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Neues vom Hallen-Korbball: Lendershausen steigt auf, Nordheim hofft noch auf den Klassenerhalt


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LANDKREIS SCHWEINFURT – Stefanie Nowak (Landesligen) Und Ben Stacey (Bezirksligen) haben mal wieder das lokale Geschehen aus allen Altersklassen im Hallen-Korbball zusammen gefasst. Lendershausen ist dabei schon sicher aufgestiegen. Nordheim hat am letzten Spieltag kleine Chancen auf den Klassenerhalt. 

Frauen – Landesliga Nord


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TG Schweinfurt 1848 – TSV Heidenfeld 11:4 (4:1)
Zu Beginn tat sich die TG Schweinfurt 1848 gegen gut aufgelegte Heidenfelderinnen recht schwer. Doch über Konter und Distanzwürfe arbeitete sie sich bis zur Pause einen Drei-Körbe-Vorsprung heraus. In der zweiten Halbzeit brach der TSV Heidenfeld völlig ein: zeigte schwaches Kreisspiel, schlechte Abschlüsse und fahrlässige Abwehrarbeit. So konnte die TG ihr Kreisspiel immer besser durchsetzen und das Ergebnis in die Höhe schrauben.

TSV Bergrheinfeld II – DJK Schweinfurt 5:1 (2:0)
Der TSV Bergrheinfeld II legte einen schwungvollen Start hin, vergab jedoch gleich zwei gute Chancen. In der Folge häuften sich die Abspielfehler auf beiden Seiten, Korberfolge ließen weiter auf sich warten. Erst ein Sechsmeter brachte die Führung für Bergrheinfeld, ein schön herausgespielter Konter den 2:0-Pausenstand. Direkt nach Wideranpfiff erzielte die DJK Schweinfurt den Anschlusstreffer, weitere Wurfmöglichkeiten vergab die Mannschaft jedoch. So baute der TSV seine Führung bis auf 5:1 aus.
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TSV Heidenfeld – Spvgg Hambach 4:6 (1:4)
Bereits nach zwei Minuten ging Heidenfeld in Führung. Doch mit schnellem Konter- und Kreisspiel drehte die Spvgg Hambach die Partie. Mitte der ersten Halbzeit führte sie bereits 3:1, per Viermeter gelang die 4:1-Pausenführung. In der zweiten Halbzeit machte Hambach nahtlos überlegen weiter und baute seinen Vorsprung auf 6:2 aus. Nach einer Auszeit kurz vor dem Ende erzielte Heidenfeld noch zwei Treffer – zu mehr als Ergebniskosmetik reichte dies aber nicht mehr.


DJK Schweinfurt – TV Oberndorf 3:5 (0:3)
Oberndorf ging konzentriert in diese Partie, baute aus einer bärenstarken Abwehr heraus ein tempo- und abwechslungsreiches Angriffsspiel auf. In der Anfangsphase wurden jedoch einige Konterangriffe nicht sauber zu Ende gespielt oder die Korbwürfe verfehlten ihr Ziel. So stand es zur Halbzeit nur 3:0, die ersatzgeschwächte DJK Schweinfurt konnte sich in Halbzeit zwei noch einmal in die Partie zurückkämpfen. Doch auch als es eng zu werden drohte, blieb der TVO ruhig und brachte seinen Vorsprung über die Zeit.

TG Schweinfurt 1848 – Spvgg Hambach 5:2 (4:1)
Die Spielvereinigung Hambach präsentierte sich als ebenbürtiger Gegner für das Top-Team der TG Schweinfurt 1848. Mit einem schön herausgespielten Angriff ging Hambach in Führung, erst in der zehnten Spielminute glich die TG aus. Dieser Gegentreffer war ein doppelter Rückschlag für die Spielvereinigung, da sich hierbei auch ihre Korbhüterin Alina Pfaff am Fuß verletzte und zunächst nicht weiterspielen konnte. In der Folge zeigten die Schweinfurterinnen deutlich verbesserte Würfe aus der Distanz und lagen entsprechend zur Pause mit 4:1 in Front. Diese Führung verwaltete die TG 48 in der zweiten Halbzeit souverän, ging entsprechend als Sieger vom Feld; und kann jetzt schon fix mit der Teilnahme an der Bayerischen Meisterschaft planen.

