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„Ich bin auf keinem schlechten Weg!“: Radrennfahrerin Lisa Fischer und die ersten Wettkämpfe der Saison


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ERFURT / SCHWEINFURT – Mittlerweile startete die Radsport-Saison – und mittendrin ist die 25 Jahre alte Schweinfurterin Lisa Fischer, die für das Bundesliga Team „maxx-solar LINDIG women cycling“ startet. Über die ersten Wochen spricht sie nun auf sw1.news. Über…

* … die Unterstützung: „Markus Wolf hält sein Versprechen und versucht mir alles Wichtige zu ermöglichen, um einen guten Leistungsstand wieder zu erreichen. Es haben sich mir in letzter Minute sozusagen komplett neue Türen geöffnet, die mir Hoffnung vermittelten und ich wusste, dass das eine einmalige Chance ist. Durch die Zusammenarbeit mit Christian Haslers „Next level und Therapiezentrum“ habe ich eine optimale RundumBetreuung für alle meine Probleme. Mit ihnen als Partner, die mich vor allem beeindrucken durch ihre Kompetenz, Denkansätze und Charakter, will noch mal alles geben und sehen was möglich ist.“


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*… ihren Neustart: „Jetzt zählt es auch langsam, gute Ergebnisse einzufahren und auf mich aufmerksam zu machen. Logisch erwarten viele am besten sofort hervorragende Resultate, aber von heute auf morgen sind keine Probleme gelöst. Wichtig war es bisher, mich einigermaßen stabil zu bekommen – dass ich auf keinem schlechten Weg bin, ist auch schon einigen aufgefallen.“

* … die ersten Rennen 2019: „Auch konnte ich bei den bisherigen Bundesligarennen auf anspruchsvollen Terrain schon vorne mitfahren. Hier war von Anfang an die Ansage, für Beate Zanner oder Carolin Schiff zu fahren, da die Rennen eher bergig sind und diese beiden letztes Jahr schon erfolgreich waren. Hierfür brauche ich auch schon eine gute Form, da ich kein wirklicher Bergfloh bin…“


* … das letzte Rennen: „Letzte Woche zur Thüringen Rundfahrt war ich etwas angeknockt, habe aber noch ganz gut die Kurve bekommen. Wichtig war es für mich, die Rundfahrt in den Beinen zu haben, da die anspruchsvollen Rennkilometer mit dem international gut besetzten Starterfeld einfach für die kommenden Rennen waren. Ca. 40 Starterinnen mussten aufgrund des Zeitlimits die Rundfahrt schon vorzeitig beenden. Positiv anzumerken ist hier, dass ich die großen Fortschritte bezüglich meiner Magen/ Darm Probleme merke, sonst hätte ich so eine Rundfahrt nicht durchstehen können, und auch im Oberkörper wieder die richtige Spannung habe. Das war sozusagen die erste wichtige Bewährungsprobe.“

* … die nächsten Aufgaben: „Am 28. und 30. Juni finden die Deutschen Meisterschaften im Zeitfahren und auf der Straße statt. Danach steht Mitte Juli eine Rundfahrt in Belgien an und vom 31. Juli bis 04. August finden die Deutschen Meisterschaften auf der Bahn statt. Bei diesen Wettkämpfen möchte ich gute Resultate erzielen.“

* … das nextlevel: „Seit Mitte Februar trainiere ich im next level. Ich hatte mir letztes Jahr das rechte Handgelenk und den linken Ellbogen im Wettkampf gebrochen. Seitdem hatte ich langwierig immer noch große Probleme, auch im letzten Januar musste ich nochmal an der Hand operiert werden. Zudem habe ich schon seit Jahren immer mit einem Reizdarm zu kämpfen. Diese Probleme wurden in den letzten 1,5 Jahren immer ernster und sorgten neben meinen Sturzverletzungen ebenfalls zu weiteren Ausbremsungen meiner sportlichen Karriere. Ende letzten Jahres wurde es so schlimm, dass ich komplett mit dem Leistungssport abschließen wollte. Dann haben sich mir aber – sozusagen in letzter Minute – mit der Unterstützung von Markus Wolf „Wolfmöbel“ und Christian Hasler vom „Nextlevel Therapie Zentrum“ komplett neue Türen geöffnet, die mir neue Hoffnung vermittelten, diese Problemzonen in den Griff zu bekommen.“

 



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