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Länderpokal 2019: Zwei zweite Plätze für die Bayerische Korbball Jugend 19- und U23-Auswahlmannschaften


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NEUWIED / LANDKREIS SCHWEINFURT – Sechs Landesverbände haben in diesem Jahr am Korbball-Länderpokal für Auswahlmannschaften teilgenommen. So viele wie schon lange nicht mehr. Dadurch wurden zwei Dreiergruppen ausgelost und die Bayernauswahl hatte in Neuwied eine Hammergruppe erwischt.

Mit Hannover Nord (Titelverteidiger) und Westfalen traf man gleich in der Vorrunde am ersten Tag auf zwei ganz starke Teams. Es blieb also kaum Zeit sich einzuspielen. Andererseits hatte man selbst als Gruppendritter noch die Chance sich für das Halbfinale zu qualifizieren, dann halt in einem Quali-Spiel gegen den Gruppenzweiten aus der anderen Vorrundengruppe. Nur die jeweiligen Gruppensieger qualifizierten sich am Samstag direkt für das Halbfinale.


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Bayern – Westfalen 8:2 (1:0) (Samstag)

Das Auftaktspiel verlief zunächst etwas zäh, denn man merkte beiden Mannschaften die Nervosität sichtlich an. Während Bayern zu hektisch Abschlüsse suchte, warf Westfalen eigentlich erst nach gut 4 Minuten zum ersten Mal auf den Korb. So dauerte es bis zur 8. Minute ehe Laura Drescher mit einem schönen Heber aus der Ecke das 1:0 erzielte, was gleichzeitig den Pausenstand bedeutete. Um ein Haar hätte Westfalen jedoch fast noch ausgeglichen, als man bei einem Korbroller etwas Glück hatte. Nach dem Wechsel passierte das dann doch. Westfalen kam seinerseits durch einen Heber aus der Ecke zum 1:1. Die Antwort folgte jedoch schnell. Gerade einmal 40 Sekunden später brachte Elena Rüttinger Bayern wieder in Front. Das 3:1, ebenfalls vom Kreis nur eine Minute später durch Emely Neuhauser. Nun lief es und trotz des zwischenzeitlichen Anschlusstreffers fielen die Körbe nun für die spielerisch bessere Mannschaft aus Bayern. Am Ende stand ein ungefährdeter 8:2-Erfolg und der damit verbundene wichtige Auftaktsieg in der Gruppenphase.


Körbe/Vorlagen: Emely Neuhauser (2/4); Elena Rüttinger (2/3); Lena Simons (2/0); Laura Drescher (1/0); Talia Neugebauer (1/0)

Bayern – Hannover Nord 7:5 (3:3) (Samstag)

Das Spiel der beiden mitfavorisierten Mannschaften aus Bayern und Hannover-Nord war an Spannung kaum zu überbieten. Hannover ging durch einen Heber und einen Weitwurf mit 2:0 in Führung, während die Bayern bis dahin bereits 3 Sechsmeter-Freiwürfe vergeben hatten. In der siebten Minute fasste sich dann Elena Rüttinger ein Herz aus der Distanz und verkürzte absolut unhaltbar auf 1:2. Elli war es dann kaum eine Minute später auch, die erneut aus der Distanz den Ausgleich erzielte. Erneut ein sensationeller Wurf. Eine Wendung im Spiel, denn von nun an machte Hannover die Deckung auf, um weitere Weitwürfe zu verhindern. Das brachte mehr Möglichkeiten am Kreis, die die hervorragende Abwehr Hannovers bis dato fast komplett verhinderte. Die Partie war dann geprägt von schönen Angriffen auf beiden Seiten, aber immer wieder auch von den beiden sehr guten Korbhüterinnen, die Chancen für beide Mannschaften vereitelten. Emely Neuhauser traf mit einem Heber zur erstmaligen Führung aber Hannover glich noch vor dem Wechsel aus. Nach der Pause wurde es dann dramatisch. Ein Foul bei einem Konter führte zu einer 2min-Starfe gegen Hannover und den fälligen 4m verwandelte Lena Simons sicher zur 4:3. Allerdings gelang dann kaum noch etwas und man kassierte nach einer Unachtsamkeit in der Abwehr sogar den erneuten Ausgleich in Überzahl. Das 5:4 durch Talia Neugebauer war dann wieder ein Distanzwurf, denn Hannovers Abwehr war spielerisch kaum zu überwinden. In den letzten Minuten trafen beide Teams zwar nochmal, aber mit dem 7:5 durch Bayern Korbfrau Emely Neuhauser, ein schneller, flacher Einhandwurf, war die Partie entschieden. Das war definitiv ein Spiel, das man sich auch als Endspiel vorstellen konnte. Bayern war damit Gruppensieger und ersparte sich die Halbfinal-Quali am Sonntagmorgen.