TSV Bergrheinfeld II – TV Oberndorf 4:4 (3:3)
In diesem Spiel auf Augenhöhe, das zwischenzeitlich recht hart geführt wurde, zeigten beide Abwehrreihen eine starke Leistung. Auch offensiv gefielen die Teams mit temporeichem Spiel und guten Aktionen am Kreis. Den ersten Treffer erzielte Bergrheinfeld aus der linken Eckposition heraus, Oberndorf kam per Viermeter zum Ausgleich. Die folgende Überzahlphase konnte der TVO nicht nutzen, um sich eine klare Führung zu erspielen. Ebenso wenig gelang dies dem TSV Bergrheinfeld II, als die Oberndorfer Korbfrau für zwei Minuten das Feld verlassen musste. Direkt nach dem Seitenwechsel ging Bergrheinfeld mit 4:3 in Führung, doch nur kurze Zeit später glich der TVO aus der Ecke heraus aus. So stand am Ende ein leistungsgerechtes Unentschieden. Damit ist der TSV Bergrheinfeld II für die Bayerische Meisterschaft in eigener Halle qualifiziert.

Korbschützen:
TG Schweinfurt 1848: Susanne Rothkamm 6, Karin Eckl 4, Nicole Drescher 4, Gabriele Graser 2
TSV Heidenfeld: Carina Weller 3, Carina Graf 2, Marcella Weth 1, Sarah Wirtz 1, Johanna Gailing 1
TSV Bergrheinfeld II: Jasmin Hirschmann 6, Evi Mohr 1, Inka Moser 1, Ilka Ebert 1
DJK Schweinfurt: Lena Rau 1, Sarah Benz 1, Claudia Wohlfeil 1, Stephanie Mihaly-Schuld 1
Spvgg Hambach: Sabrina Eck 4, Nina Schneidawind 1, Sarah Wildanger 3
TV Oberndorf: Jessica Schaar 3, Jennifer Gahn 2, Jana Pfister 2, Jana Herbert 1, Sarah Rausch 1

Jugend 19 – Landesliga Nord

TSV Heidenfeld – SV Löffelsterz 12:4 (3:2)
Die erste Halbzeit war geprägt von sicher stehenden Abwehrreihen und recht zögerlichen, wenig erfolgreichen Offensivbemühungen. Entsprechend knapp und korbarm liest sich der Halbzeitstand. In der zweiten Halbzeit testete der SV Löffelsterz – den sicheren Klassenerhalt im Rücken – eine neue taktische Ausrichtung. Das Experiment scheiterte krachend. Heidenfeld feierte einen Korberfolg nach dem anderen. Als der SVL wieder zu seiner alten Ordnung zurückkehrte, war das Spiel schon lange entschieden. Mit diesem Sieg sicherte sich auch der TSV Heidenfeld den Klassenerhalt.

TSV Schonungen – TSV Nordheim 4:9 (3:4)
Nordheim agierte mit einer sehr flinken Manndeckung und ließ damit den TSV Schonungen nur selten zur Entfaltung kommen. Trotz guter Distanzwürfe kamen die Schonungerinnen nie richtig ins Spiel, vergaben zudem vor allem in der ersten Halbzeit einige Chancen. Nordheim zeigte ein gutes, variables Kreisspiel und verdiente sich damit am vorletzten Spieltag den ersten Saisonsieg.

SV Löffelsterz – TSV Bergrheinfeld 3:13 (1:6)
Die Meisterschaft schon sicher, Spieltag vor heimischem Publikum – besser konnten die Vorzeichen für den TSV Bergrheinfeld kaum sein. Und entsprechend trat er auf. Die Wurfversuche der Löffelsterzerinnen, meist aus der Distanz, beantwortete er konsequent mit Konterangriffen. Diese nahmen ihren Ausgang bei Korbfrau Emely Neuhauser, die starke lange Bälle nach vorne spielte; die pfeilschnelle Hanna Faulhaber schloss ein ums andere Mal erfolgreich ab. Auch vom Kreis erzielte Bergrheinfeld einige schön herausgespielte Treffer. Der SV Löffelsterz spielte, trotz der offensichtlichen Unterlegenheit, munter mit. Vor allem seine Korbfrau konnte sich in der zweiten Halbzeit einige Male auszeichnen. Am Ende stand dennoch ein deutlicher Sieg für den TSV Bergrheinfeld.

