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Mighty Dogs starten in Neu-Ulm und gegen Erding: Spielplan für die Bayernliga-Saison 2021/2022 steht fest


Anja Weisgerber

SCHWEINFURT – Der Bayerische Eishockey-Verband hat am Donnerstagabend den Vereinen der Eishockey Bayernliga die offizielle Terminliste zukommen lassen. Die Mighty Dogs starten am 01.10.2021 um 20 Uhr mit einem Auswärtsspiel bei den Devils in Ulm/Neu-Ulm und bekommen es am Sonntag im ersten Heimspiel gleich mit dem TSV Erding um 18 Uhr im Icedome zu tun.

Der Gast aus Erding wird bei seinem Heimspiel am 02.10.2021 die Bayernliga-Saison offiziell eröffnen – Gegner werden die Sharks des ESC Kempten sein. Spielfrei hingegen hat der ERSC Amberg am ersten Spieltag und muss sich zum bis 03.10.2021 gedulden und startet dann mit einem Auswärtsspiel beim TSV Peißenberg.


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Am zweiten Wochenende starten die Mighty Dogs wieder mit einem Auswärtsspiel und sind um 20 Uhr beim EHC Königsbrunn zu Gast. Zwei Tage später kommt es dann um 18 Uhr im Icedome zu einem Klassiker gegen den EC Pfaffenhofen.


Ein erstes Mal spielfrei wird man erst am 07. November haben und kann somit erst wieder am 12. November eingreifen. Im letzten Spiel im Kalenderjahr 2021 trifft man am zweiten Weihnachtsfeiertag auf den EHC Waldkraiburg im Schweinfurter Icedome und startet im neuen Jahr 2022 mit einem Auswärtsspiel bei den Mammuts aus Schongau am 02.01. um 17 Uhr.

Der letzte Spieltag der Hauptrunde ist am 16.01.2022 daheim gegen die Eispiraten aus Dorfen, während Peißenberg spielfrei hat und kann somit nur aus der Ferne zuschauen, was an diesem 16 Januar passieren wird.

Die Mighty Dogs möchten darauf hinweisen, dass sich einzelne Spielansetzungen noch verändern könnten im Laufe der Saison. Auf das Vorbereitungsprogramm müssen die Fans hingegen noch ein wenig Geduld haben – hier werden noch die letzten Details geklärt.

Der Aufstiegsmodus ändert sich erneut

Der Bayrische Eissport-Verband (BEV) ändert für die kommende Spielzeit 2021/22 das Spielsystem – man verzichtet auf eine Verzahnungsrunde mit der Oberliga Süd.

Stattdessen spielt der bayrische Meister in voraussichtlich zwei Relegationsspielen mit dem Meister der Regionalliga Südwest den Aufsteiger in die dritthöchste Spielklasse Deutschlands aus. Beide Spiele sollen am ersten April Wochenende stattfinden. Der anschließende Aufsteiger muss zudem tief in die Tasche greifen, denn in der Oberliga wird ab 2022 der Videobeweis bei strittigen Fragen um den Torerfolg eingeführt. Die technische Aufrüstung würde mindestens 10. 000 Euro kosten.

Des Weiteren wiesen die Verantwortlichen des BEV die Vereine auf die angepassten Corona-Regeln hin. Meisterschaftsspiele müssen unabhängig von Inzidenz oder der Zulassung von Zuschauern ausgetragen werden, wenn der Gesetzgeber es zulässt. Kann ein Spiel nicht stattfinden und können sich beide Vereine nicht auf einen Nachholtermin einigen, so wird das Spiel für den absagenden Verein als verloren gewertet.

Die Bayernliga-Saison 2021/22 starten am 1. Oktober, die Auf- und Abstiegsspiele beginnen am 21. Januar 2022. Insgesamt 15. Mannschaften werden am Bayernliga-Spielbetrieb teilnehmen, entsprechend werden 28 Vorrundenspiele pro Team ausgetragen. Platz eins bis acht spielt anschließend in der Aufstiegsrunde eine Einfachrunde mit 14 Spielen, ehe die besten vier Mannschaften im Play-off-Halbfinale und -Finale im Modus „Best-of-Three“ den bayerischen Meister ermitteln.


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