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Jungfernfahrten für das Team Lang Motorsport beim Bergrennen Eichenbühl bei Miltenberg


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EICHENBÜHL / SCHWEINFURT – Erstmals wurde das Bergrennen Eichenbühl bei Miltenberg vom neu gegründeten MSC Erftal durchgeführt. Schon im Vorfeld hat der Verein hart gearbeitet, um die Zuschauerplätze zu verbessern und für einen reibungslosen Ablauf zu sorgen. Bei besten Wetterbedingungen strömten am vergangenen Wochenende tausende von Zuschauern an die Rennstrecke, um die 180 Starter zu sehen.

Das Team Lang Motorsport war mit Georg Lang und Lukas Pudderer bis Mitte der Woche in der Nähe von Magdeburg, um beim neuen Sponsor MSW Motorsport den neu aufgebauten E 2 Single Seater mit einem 2 Liter MSW-Motor zu komplettieren und einen kurzen Roll Out am Mittwochnachmittag auf der Rennstrecke in Oschersleben zu absolvieren. Kleinere Probleme mit dem Raddrehzahlsensor wurden am Donnerstag in der heimischen Werkstatt abgestellt, um am Abend nach Eichenbühl zu reisen.

Der Freitag wurde für Folieren des noch ‚nackten‘ Rennwagens genutzt. An dieser Stelle vielen Dank der Firma Lurz Werbetechnik für die Aufkleber und Hain Folierung für das Layout. Der neue Bolide von Georg Lang bekam von der Crew nach kurzem Bestaunen sofort einen Spitznamen, Daisy, auf Grund der aerodynamisch optimierten Front. Erstmals am Deutschen Berg hatte das Team Lang Motorsport die Möglichkeit Pirelli Ultrasoft Reifen, wie sie als Qualifiers in der Formel 1 gefahren werden, zu testen.


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Das Setup des MSW passte so gut zur Strecke, dass Georg im letzten Trainingslauf seine persönliche Bestzeit unterbot. ‚Das Vertrauen muss ich mir erst langsam erarbeiten‘, antwortete Georg auf die Frage nach den Ambitionen.





Am Renntag war eine Zeitverbesserung um weitere 1,5 Sekunden möglich, was aber zu den Spitzenplätzen in der Klasse Single Seater bis 2000 ccm nicht reichte. Georg Lang belegte Rang 3 hinter Christian Triebstein und Mathieu Wolpert und Rang 8 in der Gesamtwertung. Ein sehr gutes Ergebnis für den ersten Einsatz des MSW.

Gesamtsieger des 51. Bergrennen in Unterfranken wurde Alexander Hin auf dem von Uwe Lang neu aufgebauten Formel 3000, den 2017 noch Daniel Allain bewegte. Nach einem kurzen Funktionscheck am Anneu du Rhin in Frankreich war auch das der erste Einsatz am Berg mit dem Reynard 97D Judd V8. Alex Hin verfehlte den Streckenrekord aus dem Jahr 2014 nur um 0,4 Sekunden. Herzlichen Glückwunsch vom ganzen Lang Motorsport Team!

Als letzter Einsatz in der Saison 2018 fährt das Team am 22. und 23. September nach St. Agatha in Österreich.







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