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Neues vom Feldkorbball: So spielten die Landes- und Bezirksligisten aus der Region Schweinfurt


Keiler

KREIS SCHWEINFURT – Stefanie Nowak (Landesligen) und Leonie Mack (Bezirksligen) haben das aktuelle Geschehen im lokalen Feldkorbball vom vergangenen Wochenende zusammen gefasst.

Frauen – Landesliga Nord


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TSV Werneck – TSV Heidenfeld 6:6 (4:3)
In den ersten 12 Minuten spielte der TSV Werneck guten, schnellen Korbball. Folgerichtig führte die Mannschaft mit 4:1. Doch dann drehte Heidenfeld auf und zeigte, nach den Worten von Trainer Ben Stacey, „die beste Leistung, seitdem ich in Heidenfeld Trainer bin.“. Noch vor der Pause arbeitete sich der TSVH bis auf einen Korb heran – und machte nach dem Seitenwechsel ebenso dynamisch weiter. Auf Seiten der Werneckerinnen riss der Faden nun völlig: kein Spielfluss, viele Fehlpässe, schlechtes Abwehrverhalten. Mit einem traumhaften No-Look-Wurf erzielte Carina Weller für den TSV Heidenfeld den 5:5-Ausgleich, kurz darauf lag ihre Mannschaft 6:5 in Führung. Heidenfeld hatte die Partie gedreht und hätte bei besserer Chancenverwertung sogar höher führen können. So blieb die Partie jedoch eng und umkämpft. Im allerletzten Angriff gelang dem TSV Werneck Korb Nummer sechs und damit doch noch der Punktgewinn.


TSV Ettleben – TG Schweinfurt 1848 10:1 (6:0)
Ettleben fand gut in die Partie und nutzte seine Chancen konsequent. Bereits nach zwei Minuten lag der TSV 2:0 vorn und baute diesen Vorsprung sukzessive aus. Auch in der Abwehr stand die Mannschaft sicher. Die TG Schweinfurt 1848 konnte sich am Kreis nur sporadisch durchsetzen und erzielte lediglich einen Ehrentreffer in der zweiten Halbzeit.

TSV Ettleben – TSV Werneck 3:0 (1:0)
Der TSV Werneck zeigte in seiner zweiten Partie eine schwache Leistung. Die Mannschaft fand nie richtig ins Spiel und vergab ihre wenigen Wurfchancen. Auch in der Abwehr stand sie nicht sicher genug. Der TSV Ettleben hingegen trat kämpferisch stark auf und erarbeitete sich den verdienten 3:0-Erfolg.

TG Schweinfurt 1848 – TSV Heidenfeld 4:9 (1:5)
Der TSV Heidenfeld nahm vom Anpfiff weg das Heft des Handelns in die Hand. Mit variablem Offensivspiel und schnellen Konterläufen blieb der er über die gesamte Spielzeit hinweg gefährlich. Bei besserer Chancenverwertung wäre sogar noch eine höhere Korbausbeute möglich gewesen. Auch in der Abwehr stand Heidenfeld sicher – auch dank der starken Leistung von Jugend-19-Spielerin Jule Wolf. Die Turngemeinde konnte kein erfolgreiches Kreisspiel aufziehen und musste auf Distanzwürfe setzen. Auch wenn die Mannschaft in der zweiten Halbzeit etwas mutiger auftrat, reichte es nie, um den verdienten Heidenfelder Sieg zu gefährden.

TV Oberndorf – TSV Eßleben 3:4 (2:3)
Der TV Oberndorf überzeugte mit gewohnt starker Abwehrarbeit und zwang seine Gegnerinnen zu zahlreichen Ballverlusten. Jedoch belohnte sich die Mannschaft nicht mit genug eigenen Treffern. So ging der Sieg an den TSV Eßleben – der im Angriff deutlich effizienter agierte.