TSV Nordheim – Spvgg Hambach 2:8 (0:2)
Beide Mannschaften bemühten sich um ein schnelles Spiel, scheiterten jedoch häufig an der gegnerischen Abwehr oder an der eigenen Unkonzentriertheit im Abschluss. So brauchte es schließlich zwei Sechsmeter, dass Hambach mit einer 2:0-Führung in die Pause gehen konnte. Nach dem Seitenwechsel fand Nordheim nicht mehr ins Spiel, Hambach baute seine Führung auf 5:0 aus. Zwei Treffer der Nordheimerinnen beantwortete die Spielvereinigung mit drei weiteren Körben zum Endstand von 2:8.

TSV Heidenfeld – TSV Bergrheinfeld 3:10 (2:2)
Der TSV Bergrheinfeld fand nur schwer ins Spiel, denn Heidenfeld verteidigte ordentlich: Die Raumdeckung stand sicher, Korbfrau Ronja Hegler sprang gut, Konterangriffe wurden kaum zugelassen. Dennoch war Bergrheinfeld auch schon in der ersten Halbzeit die überlegene Mannschaft – was sich jedoch nicht in dem, etwas überraschend ausgeglichenen, Halbzeitstand widerspiegelte. In der zweiten Hälfte zog der designierte Meister das Tempo an und zeigte sich konzentrierter im Abschluss. So fuhr er doch noch einen standesgemäßen Sieg ein und beendet die Runde verlustpunktfrei.

TSV Schonungen – Spvgg Hambach 0:8 (0:5)
In den ersten Spielminuten stand Schonungen sehr gut in der Abwehr, gleichzeitig war die Hambacher Mannschaft noch nicht ganz bei der Sache. So dauerte es bis zur siebten Spielminute, ehe Hambach zum ersten Mal traf. Im Anschluss ging es jedoch Schlag auf Schlag, bis zur Pause netzte Hambach noch vier weitere Male ein. Dem TSV Schonungen gelang es nicht, dagegen zu halten. Er leistete sich bereits im Spielaufbau einige Fehler, die Korbwürfe gerieten zu ungenau. Auch in der zweiten Halbzeit dauerte es lange bis zum ersten Korberfolg, letztlich erzielte Hambach aber noch drei weitere Treffer. Durch die zweite Niederlage des Spieltags steht Schonungen nun neben Nordheim als Absteiger in die Bezirksliga fest.

Korbschützen:
TSV Heidenfeld: Jule Wolf 6, Sophia Weth 3, Melina Fisher 3, Jana Wolf 1, Ronja Hegler 1
SV Löffelsterz: Marie Lauth 5, Sarah Stacey 2
TSV Schonungen: Alexandra Schäfer 2, Lorena Brand 2
TSV Nordheim: Chiara Krüger 5, Anna Bäuerlein 3, Amelie Neubert 1, Ronja Braun 1, Franziska Füller 1
TSV Bergrheinfeld: Hanna Faulhaber 7, Sophie Triebel 4, Emely Neuhauser 3, Emely Göbel 3, Bianca Hetterich 3, Soléne Rueff 2, Janina Rebhan 1
Spvgg Hambach: Talia Neugebauer 6, Alisa Ziegler 3, Julia Richter 2, Lena Simons 2, Celine Fischer 2, Julia Spörl 1

Jugend 15 – Landesliga Nord

TSV Eßleben – TSV Bergrheinfeld 0:16 (0:7)
Mit enger Manndeckung störte Bergrheinfeld den Eßlebener Spielaufbau und eroberte zahlreiche Bälle bereits im Mittelfeld. Zusammen mit taktischer Finesse und hoher Treffsicherheit brachte dies dem TSV einen überaus deutlichen Sieg ein.