Körbe/Vorlagen: Elena Rüttinger (3/0); Lena Simons (1/1); Emely Neuhauser (2/1); Talia Neugebauer (1/0)

Fazit nach der Vorrunde:
Mit zwei Siegen hat sich die bayerische J19-Auswahl recht souverän direkt für das Halbfinale qualifiziert. Und das gegen zwei der mitfavorisierten Teams in einer sehr schweren Vorrundengruppe. Aller Voraussicht nach sollte das Halbfinale machbar sein, wer auch immer der Gegner sein wird. Im Finale ist dann wieder alles möglich. Vielleicht gibt es ein Wiedersehen mit Hannover-Nord, aber auch Bremen (Gruppensieger der anderen Vorrundengruppe) könnte dann anstehen. Und beides wird in jedem Fall spannend.

Bayern – Hannover-Süd 12:3 (7:2) (Halbfinale)

Die Halbfinal-Partie gegen Hannover-Süd war sehr einseitig. Von Beginn an machten die Bayern mächtig Druck und Tempo und ließen Hannover kaum ins Spiel kommen. Die logische Folge waren einige sehenswert heraus gespielte Körbe. Sophia Schneider eröffnete das Schützenfest mit einem 6m. Lena Simons und zweimal Janika Sieber erhöhten bis zur 8. Minute jeweils mit schönen Hebern bereits auf 4:1. Bis zur Pause wurde ein beruhigender 7:2-Vorsprung buchstäblich herausgespielt, denn teilweise schöne Kombinationen führten zu den Treffern gegen sichtlich überforderte, aber tapfer kämpfende Hannoveranerinnen. Nach dem Wechsel das gleiche Bild. Schnelles, variables Spiel ließ keinen Zweifel aufkommen, wer sich für´s Finale qualifizieren würde. So stand am Ende ein ungefährdeter 12:3-Erfolg gegen einen Gegner, der insgesamt keine Chance hatte.

Körbe/Vorlagen: Talia Neugebauer (3/0); Elena Rüttinger (2/1); Laura Drescher (2/1); Sophia Schneider (2/0); Janika Sieber (2/0); Lena Simons (1/2); Emely Neuhauser (0/4)

Bayern – Hannover-Nord 2:7 (0:4) (Finale)

Im Finale kam es also zum erneuten Aufeinandertreffen der beiden Mannschaften, die sich bereits in der Vorrunde ein heißes Match geliefert hatten. Da gewann Bayern zwar mit 7:5, beide Mannschaften waren aber nahezu gleichwertig und Hannover hatte lange mit 2:0 geführt. Es herrschte also Hochspannung und viel Vorfreude auch auf Seiten der zahlreichen, lautstarken Fans auf der Tribüne. Doch der Beginn war alles andere als erfreulich. Hannover-Nord ging durch zwei Weitwürfe mit 2:0 in Führung und Bayern spielte vorne viel zu hektisch. Zu schnelle Abschlüsse aus der Distanz, statt kontrolliertes Aufbauspiel. Ein 4m nach klarem Foul wurde zudem vergeben. In der Folge versuchte man vergeblich ins Spiel zu finden, stattdessen wurde ein zweiter 4m vergeben und etliche Würfe verfehlten ihr Ziel nur denkbar knapp. Wer weiß, wie die Partie gelaufen wäre, wenn man diese beiden Chancen genutzt hätte. Hannover indes traf 30 Sekunden vor der Pause zum 3:0 und 3 Sekunden vor dem Wechsel gar zum 4:0 – beides Distanzwürfe – beides extrem ärgerlich. In Hälfte zwei kam kurzzeitig etwas Hoffnung auf, als Sophia Schneider per Weitwurf nach nur 40 Sekunden das 1:4 markierte. Hannover schlug aber noch in derselben Minute mit dem 1:5 zurück. Das 1:6 dann in der 2. Minute der 2. Halbzeit war dann natürlich die Vorentscheidung. Insgesamt agierte das Team Bayern sehr unglücklich, während der gesamten Spielzeit. Hannover war treffsicher und spielerisch im Finale klar besser. Somit geht der Sieg auch in Ordnung. Der zweite Platz im Turnier ist aber trotzdem ein Erfolg für die J19-Auswahl, die sich sehr ordentlich präsentierte.