TSV Bergrheinfeld – SV Schraudenbach 1:6 (1:4)
Mit der für sie eigentlich ungewohnten Fünfer-Manndeckung unterbanden engagiert aufspielende Bergrheinfelderinnen das Schraudenbacher Kreisspiel recht gut. Aber nicht gut genug. Der SVs kam zu sechs Treffern, während Bergrheinfeld mit seiner Chancenverwertung haderte und nur ein einziges Mal einnetzen konnte.

TSV Bergrheinfeld – TV Oberndorf 3:5 (1:3)
„Und täglich grüßt das Murmeltier“, konstatierte der Bergrheinfelder Berichterstatter Bernhard Mack. Denn auch im zweiten Spiel vergab seine Mannschaft zahlreiche Chancen – und damit auch jene auf den ersten Saisonsieg. Dem TV Oberndorf hingegen gelang es diesmal, nach guten Abwehraktionen vorne ebenso zu punkten. Auch von einer taktischen Umstellung, die Bergrheinfelder Manndeckung startete in der zweiten Halbzeit deutlich weiter vorne, ließ sich der TVO nicht aus dem Konzept bringen. Die Mannschaft spielte weiter ruhig und konzentriert, baute ihren Vorsprung auf 5:1 aus. In der Folge leistete sie sich jedoch einige Unkonzentriertheiten in der Abwehr und lud Bergrheinfeld damit zu zwei Treffern ein. Nach dieser kurzen Schwächephase erhöhte der TVO jedoch den Druck auf die Bergrheinfelder Distanzschützinnen wieder, verhinderte weitere Gegentreffer und ging als Sieger vom Feld.

SV Schraudenbach – TSV Eßleben 3:1
Keine Angaben

Korbschützen:
TSV Werneck: Vanessa Reinhart 4, Vanessa Graber 1, Finja Helmreich 1, Luisa Pfister 1
TSV Heidenfeld: Carina Weller 5, Theresa Keilholz 3, Johanna Gailing 2, Franziska Clement 1, Sarah Wirtz 1
TSV Ettleben: Sophia Janiella 4, Janina Weingart 3, Carina Hart 2, Simone Eirich 1, Miriam Selzam 1, Teresa Menninger 1
TG Schweinfurt 1848: Margit Spiegel 4, Julia Strauch 1
TV Oberndorf: Aylin Kraus 3, Sonja Berchtold 2, Jana Pfister 2,Verena Zoll 1
TSV Eßleben: keine Angaben
TSV Bergrheinfeld: Bianca Hetterich 2, Chiara Warmuth 1, Elena Kegel 1
SV Schraudenbach: Tamara Heuler 4, Julia Fuchs 3, Jana Kömm 2

Jugend 19 – Landesliga Nord

SV Schraudenbach – Spvgg Untersteinbach 11:4 (7:1)
Die Spvgg Untersteinbach konnte an diesem Spieltag nur zu viert antreten. So fiel es Schraudenbach leicht, das Spiel zu bestimmen. Mitte der ersten Halbzeit stand es bereits 6:0, ehe Untersteinbach in der 13. Minute der erste Treffer gelang. Nach dem Seitenwechsel erzielte die Spielvereinigung noch zwei Körbe, für eine weitere Aufholjagd in Unterzahl fehlte dann aber die Kondition. So konnte es sich der SV Schraudenbach leisten, einige Chancen liegen zu lassen. Sein Sieg war nie gefährdet.

TSV Bergrheinfeld – TSV Heidenfeld 11:11 (4:5)
Der TSV Heidenfeld fand gut in die Partie und führte nach wenigen Minuten mit 4:1. Dann leistete er sich allerdings einige Ballverluste im Aufbauspiel und lud Bergrheinfeld damit zum Kontern ein. Mit erfolgreichen Korbabschlüssen brachten sich die Bergrheinfelderinnen zurück ins Spiel. Nach dem Seitenwechsel erwischte Heidenfeld erneut den besseren Start und konnte sich etwas absetzen. Doch nun stellte der TSV Bergrheinfeld auf enge Manndeckung um, brachte seine Gegnerinnen damit aus dem Konzept und erkämpfte sich am Ende verdientermaßen einen Punkt.