SV-DJK Sommerach – SV Schraudenbach 8:2 (5:0)
Die SV-DJK Sommerach zeigte eine solide Leistung, der Erfolg gegen die körperlich unterlegenen Schraudenbacherinnen erschien zu keiner Zeit gefährdet. Dank einer guten Verteidigung kassierte Sommerach nur zwei Gegentreffer – da störte es wenig, dass die Mannschaft in der zweiten Halbzeit nicht mehr ganz so druckvoll nach vorne spielte und nur noch drei Treffer erzielte.

Spvgg Hambach – TSV Heidenfeld 3:3 (3:0)
Besonders in der ersten Halbzeit zeigte die Spielvereinigung Hambach gegen den designierten Meister eine starke Leistung. Mit großem Einsatz und aufmerksamer Deckungsarbeit ließ sie den Favoriten nicht zur Entfaltung kommen. Die taktische Marschroute, Celina Rothkamm in Manndeckung, und damit aus dem Spiel zu nehmen, ging voll auf. Mit seiner klaren, effektiven Spielweise gelang Hambach eine 3:0-Führung zur Pause. Nach dem Seitenwechsel kam Heidenfeld besser ins Spiel und stellte die Hambacher Abwehr vor allem mit seinen guten Distanzwürfen vor große Herausforderungen. Da auf der anderen Seite die Spielvereinigung ihre Chancen liegen ließ, arbeitete sich Heidenfeld bis Mitte der zweiten Halbzeit auf 3:3 heran. In den letzten Spielminuten hatten beide Mannschaften noch gute Möglichkeiten, die Partie für sich zu entscheiden. Am Ende blieb es aber bei der gerechten Punkteteilung.

TSV Schonungen – SV Schraudenbach 10:2 (3:1)
Der TSV Schonungen tat sich am Anfang schwer und agierte zu vorsichtig. Doch nach dem Seitenwechsel drehten die Mannschaft auf, traf nach Belieben und gewannen am Ende deutlich mit 10:2. Diese Punkte sichern dem TSV Schonungen den Klassenerhalt.

SV-DJK Sommerach – TSV Heidenfeld 4:12 (2:7)
Von Beginn an spielte Heidenfeld mit viel Tempo nach vorne, kam zu zahlreichen Wurfmöglichkeiten und verstand es, diese zu nutzen. Die SV-DJK Sommerach war diesem Druck nicht gewachsen. Schon zur Halbzeit stand es 7:2 für den Favoriten. Auch nach dem Seitenwechsel setzte Heidenfeld sein schnelles, variantenreiches Spiel fort und behielt seine hohe Trefferquote bei. In der Abwehr agierte der TSV ebenfalls sehr aufmerksam, sodass am Ende ein deutlicher Sieg heraussprang.

Spvgg Hambach – TSV Bergrheinfeld 5:7 (3:5)
In das Duell mit dem Tabellennachbarn Hambach ging Bergrheinfeld mit einer sehr engen, aggressiven Manndeckung. So kam der TSV immer wieder zu Ballgewinnen, die er dank blitzschnellen Umschaltens in einige Kontertreffer verwandeln konnte. Doch auch Hambach zeigte eine kämpferisch starke Leistung und hielt das Spiel bis zum Stand von 3:3 völlig offen. Doch als Bergrheinfeld zum Ende der ersten Halbzeit auf 5:3, Mitte der zweiten auf 7:3 davonzog, war die Partie entscheiden. Ganz abgeklärt ließ Bergrheinfeld nun nur noch zwei Gegentreffer zu und sicherte sich den Sieg – welcher einen großen Schritt in Richtung Bayerische Meisterschaften in der eigenen Halle bedeutet.

TSV Eßleben – TSV Schonungen 6:3 (4:3)
Der TSV Schonungen stand gut in der Abwehr und ließ Eßleben zunächst kaum zum Wurf kommen. Schließlich erzielte der TSVE aber doch noch einige Treffer aus der Distanz und lag zur Pause knapp vorn. In der zweiten Halbzeit lief bei Schonungen wenig zusammen. Im Angriff agierte die Mannschaft unkonzentriert und unbeweglich. Der TSV Eßleben hingegen zeigte eine ansprechende Leistung und holte den verdienten Sieg. Aufgrund des schlechteren Korbverhältnisses gegenüber dem Tabellennachbarn Schonungen steigt Eßleben trotzdem, nach nur einer Saison, in die Bezirksliga ab.