Körbe/Vorlagen: Talia Neugebauer (1/0); Sophia Schneider (1/0)

Körbe gesamt / Korb-Vorlagen (in Klammern) – Jugend 19:
Elena Rüttinger             SpVgg Untersteinbach (7/4)
Talia Neugebauer SpVgg Hambach (6/0)
Emely Neuhauser TSV Bergrheinfeld (4/9)
Lena Simons SpVgg Hambach (4/3)
Laura Drescher             TSC Zeuzleben (3/1)
Sophia Schneider   TSV Essleben (3/0)
Janika Sieber        VfL Niederwerrn (2/0)
Lara Markert                 DJK Maibach (0/0)

Am U23-Auswahlturnier nahmen ebenfalls sechs Landesverbände teil, was bedeutete, dass man wie bei der J19 in zwei Dreiergruppen eine Vorrunde spielte. Im ersten Spiel gegen Mittelrhein, im Vorjahr Fünfter, sollte genutzt werden um sich ins Turnier zu spielen, bevor als zweiter Gruppengegner später das starke Team aus Westfalen wartete. Aus bei der U23 hatte man selbst als Gruppendritter noch die Chance sich für das Halbfinale zu qualifizieren, dann halt in einem Quali-Spiel gegen den Gruppenzweiten aus der anderen Vorrundengruppe. Nur die jeweiligen Gruppensieger qualifizierten sich am Samstag direkt für das Halbfinale.

Bayern – Mittelrhein 8:1 (2:0) (Vorrunde)

Beim Auftaktspiel gegen Außenseiter Mittelrhein tat sich die U23-Auswahl zunächst etwas schwer. Es dauerte bis zur 6. Minute ehe Jenny Rumpel nach feinem Zuspiel von Selina Müller der erste Treffer vom Kreis gelang. Selina Müller konnte dann noch vor der Pause auf 2:0 erhöhen in einer ersten Halbzeit, in der man viele Chancen liegen ließ, aber das Spiel insgesamt klar dominierte. Nach dem Wechsel klappe es mit der Trefferausbeute deutlich besser. Eine schnell ausgeführte Ecke überraschte die Mittelrheiner Deckung und deren hervorragende Korbhüterin. Jenny Rumpel erhöhte auf 3:0. In der Folge gelangen dem Team Bayern dann immer mehr schöne Spielzüge und man konnte den Vorsprung ausbauen. Highlight war die Vorbereitung zum 6:0. Ein präziser langer Pass wurde von Jenny Rumpel am Kreis direkt zu Selina Müller weiter „gepritscht“. Die musste nur noch einwerfen. Mittelrhein kam 12 Sekunden vor Schluss zum Ehrentreffer (1:7), doch Hannah Ehrhardt wollte das „letzte Wort“ haben und versenke quasi mit dem Schlusspfiff aus gut 8 Metern zum 8:1-Endstand.

Körbe/Vorlagen: Hannah Ehrhardt (2/3); Selina Müller (2/1); Jenny Rumpel (2/1); Michelle Brietzke (1/1); Sabrina Bonengel (1/0)

Bayern – Westfalen 5:2 (2:1) (Vorrunde)