TSV Bergrheinfeld – SV Schraudenbach 10:5
Keine Angaben

TSV Heidenfeld – Spvgg Untersteinbach 11:4 (8:1)
Mit sehenswerten Spielzügen kam der TSV Heidenfeld schnell zu einer 6:0-Führung. Untersteinbach unterliefen bereits im Spielaufbau einige Ballverluste. Dennoch suchte die Mannschaft weiter ihre Chance und erzielte zumindest noch einen Treffer vor der Halbzeit. In der zweiten Hälfte wurden auf beiden Seiten einige Wurfchancen vergeben. So blieb es letztlich bei dem deutlichen Vorsprung für den TSV Heidenfeld.

TSC Zeuzleben – Spgm. Donnersdorf 9:5 (3:3)
Beide Teams waren von Beginn an im Angriff voll da. Nach 40 Sekunden fiel das 1:0 für Donnersdorf, 20 Sekunden später glich Zeuzleben aus. In der Folge erhöhte der TSC Zeuzleben auf 3:1 und versuchte mit enger Manndeckung, diesen Vorsprung zu verteidigen. Dies gelang neun Minuten lang, dann kam Donnersdorf doch noch zum Ausgleich. Auch in der zweiten Halbzeit entwickelte sich eine Partie auf Augenhöhe, ehe Zeuzleben gegen Ende noch eine Schippe drauflegte und 9:5 gewann.

TSV Schonungen – Spgm. Nordheim 6:5 (2:2)
Beide Mannschaften agierten defensiv gut organisiert und ließen wenige Chancen zu. Es dauerte einige Minuten, ehe für Schonungen der erste Korb fiel. Nordheim glich aus, Schonungen legte vor, Nordheim glich aus. Auch in der zweiten Halbzeit war es der TSV Schonungen, der immer wieder in Führung gehen konnte. Er fand nun besser die Lücken in der engen Nordheimer Manndeckung. Kurz vor Schluss verkürzte die Spielgemeinschaft noch einmal auf 5:6, mehr war für sie aber nicht mehr zu holen.

TSV Schonungen – TSC Zeuzleben 10:4 (6:3)
Dank guten Kreisspiels und präziser Weitwürfe ging Schonungen in Führung und baute diese vor allem in der zweiten Halbzeit immer weiter aus. Dabei ließ sich der TSV auch nicht von taktischen Umstellungen der Zeuzlebenerinnen in der zweiten Halbzeit aus dem Konzept bringen. In der Abwehr stand Schonungen recht sicher, gewährte den sonst so angriffsstarken Zeuzlebenerinnen wenig Raum. Zudem vergaben diese einige gute Einwurfchancen. So stand am Ende ein deutlicher Sieg für Schonungen.

Spgm. Nordheim – Spgm. Donnersdorf 14:5 (7:3)
Von Beginn an ließ die Spgm. Nordheim keinen Zweifel aufkommen, dass sie dieses Spiel gewinnen wollte. Die Mannschaft nutzte Lücken in der Donnersdorfer Abwehr konsequent aus und führte, trotz einer kurzen Schwächephase, zur Halbzeit bereits deutlich mit 7:3. Auch nach dem Seitenwechsel baute das Team von der Mainschleife seine Führung aus. Donnersdorf versuchte zwar, mit gut durchdachten Spielzügen zum Korberfolg zu kommen, nutzte seine Einwurfchancen aber nur selten. Am Ende stand ein deutlicher Sieg für Nordheim.