SV-DJK Sommerach – Spvgg Hambach 8:8 (4:4)
Zu Beginn des Spiels hing die Spvgg Hambach mit ihren Gedanken noch dem verlorenen Spiel gegen Bergrheinfeld hinterher – und fing sich direkt zwei Gegentreffer ein. Erst jetzt fand Hambach langsam ins Spiel und kam gegen die gute Sommeracher Abwehr vor allem über Distanzwürfe einige Male zum Zug, sodass es zur Pause 4:4-Unentschieden stand. Auch in der zweiten Halbzeit entwickelte sich eine Partie auf Augenhöhe. Zweimal egalisierte Sommerach mit seiner variablen Spielweise postwendend eine Hambacher Führung, bevor Hambach mit zwei weiteren Treffern vorlegte. Doch auch diesen Rückstand holte die SV-DJK noch auf. Am Ende dieses fairen Spiels stand ein leistungsgerechtes Unentschieden.

Korbschützen:
TSV Eßleben: Chiara Voit 4, Mona Pretscher 2
TSV Bergrheinfeld: Annika Braun 7, Soléne Rueff 5, Leni Tomitza 5, Anne Pfister 2, Lina-Marie Hirschmann 2, Larissa Heim 1, Stella-Sophie Neundörfer 1
SV-DJK Sommerach: Nele Zang 8, Johanna Nitzsche 3, Lena Heusinger 3, Lilly Strobel 3, Emma Schmitt 1, Franziska Karl 1, Sophie Schneider 1
Franziska Karl , Sophie Schneider 1
SV Schraudenbach: xxx
Spvgg Hambach: Sarah Schulz 13, Leonie Schulz 2, Kara Edouard 1
TSV Heidenfeld: Anne Hümmer 7, Celina Rothkamm 4, Julia Krapf 2, Nele Endres 2
TSV Schonungen: Hannah Schmelzer 4, Anouk Lamm 4, Xenia Lindner 3, Lilith Lamm 2

Frauen – Bezirksliga

TG Schweinfurt 1848 II – Spvgg Hambach II 3:6 (3:2)
TSV Ettleben II – TSV Lendershausen 7:7 (3:4)
TG Schweinfurt 1848 II – TSV Massbach 2:5
TSV Nordheim – TSV Lendershausen 6:8 (5:3)
Spvgg Hambach II – TSV Ettleben II 6:6 (6:3)
TSV Nordheim – TSV Massbach 5:6 (3:4)