Das Spiel gegen Westfalen wurde erwartungsgemäß schwieriger als der Auftakt gegen Mittelrhein. Westfalen versuchte es immer wieder von außen, während die Bayern mit zahlreichen Kontern viel Tempo machten. Leider wurden gleich zu Beginn einige davon fast leichtfertig vergeben. Jenny Rumpel war die erste, die einen Alleingang sicher verwandelte, was etwas Ruhe ins bayerische Spiel brachte. Jenny setzte dann vom Kreis noch einen drauf, doch die 2-Körbe Führung sollte nicht bis zur Pause halten. Westfalen verwandelte einen Heber nur 30 Sekunden vor dem Wechsel zum 1:2-Anschlusstreffer. Da wurde die Abwehr tatsächlich einmal ausgespielt. Nach der Pause das gleiche Spiel. Viel Tempo bei schnellen Konterversuchen der Bayern und 6m-Kreisspiel von Westfalen, immer darauf abgezielt, einen platzierten Distanzwurf setzen zu können. Nun wurde seitens der Bayern auch am Kreis immer besser kombiniert. Selina Müller verwandelte zunächst nach Zuspiel von Jenny Rumpel und kurz darauf traf Jenny selbst nach feinem Anspiel von Hannah Ehrhardt. Es stand 4:1. Der Anschlusstreffer von Westfalen (6m) war nur noch Ergebniskosmetik. Den Schlusspunkt aber setzte Sabrina Bonengel, nach einer feinen Kombination von Selina Müller über Hannah Ehrhardt, die den Treffer sehenswert vorbereiteten. Nach dem 5:2 war nach der Jugend 19 nun auch die U23 direkt für das Halbfinale am Sonntag qualifiziert und ersparte sich ein Qualifikationsspiel.

Körbe/Vorlagen: Jenny Rumpel (3/1); Hannah Ehrhardt (0/2); Selina Müller (1/0); Sabrina Bonengel (1/0); Sophia Weigand (0/1)

Fazit nach der Vorrunde:
Mit zwei Siegen hat sich die bayerische Auswahl recht souverän direkt für das Halbfinale qualifiziert. Dort warten mit Hannover-Nord oder Weser Ems jedoch wahrscheinlich schwerere Brocken als in der Vorrunde. Dennoch ist die direkte Quali erfreulich und hat zudem den Vorteil, dass man im Hinblick auf die Platzierungsspiele Kraft sparen kann.

Bayern – Hannover-Nord 8:5 (2:0) (Halbfinale)

Die Halbfinalpartie der U23 war nicht nur angesichts des Gegners mit viel Spannung erwartet worden. Hannover-Nord, Vorjahressieger, wollte natürlich nach der Niederlage in der Vorrunde gegen Weser Ems und überstandener Halbfinal-Quali, erneut ins Finale einziehen. Bayern, nicht unbedingt als TOP-Favorit ins Turnier gegangen, aber in der Vorrunde vor allem spielerisch überzeugend, wolle natürlich beweisen, auch gegen stärkere Mannschaften bestehen zu können. Beide Mannschaften tasteten sich zunächst ab. Bayern kombinierte am Kreis, während sich Hannover, wie so oft auf seine Distanzwürfe konzentrierte. Den Bayern war anzumerken, dass man von der ersten Minute an viel Tempo und Druck machen wollte, so sehr, dass Hannah Ehrhardt zeitweise die eigenen Mitspielerinnen etwas zur Ruhe aufrufen musste. Und das war gut so. So fiel in der 4. Minute erst das 1:0 nach einen indirekt ausgeführten 6m vom Kreis durch Michelle Brietzke. Zwei Minuten später dann das 2:0 durch eine wie immer gut aufgelegte Jenny Rumpel, ebenfalls vom Kreis. Das war auch der Pausenstand. Nach dem Wechsel dann der denkbar schlechte Beginn, denn Hannover verkürzte bereits nach 20 Sekunden zum 1:2. Die Antwort hatte Paula Ehrhardt, die mit dem 3. Treffer (Heber), den Vorsprung wiederherstellte. Als Korbhüterin Sophia Weigand mit einem flachen Einhandwurf das 4:1 erzielte, dachte manch einer in der Halle schon, dass das die Vorentscheidung gewesen sei – falsch gedacht. Hannover schlug sofort zurück. So ging das bis zum 6:4. Erst der siebte bayerische Treffer war dann endgültig die Vorentscheidung. Am Ende stand ein verdienter, aber hart erkämpfter 8:5-Erfolg und der Einzug ins Finale der U23.