Korbschützen:
SV Schraudenbach: keine Angaben
Spvgg Untersteinbach: Tara Schmid 4, Paula Hader 2, Lisa Bühl 2
TSV Bergrheinfeld: Anna Gonnert 7, Fiona Hubert 6, Annika Braun 3, Lara Eisenhut 2, Leni Tomitza 2, Fiona Lorz 1
TSV Heidenfeld: Celina Rothkamm 7, Jule Wolf 5, Nele Endres 4, Julia Krapf 4, Joy Reichert 2
TSC Zeuzleben: Jule Halbig 5, Lea Blatterspiel 3, Alica Königer 3, Franziska Kraus 1, Laura Pfeuffer 1
Spgm. Donnersdorf: Johanna Würffel 5, Julia Heintschel 3, Selina Burger 2
TSV Schonungen: Xenia Lindner 7, Leonie Heim 6, Nina Scheuring 1, Julia Fuchs 1, Maren Scheidel 1
Spgm. Nordheim: Emma Schmitt 8, Antonia Füller 4, Eva Schröder 3, Katja Füller 2, Amelie Neubert 1, Amelie Brühl 1

Jugend 15 – Landesliga Nord

VfL Niederwerrn – TSV Eßleben 9:1 (5:1)
Der VfL Niederwerrn startete etwas unsicher in die Partie gegen Eßleben, denn der Gegner war noch völlig unbekannt. Ein Freiwurf von Sophie Kleinhenz aus sieben Metern brachte schließlich den ersten Treffer für den VfL. Dieser gab nun auch weiterhin die Spielrichtung vor und erhöhte auf 2:0. Dass Eßleben per Distanzwurf den Anschluss erzielte, brachte Niederwerrn nicht mehr aus dem Konzept. Mit schnellen Ballstafetten kombinierte sich die Mannschaft zum Korb und baute ihre Führung aus. In der zweiten Halbzeit stand der TSV Eßleben etwas sicherer in der Abwehr, leistete sich aber in der Vorwärtsbewegung zu viele Ballverluste. So feierte Niederwerrn vor heimischem Publikum einen deutlichen Sieg.

TSV Bergrheinfeld – Spvgg Hambach 7:3 (4:1)
Von Beginn an bestimmte der TSV Bergrheinfeld die Partie. Schon nach seinem ersten Angriff lag er in Führung. Die vielen leichtsinnigen Fehler und Ballverluste der Hambacherinnen nutzte die Mannschaft weiterhin konsequent aus. Doch Hambach gab sich nie ganz auf und konnte in der Schlussphase verkürzen. Den verdienten Sieg für Bergrheinfeld gefährdete dies jedoch nicht mehr.

TSV Bergrheinfeld – VfL Niederwerrn 5:7 (2:5)
Auch wenn der TSV Bergrheinfeld aufgrund der anstehenden Deutschen Meisterschaften nicht in Topbesetzung auflief, hatten die Niederwerrnerinnen zunächst großen Respekt. Zu Recht, wie sich schnell herausstellte. Bergrheinfeld präsentierte sich von Beginn an kämpferisch und lag bald mit 2:0 in Führung. Daraufhin stellte Niederwerrn von Mann- auf Fünfer-Raumdeckung um und bekam seine Gegnerinnen damit besser in den Griff. Nach einigen erfolglosen Angriffsversuchen wurden die Bergrheinfelderinnen immer nervöser. Zwei Treffer von Alena Drabek brachten den Ausgleich für Niederwerrn, zur Halbzeit hatte der VfL die Partie gedreht. In der zweiten Halbzeit wurde es noch einmal spannend: Bergrheinfeld kam bis auf 5:6 heran. Doch ein schöner Überkopf-Wurf von Finja Phillip sicherte Niederwerrn den Sieg.

