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K-1 Kämpfe im Kickboxen: Manoschkin und Schmidt aus dem Videnin Dojo Schweinfurt stiegen in den Ring


Eisgeliebt

SCHWEINFURT / KARLSHULD / PEGNITZ – „Nur wer den Mut hat zu träumen, hat die Kraft zu kämpfen“ (Zitat Alfred Dallinger). Coach Dmitrij Videnin von Videnin Dojo Schweinfurt: „Das Sprichwort sagt vieles aus. Meine Schützlinge Mike Manoschkin (Alter 20) und Andrea Schmidt (Alter 30) waren heiß darauf, in den Ring zu steigen.“

Coach Videnin erzählt über den Kampf von Mike Manoschkin in Karlshuld:


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“Mike ist in das K-1 Training vor einigen Wochen eingestiegen. Er hat in kurzer Zeit eine extrem schnelle Entwicklung dargelegt und wir suchten gleich nach einer passenden Wettkampfmöglichkeit für ihn. Als neues Vereinsmitglied im Deutschen TOP-Verband WAKO (Kickboxen) ergab sich sofort die Möglichkeit an der „Bayerischen Meisterschaft Ringsport 2022 der BAKU e.V. teilzunehmen. Dort startete er bei den K-1 Herren Newcomer +91 kg, sein Gegner aus Kaufbeuren wies bereits einige Kämpfe vor, jedoch war Mike unerschrocken und stieg motiviert in den Ring.


In der ersten Runde von 2 Minuten fing die gegnerische Seite direkt an. Mike konterte die Angriffe sehr gut, fand jedoch nicht gleich auf Anhieb die Möglichkeit seine Kombinationen anzuwenden. Richtung Rundenende punktete Mike gezielt mit seinen Arm- und Beintechniken, der Gegner bekam Probleme mit Mike seiner Reichweite. In der kurzen Pause gab ich Mike die Anweisung aktiver Druck aufzubauen, zu Beginn der zweiten Runde punktete er damit. Mitte des Kampfes bekam Mike einen harten Schlag ab, nach dem Anzählen des Kampfrichters war der Kampf vorzeitig beendet und Mike wurde Platz 2.

Für den kurzen Zeitraum, in dem er trainiert, und gleich auf Wettkampf gefahren ist, hat er sehr viel Mut bewiesen. Er war auch sehr aufgeregt, alles war neu. Ich bin zufrieden und stolz auf Mike, dass er den Schritt in das Turnierwesen gewagt hat, er hat schon gefragt, wann das Nächste stattfindet.“

Coach Videnin erzählt über den Kampf von Andrea Schmidt in Pegnitz:

„Andrea hat seit ihrem letzten Kampf extrem Gas im Training gegeben. Bei der „Concrete Fights“ der IFSA war sie der zweite Kampf des Events. Die Veranstaltung fand als Open Air Edition im Freien statt, der Kampf erstreckte sich über 3 Runden mit jeweils 2 Minuten Kampfzeit. In der ersten Runde fand Andrea nicht in den Kampf hinein, die Gegnerin entschied die erste Runde für sich. In der zweiten Runde holte Andrea auf, ihre High- sowie Drehkicks waren sehr gut platziert, die Menge applaudierte. Die dritte Runde entschied Andrea vollständig für sich, ihre direkten Boxschläge und seitliche Hacken erzielten ihre Wirkung, die Gegnerin schwankte, wurde jedoch nicht angezählt.

Es war nach 3 Runden ein knappes Ergebnis, ich bereitete Andrea mental auf die 4. Runde vor, jedoch gewann die Gegnerin mit einem knappen Punktevorsprung. Wir waren über das Ergebnis ein wenig enttäuscht, aber die Entwicklung von dem Heilbronn-Kampf im Juni bis heute war gewaltig. Wir werden den Weg weitergehen, den wir eingeschlagen haben. Niederlagen gehören im Leben dazu, es kommt nur darauf an, ob man bereit ist, weiterhin zu ackern und Gas zu geben. Aber da mache ich mir bei Andrea keine Sorgen, sie steht schon wieder im Dojo und bereitet sich auf den nächsten Kampf vor.


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