Körbe/Vorlagen: Hannah Ehrhardt (1/4); Jenny Rumpel (1/3); Paula Ehrhardt (2/0); Sophia Weigand (2/0); Michelle Brietzke (1/0); Sabrina Bonengel (1/0)

Bayern – Weser Ems 6:10 (4:4) (Finale)

Finalgegner Weser Ems zog wie Bayern mit einer weißen Weste ins Finale ein und neben den 3 Siegen hatten die Norddeutschen vor allem in der Offensive mit sage und schreibe 38 Treffern überzeugt. Und genau so lief auch das Spiel von Beginn an. Weser Ems warf zwar im Grunde nur von außen, das aber sehr gut. Die Bayern gingen mit 1:0 in Führung, aber Weser Ems drehte das Spiel mit zwei Distanzknallern. Dann waren die Bayern wieder dran. Paula Ehrhardt mit ihrem zweiten herrlichen Heber zum Ausgleich und Hannah Ehrhardt mit der 3:2-Führung für Bayern nach tollem Zuspiel von Jenny Rumpel. Doch Weser Ems glich erneut durch einen Weitwurf aus. Als Hanna Ehrhardt dann das 4:3 markierte, dauerte es genau 5 Sekunden bis das 4:4 von der Mittellinie im Gegenzug fiel. Bayerns Abwehr war zu langsam in der Rückwärtsbewegung. Das war auch der Halbzeitstand. Auch die zweite Halbzeit war an Dramatik kaum zu überbieten, wobei Weser Ems immer knapp vorne lag. Bis zum 8:6 (7 Treffer aus der Distanz) konnten die Bayern immer wieder zwischenzeitlich ausgleichen. Dann Auszeit 3 ½ Minuten vor Schluss und Korbhüterwechsel bei Bayern. Amelie Worcester kam für Sophia Weigand. Die Uhr lief gnadenlos herunter. Ein 6m brachte das 6:9 und damit die Vorentscheidung. Bayern öffnete die Abwehr und kassierte das 6:10. Das war der Endstand. Ein Sieg für Weser Ems, der seitens der Norddeutschen außer perfekten Weitwürfen keine Highlights zu bieten hatte. Bayern, spielerisch sicher deutlich besser und variabler, traf aber zu wenig und fand kein Mittel gegen die Distanzwürfe. So bleibt ein 2. Platz, der bei der U23 nach Platz 4 im Vorjahr so gar nicht unbedingt erwartet wurde, aber hoch verdient war und aller Ehren wert ist. Glückwunsch ans U23-Team und ein besonderes Dankeschön an Jenny Rumpel, die nach 10 Jahren in Folge (!) ihre letzte Auswahl-Teilnahme bestritt – ganz großes Kino, Jenny!

Körbe/Vorlagen: Hannah Ehrhardt (2/2); Jenny Rumpel (2/1); Paula Ehrhardt (2/0)

Körbe gesamt / Korb-Vorlagen (in Klammern) – U23:
Jenny Rumpel SV Schraudenbach (8/6)
Hannah Ehrhardt            TSV Ettleben (5/11)
Paula Ehrhardt TSV Ettleben (4/0)
Selina Müller VfL Niederwerrn (3/1)
Sabrina Bonengel TSV Grafenrheinfeld (3/0)
Michelle Brietzke         SV Schraudenbach (2/1)
Sophia Weigand SV Löffelsterz (2/1
Amelie Worcester VfL Niederwerrn (0/0)

Auf Fotos:

U23:
h.v.l.: Jenny Rumpel, Amelie Worcester, Sophia Weigand, Michelle Brietzke, Paula Ehrhardt
v.v.l.: Sabrina Bonengel, Selina Müller, Hannah Ehrhardt, Trainerin Melanie Katzenberger

J19:
h.v.l.: Talia Neugebauer, Sophia Schneider, Lena Simons, Janika Sieber, Trainer Michael Geis
 v.v.l.: Laura Drescher, Emely Neuhauser, Elena Rüttinger, Lara Markert
Actionfoto:

Jennifer Rumpel bei ihrer letzten U23-Auswahlteilnahme setzt zum Wurf an.

Text und Fotos: Michael Müller Pressewart Korbball



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