Spvgg Hambach – TSV Eßleben 2:4 (1:3)
Im Gegensatz zum ersten Spiel stand die Abwehr der Hambacherinnen gegen Eßleben nun besser und überließ ihren Gegnerinnen kaum freie Räume. Dennoch gelangte der TSV mit schnellem Passspiel zu einigen Wurfgelegenheiten und drei Treffern in der ersten Halbzeit. Nach dem Seitenwechsel kam Hambach bis auf einen Korb heran. Vergebene Wurfchancen auf beiden Seiten hielten die Partie lange spannend und offen. Kurz vor Ende der Partie markierte Eßleben mit einem Heber den Endstand von 4:2.

TSC Zeuzleben – DJK Greßthal 4:3 (1:1)
Dank starker Abwehrreihen fiel in der ersten Halbzeit nur ein Treffer auf jeder Seite. In der stark umkämpften zweiten Hälfte gelang Zeuzleben der entscheidende Treffer zum 4:3 aus sieben Metern. Greßthal versuchte den Ausgleich zu erzwingen, agierte dabei allerdings zu hektisch und musste sich am Ende knapp geschlagen geben.

TSV Heidenfeld – SV Schraudenbach 6:3 (2:1)
Der TSV Heidenfeld hat sich für diese Runde den Klassenerhalt zum Ziel gesetzt – und sammelte hierfür die nächsten Punkte. Die erste Halbzeit verlief noch recht ausgeglichen, doch nach dem Seitenwechsel fand Heidenfeld deutlich besser ins Spiel. Vor allem die Distanzwürfe fanden nun sicherer ihr Ziel. Auch in der Abwehr stand der TSVH sicher und ließ nur wenige gute Wurfmöglichkeiten für Schraudenbach zu.

TSV Heidenfeld – TSC Zeuzleben 2:6 (2:3)
Der Heidenfelder Sieg gegen Hambach am letzten Spieltag hatte gezeigt, dass der TSV nicht zu unterschätzen ist. Entsprechend groß war der Respekt, mit dem der TSC Zeuzleben in die Partie ging. Es dauerte eine Halbzeit, ehe die ehrgeizigen Zeuzlebenerinnen das Spiel an sich zogen. Doch in der zweiten Hälfte spielte sich der TSC schöne Wurfchancen heraus und verwandelte einige sicher. Auch in der Abwehr steigerte sich die Mannschaft und ließ keinen einzigen Gegentreffer mehr zu – wobei es ihr die Heidenfelderinnen mit überhasteten Abschlüssen oft nicht allzu schwer machten. Am Ende stand ein verdienter Sieg für den TSC Zeuzleben.

SV Schraudenbach – DJK Greßthal 3:7 (2:3)
Gleich zu Beginn ging Schraudenbach in Führung und baute diese eine Minute später auf 2:0 aus. Dann jedoch fand Greßthal in die Partie und drehte diese noch vor der Pause. In der zweiten Halbzeit spielte die DJK ihre Gegnerinnen ein ums andere Mal aus – und verwertete ihre Chancen. „Endlich einmal“, wie Trainerin Andrea Weth erleichtert feststellte.

Korbschützen:
VfL Niederwerrn: Alena Drabek 5, Sophie Kleinhenz 5, Leonie Stark 2, Finja Phillip 2, Susann Geiling 1, Johanna Winkler 1
TSV Eßleben: Melissa Federlein 3, Anna Heinisch 1, Chiara Voit 1
TSV Bergrheinfeld: keine Angaben
Spvgg Hambach: Antonia Greiner 2, Lilly Breitenbach 1, Samira Gülsin 1, Jana Pfaffenberger 1
TSC Zeuzleben: Lena Schmitt 5, Nina Schlereth 5
DJK Greßthal: Judith Faulstich 5, Sophia Steinmetz 2, Pia Schmitt 1, Mathilda Heinikel 1, Sara Wenk 1
TSV Heidenfeld: Sophie-Madlen Roth 7, Miriam Wagenhäuser 1
SV Schraudenbach: keine Angaben

Frauen, Bezirksliga:

TV Haßfurt – DJK Schweinfurt 6:4 (2:1)
Spvgg Hambach – TSV Lendershausen 12:3 (:)
Spvgg Hambach – TV Haßfurt 4:0 (3:0)
TSV Lendershausen – DJK Schweinfurt 4:5 (1:2)

Haßfurt startete mit sicher platzierten Distanzwürfen in den Spieltag, während sich die DJK ohne Stammkorbhüterin schwer taten. Zu Beginn der zweiten Halbzeit schaffte die DJK den Ausgleich. Im letzten Versuch auf einen Ausgleich, öffnete Schweinfurt am Ende des Spiels die Abwehr, konnte aber nicht zum Korberfolg kommen. Stattdessen erzielte Haßfurt noch einen weiteren Korb.
In ihrem zweiten Spiel konnten die Haßfurterinnen keinen ihrer zuvor sicheren Distanzwürfe verwerten. Hambach als auch die Mädels vom TV Haßfurt hatten gute Chancen, die Chancenverwertung blieb aber über das gesamte Spiel bei den Hambacherinnen. In der zweiten Halbzeit glänzten beide Mannschaften mit einer sehr guten Abwehrleistung, sodass auch Hambach nur noch ein Treffer gelang.
Lendershausen erschwerte das Spiel der Schweinfurterinnen durch eine konsequente Manndeckung. Trotz Wurfpech konnte die DJK am Ende in einem knappen Spiel die Punkte einsammeln.

Korbschützinnen:
Spvgg Hambach: Isabell Rink 9, Talia Neugebauer 2, Nina Schneidawind 1, Julia Spörl 1, Alisa Ziegler 1, Sabine Zehner 1, Lena Simons 1
TSV Lendershausen:
TV Haßfurt: Elena Ksinski 5, Kerstin Born 1
DJK Schweinfurt: Franziska Feiler-Ott 3, Claudia Wohlfeil 3, Lena Rau 2, Yvonne Schmitt 1

Jugend 19

SV Rügheim – TSV Lendershausen 4:3 (1:3)
Lendershausen kontrollierte in der ersten Hälfte das Spiel. Nach der Halbzeitpause fand Rügheim immer besser ins Spiel und holte den Rückstand mit geschlossener Mannschaftsleistung auf. in der Schlussphase machten die Mädels des SV noch einmal Druck und belohnten sich nach einem Abspielfehler auf Lendershausener Seite mit dem Siegestreffer.

1. FC Fahr/Main – SC Hesselbach 6:6 (:)
Hesselbach startete sein erstes Bezirksligaspiel auf Augenhöhe mit Fahr. Damit geht auch das Unentschieden in Ordnung.

1. FC Fahr/Main – SV Rügheim 2:5 (:)
Von Beginn an konnten die Mädels des SV das Spiel kontrollieren. Dennoch haperte es an der Treffsicherheit. Trotzdem geht der Sieg verdient an den SV Rügheim.

TSV Lendershausen – SC Hesselbach 4:5 (1:1)
Beide Mannschaften tasteten sich in der ersten Halbzeit vorsichtig ab. Dadurch gab es kaum Korberfolge. In der zweiten Hälfte wurden die Chancen besser genutzt und Hesselbach konnte mit 1:3 in Führung gehen. Nach der Aufholjagd von Lendershausen zum Ausgleich (3:3), erzielte Hesselbach noch zwei Treffer und entschied das Spiel für sich.

Korbschützinnen:

SV Rügheim: Chiara Grimmer 3, Sarah Götz 3, Luise Lutsch 1, Vanessa Schlund 1, Nele Lutz 1
TSV Lendershausen: Julia Kurz 4, Lina Feulner 1, Luisa Leidner 1, Jule Leidner 1
SC Hesselbach: Nele Feser 5, Aurelia Keller 3, Lisa Vierengel 2, Lena Nicklaus 1
1. FC Fahr/Main:

Jugend 15

TSV Schonungen – TSV Nordheim 1:8 (1:5)
Nordheim konnte schnell in Führung gehen und auch weiter mit schönem Passspiel und schnellen Gegenstößen überzeugen. In der Halbzeit nutzten die Mainschleifenmädels ihre Chancen nicht mehr konsequent, sonst wäre das Ergebnis wohl noch deutlicher ausgefallen.

