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Halbzeitpause in Sömmersdorf: „Der Klassenerhalt wäre eine großartige Sache!“


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SÖMMERSDORF / OBBACH – Der SV Sömmersdorf/Obbach überwintert als Schlusslicht in der Fußball-Bezirksliga. Der Aufsteiger hat jedoch zumindest an den Relegationsplatz noch direkten Anschluss und muss den Klassenerhalt noch nicht abschreiben. Das weiß auch Spielertrainer Daniel May, der sich den Halbzeitftragen von anpfiff.info stellte.

Herr May, als Sie Mitte November gegen Rannungen im Duell der Neulinge zuhause mit 1:8 verloren – hatten Sie da zwischenzeitlich mal Zweifel an der „Mission Bezirksliga“?
Daniel May: Nach diesem Spiel war ich schon sehr angefressen, Zweifel an der Mission Bezirksliga hatte ich deswegen aber nicht. Das Spiel hätte auch anders laufen können, aber da waren wir uns wie so oft wieder mal selbst im Weg gestanden.

Wie überlebensnotwendig als Mutmacher war der anschließende Auswärtssieg zum Jahresende in Riedenberg?
Daniel May: Dieser Auswärtssieg war für den Kopf natürlich ganz wichtig vor der Winterpause. Das war genau die richtige Reaktion, die ich auf die Klatsche gegen Rannungen von meinen Jungs gefordert habe.


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Auf einer Skala von 10 (top) bis 0 (Flop) – wie schätzen Sie Ihre Halbserie ein?
Daniel May: Da kann ich uns nur eine 4 geben, da unsere Leistungen viel zu unkonstant waren und wir in allen Bereichen noch viel Luft nach oben haben.





Welches Spiel war das beste und warum?
Daniel May: Das beste Spiel war aus meiner Sicht der 3:0-Auswärtssieg in Forst. Da wir unseren Matchplan für dieses Spiel über 90 Minuten sehr gut umgesetzt haben, Forst kaum Torchancen hatte und wir durch Konter immer wieder gefährlich waren und verdient gewonnen haben.

Und welches das schlechteste?
Daniel May: Das schlechteste Spiel war zuhause gegen Rannungen, da möchte ich jetzt aber nicht mehr genauer darauf eingehen.

Was muss 2018 in jedem Fall besser werden?
Daniel May: Wir müssen uns in allen Bereichen steigern und vor allem unsere individuellen Fehler verringern.

An welchen Moment der Hinserie erinnern Sie sich sofort wieder?
Daniel May: An die bittere und unnötige Niederlage in Knetzgau, da sind wir nach der Halbzeit beim Stand von 1:1 drei Mal allein aufs Tor gelaufen und haben es nicht geschafft, in Führung zu gehen. Dies wurde dann mit der letzten Aktion des Spiels durch einen unnötigen Elfmeter zum 2:1 für Knetzgau bestraft.

Unser „Tor des Jahres“ schoss bislang…
Daniel May: Niklas Saal, als er drei bis vier Gegenspieler austanzte und zum wichtigen 1:0 gegen Forst getroffen hatte.

Welcher Spieler eines Gegners hat Sie denn am meisten geärgert?
Daniel May: Die, die ein Tor gegen uns geschossen haben, haben mich am meisten geärgert.

Das richtig lange, fette Halbzeit-Interview mit vielen weiteren Fragen an Daniel May, zahlreichen Fotos und einem zusätzlichen „Und jetzt mal ehrlich!“ veröffentlichte bereits das fränkische Fußball-Portal www.anpfiff.info – und das hat es sich zum Ziel gesetzt, auch jetzt in der Winterpause jeden Tag mehrfach aktuelle Berichte aus den unteren Ligen der Region in und um Schweinfurt zu veröffentlichen. So wird es mit jedem Team bzw. einem Verantwortlichen ein ausführliches Halbzeit-Interview geben.







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