Der TSV Lendershausen hat es geschafft. Da die Reserve vom TV Haßfurt nicht zum Aufstieg berechtigt ist und die Verfolger selbst bei optimaler Punkteausbeute nicht an Lendershausen vorbeiziehen können, steht der TSV als erster Aufsteiger der Bezirksliga Frauen fest. Der Grundstein hierzu wurde in einem spannenden Spiel gegen die Reserve aus Ettleben gelegt. Am Anfang war man das bessere Team und spielte sich eine hohe Führung raus, doch bereits bis zur Pause kam Ettleben bis auf einen Korb ran. Diese haderten in der Folgezeit immer wieder mit vergebenen Chancen. Erst 20 Sekunden vor Schluss wurde der Ausgleich per Sehenswerten Distanzwurf erzielt. Im zweiten Spiel war gegen den Abstiegsbedrohten TSV Nordheim dann ein Sieg nötig, um den Aufstieg fest zu machen und dieser gelang auch. Doch der Reihe nach, denn es dauerte, bis die Lendershäuser ins Spiel fanden. Man hatte seine Probleme mit den schnellen Angriffen der Nordheimern und fand erst bei größerem Rückstand ins Spiel. Nach Seitenwechsel nutzte Nordheim seine Chancen nicht mehr so gut, während Lendershausen das Spiel drehen konnte. Danach stand man in der Abwehr gut und konnte den Sieg mit nach Hause nehmen. Mit der Reserve der TG Schweinfurt 1848 steht nun auch der erste Absteiger fest. Im Spiel gegen den TSV Maßbach sahen die Zuschauer zunächst ein Spiel auf Augenhöhe, bei der man sogar in Führung gehen konnte. Diese wurde allerdings per schönem Heber egalisiert. Nach erneuter Führung und wieder folgendem Ausgleich war bei den Schweinfurtern die Luft raus. Körbe gelangen von nun an nur noch den Maßbachern, die sich die Punkte dank guter Mannschaftsleistung und Kampfgeist verdienten. Noch einen Dreier gab es dann im letzten Spiel des Tages gegen Nordheim. Es ging hin und her und mit knapper Führung in die Pause. Nach Seitenwechsel gab es auf Seiten der Maßbacher immer wieder schönes Kombinationsspiel, mit dem man sich Körbe rausspielen konnte. Nordheim scheiterte immer wieder an der stark springenden Korbhüterin von Maßbach und war nichtmehr in der Lage auszugleichen. Dank der 6 Punkte feiert der TSV Massbach den Klassenerhalt und spielt auch nächstes Jahr wieder Bezirksliga. Im ersten Spiel des Tages konnte Hambach II im Duell der Reserven 3-Fach Punkten. Doch die TG erwies sich als starker Gegner und führte bis zur Halbzeit. Danach lief bei Schweinfurt nicht mehr viel zusammen, während Hambach seine Chancen immer wieder nutzte und sich den Sieg verdiente. Im zweiten Reserveduell des Tages sahen die Zuschauer ein sehr spannendes Spiel, bei dem Ettleben bereits mit 1:6 hinten lag. Doch man zeigte Moral und gab sich nicht auf. Korb um Korb kam man näher, bis man schließlich zur gerechten Punkteteilung ausgleichen konnte.

Fazit: Lendershausen steht, wie oben geschrieben bereits als Aufsteiger fest. Doch der zweite Aufsteiger wird noch gesucht. Hier kommen der SV Löffelsterz, als auch die Reserve des TSV Ettleben in Frage. Beide spielen am letzten Spieltag gegen die TG Schweinfurt 1848 II und sollten dabei gewinnen. Danach kommt es zum direkten Aufeinandertreffen. Hier benötigt Ettleben ein Sieg, da Löffelsterz einen Punkt voraus ist. Und auch in Sachen Abstieg ist noch nicht alles entschieden. Nordheim hat den Klassenerhalt zwar nichtmehr in eigener Hand, kann jedoch mit zwei Siegen Druck auf den TSV Bergrheinfeld III ausüben. Diese bräuchten dann noch einen Sieg um den Klassenerhalt endgültig fix zu machen.

Spvgg Hambach II: Yvonne Schenk 4, Jessica Punke 2, Annika Halbig 2, Ina Schöller 1, Michaela Hillus 1, Aurelie Kuhn 1, Janine Gülsin 1 TG Schweinfurt 1848 II: nicht gemeldet. TSV Massbach: Anna Händel 3, Sandra Seufert 2, Lea Frank 2, Rebecca Dünisch 2, Eva Schüller 1, Klara Dittmar 1 TSV Ettleben II: Anna Vogel 5, Corinna Stark 4, Leonie Vollert 3 TSV Nordheim: Anne Popp 6, Anika Friedrich 2, Martina Kächelein 1, Anna Bäuerlein 1, Nina Sauer 1 TSV Lendershausen: Mona Rieger 4, Isabel Iskrzycki 5, Alisa Iskrzycki 3, Christina Seubert 2, Anne Elflein 1

Jugend 19 – Bezirksliga

TSV Essleben – Spgm. Gerolzhofen 10:4 (5:2) Essleben starte gut ins Spiel und setzte sich bis zur Halbzeit auf 5:2 ab. In der 2. Spielhälfte hatte der TSV zwar eine kurze Phase der Unkonzentriertheit, doch war der Sieg zu keiner Zeit gefährdet. Somit ging das Spiel am Ende verdient mit 10:4 für Eßleben aus.

