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Mighty Dogs führen und verlieren wieder: Binnen 103 Sekunden machte Erding aus einem 0:2 ein 3:2 – MIT VIELEN FOTOS!


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SCHWEINFURT – Rein ergebnistechnisch geht nun wirklich scheinbar gar nichts mehr bei den Mighty Dogs. Am Sonntag kamen nochmal fast 500 Fans in den Icedome, sahen 50 Minuten lang die Hausherren dicht vor dem Sieg. Abermals aber kam alles ganz anders.

Ein mit 18 Mann gut gefüllter Kader sah als Schlussmann endlich wieder Martin Fous im Kasten stehen. Das gab scheinbar dem gesamten Team Selbstvertrauen. Jedenfalls lief es anfangs gut – und als die Gäste nach einem torlosen ersten Drittel ein bisschen die Oberhand gewannen, rettete Fous mehrfach. In der 33. Minute machten die Hausherren das 1:0 durch Vitali Stähle und setzten kurz vor dem Ende des Abschnitts das 2:0 drauf. Es gelang dem diesmal sehr auffälligen Oliver Dam auf Vorarbeit der Eigengewächse Niklas Zimmermann und Michéle Amrhein.


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Bis dahin war die Welt in Ordnung – und sie blieb es auch bis zur 52. Minute. Dann saßen mit Schahab Aminikia und Mikhail Nemirovsky gleich zwei Mighty Dogs auf der Strafbank. Alexander Gantschnig gelang fünf Sekunden vor Aminikas möglicher Rückkehr das 2:1 und 26 Sekunden später der Ausgleich, als „Nemo“ noch immer draußen saß. Mighty Dogs - Erding 2014 00Weitere 77 Sekunden später machte Christopher Cahill gar das 3:2 für Erding. Die Gladiators hatten in der 54. Minute das Match total gedreht. Wer nur mal kurz auf die Toilette musste, hatte die Wende verpasst. Wer danach wieder zuschaute, sah ratlose Schweinfurter, die ihre 25. Saisonniederlage nicht mehr abwenden konnten.


Für die Erdinger war´s ein ganz wichtiger Sieg. Die Gladiators belegen nun Rang acht, wären damit für die Play offs qualifiziert. Die Mighty Dogs wissen mal wieder, dass sie dafür an sich auch die Qualitäten haben könnten. Bei nun schon acht Punkten Rückstand auf Weiden scheint die Rote Laterne auch am Hauptrundenende in Schweinfurt zu brennen. Bei 18 Zählern Rückstand auf Deggendorf und Rang zehn wird sich auf alle Fälle nichts ändern am Auswärtsnachtiel in der Play down-Runde eins, wo momentan der EV Regensburg als Neunter und Albtraum-Gegner warten würde. Die Konstellation ist bekannt: Steigen aus den Landesverbänden zwei Teams in die Oberliga Süd auf oder niemand aus der Oberliga Süd in die DEL 2 oder kommt von dort ein Verein runter, müssen wohl auch zwei Mannschaften die Oberliga Süd Richtung Bayernliga verlassen.

Eishockey-Oberliga Süd: Schweinfurt Mighty Dogs – Erding Gladiators 2:3 (0:0, 2:0, 0:3)
Tore für Schweinfurt: Vitali Stähle, Oliver Dam; Tore für Erding: Alexander Gantschnig (2), Christopher Cahill; Strafminuten: Schweinfurt 6, Erding 2; Zuschauer: 469.

Und so gehts weiter:
Schweinfurt Mighty Dogs – EHC Klostersee (Freitag, 20 Uhr, Icedome)


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