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Geldersheimer Heimspielserie: Und ab dem Sommer wird dann fusioniert


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GELDERSHEIM – 2:2 ist scheinbar das Lieblingsresultat des FC Geldersheim. Daniel Tomitzas Mannschaft spielte nun drei Mal in Folge so. Zuletzt im ersten von drei Heimpartien in Serie. Die zweite findet bereits am Mittwoch statt. Doch so wie´s aussieht, endet dennoch die Zeit des Teams in der Schweinfurter Fußball-Kreisklasse am Ende der Saison.

Die 6. Das ist anscheinend die Lieblingszahl der Geldersheimer. In 18 Partien gab´s ein halbes Dutzend Siege, Unentschieden und auch Niederlagen. Jeweils. Abstiegsgefahr? Besteht eigentlich nicht mehr. Doch trotzdem dürfte es runter gehen. Denn der FC fusioniert.

Und zwar zur neuen Saison mit dem SV Sömmersdorf/ Obbach. Der spielt noch in der Bezirksliga, steht aber auf einem Abstiegsplatz und hat sechs Punkte Rückstand. Klingt nach Kreisliga als Zukunft. Und dann, so scheint es momentan jedenfalls geplant zu sein, würde die neue SG eine zweite Mannschaft in der A-Klasse stellen wollen.





Denkt jedenfalls Daniel Tomitza, der die genauen Pläne nicht so kennt. Er weiß nur, dass er nächste Saison gleichberechtigt mit Daniel May vorgesehen ist als Coach des zusammengeschlossenen Teams, das dann aus drei Ortschaften kommt. Bislang spielte die Geldersheimer Reserve zusammen mit dem FV Niederwerrn/ Oberwerrn, wo man sich zur neuen Saison aber anscheinend in Richtung Poppenhausen/ Kronungen orientiert…

Warum der Zusammenschluss? Bei Geldersheim zeigte sich das vor ein paar Wochen, als der FC die Partie bei Schwebenried/ Schwemmelsbach 2 ausfallen lassen musste. „Wir hatten keine Leute. Zwei waren beim Skifahren, vier grippekrank. Bei sechs Ausfällen ist es rum. Wir hatten noch sieben, acht Leute“, erklärt Tomitza. Kurzfristig war eine Verlegung nicht mehr drin, deshalb gingen die Punkte kampflos an den Tabellenführer. „16 bis 18 Mann sind ja meistens beim Training. Aber zum Spiel kommen dann oft nur elf oder zwölf…“, weiß der Coach.

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