Dresden verlassen wird, soll adäquater Ersatz gefunden werden. Also, immer locker bleiben… denn der Rumpf des Teams bleibt bestehen! Eine Kostprobe dafür? Julian Sauer, der dienstälteste Wolf in dem Revier bleibt auch weiterhin ein Symbol der Kontinuität, indem er seinen Vertrag um ein weiteres Jahr verlängerte. Mehr Identität geht nicht!

Volle Kraft voraus!

Das Jahr hätte nicht viel besser starten können, als durch den Last-Second Derbysieg gegen die Panther aus Fürstenfeldbruck. Auch der Punktgewinn in Ferndorf tat der Mannschaft gut, zumal es wie schon in Fürstenfeldbruck Winterneuzugang Yannik Bialowas gewesen ist, der Sekunden vor Schluss für seine Mannschaft einnetzte. Und Lübbecke? Herrje, bei einem Spitzenteam kann man auch einmal verlieren – das ist schon wieder abgehakt. Denn jetzt geht der Blick nach vorne, die Krallen sind gewätzt und die nächsten Punkte bleiben im Revier!



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