Spvgg Untersteinbach – TSV Grafenrheinfeld 1:3 (0:1)
Bereits in den ersten Minuten zeigte sich, dass es ein Spiel auf Augenhöhe werden würde. Beide Mannschaften stellten eine gute Abwehr. Im Angriff taten sich beide schwer. Durch Fehler von Untersteinbach in der zweiten Halbzeit konnte sich Grafenrheinfeld absetzen und profitierte außerdem vom Wurfpech der Untersteinbacher.

Spvgg Untersteinbach – TSV Schonungen 3:1 (2:0)
Wie im ersten Spiel konnten beide Mannschaften mit ihren Abwehrreihen glänzen. Untersteinbach ging durch zwei schön herausgespielter Spielzüge in Führung. Nach der Halbzeit kam Schonungen kurz heran, ehe Untersteinbach mit einem weiteren Treffer den Sieg fest machte.

TSV Grafenrheinfeld – TSV Nordheim 4:6 (2:2)
Nordheim ging gleich in den ersten Minuten in Führung. Doch Grafenrheinfeld ließ sich nicht aus der Ruhe bringen und glich bis zur Halbzeit aus, während Nordheim seine Chancen nicht konsequent nutzte. In Halbzeit zwei ging es im Wechsel hin und her, bis Nordheim den Druck erhöhte und davon zog. Mit dem Schlusspfiff gelang Grafenrheinfeld noch etwas Ergebniskosmetik.

TSV Lendershausen – Spgm. Donnersdorf 3:6 (1:3)
Durch eine stabile Deckung auf Donnersdorfer Seite gelang Lendershausen in Halbzeit eins nur ein Treffer. Nach der Pause setzte sich die Spielgemeinschaft weiter durch und konnte sich die Punkte sichern.

SV Löffelsterz – SV Rügheim 2:3 (1:2)
Löffelsterz ging schnell mit 1:0 in Führung, doch der SV Rügheim blieb ruhig und konnte bis zur Pause nicht nur ausgleichen, sondern auch mit 1:2 in Führung gehen. In der zweiten Hälfte war Rügheim konzentrierter. Fehlendes Wurfglück und gute Abwehrreihen auf beiden Seiten verhinderte ein höheres Ergebnis.

SV Löffelsterz – TSV Lendershausen 0:2 (:)

SV Rügheim – Spgm. Donnersdorf 5:5 (2:3)
Donnersdorf zog schnell dank starker Deckung und platzierten Würfen mit drei Körben davon. Rügheim musste sich erst sammeln, schaffte aber bis zur Halbzeit noch aufzuholen. In Hälfte zwei war es ein Spiel auf Augenhöhe. Donnersdorf legte vor und Rüheim zog nach. Kurz vor Schluss ging Rügheim dank einer geschlossenen Mannschaftsleistung mit 5:4 in Führung. Donnersdorf holte sich in den letzten 20 Sekunden noch einen Punkt. Das Remis geht damit vollkommen in Ordnung.

Korbschützinnen:

TSV Grafenrheinfeld: Anne-Sophie Mehlert 3, Malea Schulz 2, Lisa Zull 1, Mila Henninger 1
TSV Nordheim: Sophie Glaser 5, Alessa Henninger 4, Amelie Schneider 3, Hanna Kächelein 2
Spvgg Untersteinbach: Jule Hendel 3, Khira Hornung 1
TSV Schonungen:
SV Löffelsterz:
SV Rügheim: Lorena Maier 6, Lenja Eiring 2
TSV Lendershausen:
Spgm. Donnersdorf: Annika Ruß 5, Eva Wolf 5, Jill Oberle 1


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