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Mühlhausen als Erster nicht völlig zufrieden: Steigerungsbedarf bei Konzentration und Einstellung


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MÜHLHAUSEN / SCHRAUDENBACH – Der SV Mühlhausen / Schraudenbach verabschiedete sich mit dem 1:0 auswärts im Spitzenspiel beim FV Egenhausen in die Winterpause und führt nach 16 von 28 Partien die Tabelle der Schweinfurter Fußball-Kreisliga 1 mit drei Punkten vor dem SV Sömmersdorf / Obbach an.

Trainer Thomas Niesner hat also in seinem zweiten Jahr nach der Übernahme des Amtes von Marco Forner so richtig Erfolg und scheint den Verein wieder auf den möglichen Weg zurück in die Bezirksliga bringen zu können. Zur Halbzeit sprach er mit anpfiff.info.





Herr Niesner, wie beurteilen Sie das erste Halbjahr Ihres Vereins zusammenfassend?
Thomas Niesner: Wenn man auf die Tabelle schaut könnte/müsste man ja eigentlich zufrieden sein. Ich bin es aber nicht vollständig, denn wenn ich im Nachbetracht alle Spiele genauer analysiere, hätten am Ende dieses Jahres noch mehr Punkte auf unserem Konto stehen müssen.


Was war der bisherige Höhepunkt für Ihr Team in der Runde?
Thomas Niesner: Einen speziellen Höhepunkt hier anzugeben ist sehr schwierig. Aber wenn ich etwas zu dieser Frage angeben kann, muss ich gar nicht weit zurück denken. Es war für mich das letzte Spiel in Egenhausen. Nicht weil wir dort 1:0 gewonnen haben, sondern insbesondere wie wir dort aufgetreten sind. Wir hatten zu diesem Spitzenspiel gerade mal 12 Leute, zu denen sogar noch die beiden Senioren Thorsten Eschenbacher und Ralf König gehörten.Trotz aller Widrigkeiten haben wir mannschaftlich alles in die Waagschale geworfen und einen verdienten Sieg mitgenommen.

Und was war der Tiefpunkt?
Thomas Niesner: Auch hier ist es sehr schwer zu antworten. Im Grunde ist mir der Ausdruck Tiefpunkt viel zu übertrieben, denn Tiefpunkte gab es keine. So seh ich das zumindest. Es gab Schwankungen in unseren Leistungen, aber von Tiefpunkt kann ich da keineswegs sprechen.

Wo liegen die Stärken in Ihrem Team?
Thomas Niesner: Die größte Stärke ist wohl unsere Ausgeglichenheit innerhalb der Mannschaft. Wir haben sehr viele Spieler, die auf mehreren Positionen gut einsetzbar sind und wir so relativ schwer auszurechnen sind und Ausfälle doch relativ gut kompensieren können.

In welchen Bereichen müssen Sie sich nach der Winterpause dringend steigern?
Thomas Niesner: Den größten Steigerungsbedarf gibt es bei der Konzentration und Einstellung zum Spiel. Denn wenn wir es als Mannschaft schaffen, bei jedem Spiel konzentriert und mit der nötigen Einstellung zu agieren, könnten wir uns manch schwieriges Spiel ersparen.

Das ausführliche Interview mit ganz vielen weiteren Fragen und Antworten veröffentlicht das fränkische Fußball-Portal www.anpfiff.info, das es sich zum Ziel gesetzt hat, in dieser Winterpause Halbzeit-Interviews mit ALLEN Vereinen der Region in und um Schweinfurt zu führen. Und wie man die Jungs von dem Portal kennt: Das wird klappen!


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