TSV Bergrheinfeld II – TV Hassfurt 14:4 Beide Teams gingen punktgleich in die Partie. Haßfurt war an diesem Spieltag nur mit 5 Spielerinnen angereist und tat sich schwer gegen schnelle Bergrheinfelderinnen. Eine frühe Führung für den TSV konnten die Haßfurter noch unmittelbar ausgleichen, doch dann kam man in der Abwehr zu spät oder deckte ungenau, was zu einigen 4-Metern führte. Diese wurden auch, mit einer Ausnahme erfolgreich verwertet. Die Reserve des TSV setzte sich ab und ging mit einer Führung in die Pause. Und auch nach Seitenwechsel war Bergrheinfeld stärker und baute die Führung aus. Sanja Geus mit starker offensiv Leistung, sowie Eva Stöcker mit guter Abwehrarbeit ragten dabei auf Seiten Bergrheinfelds heraus.

TSV Essleben – TSC Zeuzleben 9:10 (4:4) Im Verfolgerduell zwischen dem TSV Essleben und dem TSC Zeuzleben sahen die Zuschauer eine spannende temporeiche Partie. Zeuzleben legte vor, doch Essleben ließ sich davon nicht beirren und drehte die Partie. Kurz vor der Pause gelang dem TSC jedoch der AuAusgleichstreffer. So ging es mit Unentschieden in die Pause. Mit schönen Spielzügen, die in Treffer umgemünzt wurden, gelang es Zeuzleben sich abzusetzen. Essleben hatte seinerseits Pech im Abschluss. So stand am Ende ein knapper, aber nicht unverdienter Sieg für Zeuzleben. Somit coacht Hubert Neeb nächstes Jahr in der Landesliga, denn dies waren die letzten Punkte, die benötigt wurden, um den Aufstieg fix zu machen. Wir gratulieren an dieser Stelle natürlich!

Spgm. Gerolzhofen – TV Hassfurt 12:7 (7:4) Keine Zeit zum blinseln blieb den Zuschauern in den Anfangsminuten dieser Partie. Bereits nach 3 Minuten stand es 2:2 Unentschieden. Anschließend präsentierte sich die Spgm. Gerolzhofen stärker und konnte sich bis zur Halbzeit absetzen. Nach der Pause fingen sich die Hassfurter eine 2 Minuten Zeitstrafe ein, wodurch man selbst keine Körbe mehr erzielen konnte und hinten anfällig war. So setzte sich Gerolzhofen weiter ab und siegte am Ende deutlich.

TSV Bergrheinfeld II – VfL Kleinlangheim 10:9 Bergrheinfeld mit Manndeckung traf auf Kleinlangheim mit Raumdeckung und springender Korbfrau. Die Zuschauer konnten sich über ein spannendes Spiel freuen, denn beide Mannschaften agierten auf Augenhöhe. Doch auch hier machte Sanja Geus den Unterschied. Mit drei Distanzwürfen in Folge brachte sie Bergrheinfeld auf die Siegerstraße. Kleinlangheim hatte mit dem letzten Angriff noch einmal die Chance auszugleichen, vergab aber und somit war der 6 Punkte Spieltag für die Bergrheinfelder perfekt.

Spgm. Gerolzhofen – TSC Zeuzleben 11:10 (4:4) In einer Partie auf Augenhöhe tat sich Zeuzleben schwer am Kreis Wurfmöglichkeiten zu erspielen. Gerolzhofen hat sich durch eine starke Abwehrleistung im Spiel gehalten. In der zweiten Halbzeit setzte sich Zeuzleben zwischenzeitlich mit 4 Körben ab. Zum Ende der Partie machte es Zeuzleben nochmals spannend, da sie sehr viele Ballverluste im Spielaufbau hatten. Letztendlich war der Sieg dennoch verdient für Zeuzleben.

TV Hassfurt – VfL Kleinlangheim 7:7 (4:4) Haßfurt ging bereits mit dem ersten Angriff in Führung. Durch weitere Würfe aus der Ecke gelang es diese auszubauen. Doch Kleinlangheim konnte bis zur Halbzeit ausgleichen. Direkt nach der Pause ging dann Kleinlangheim durch einen Distanzwurf in Führung, doch die Haßfurter glichen ihrerseits wieder aus. So ging es bis zum Ende weiter zur verdienten Punkteteilung.

TSV Essleben: Sophia Schneider 6, Marie Zöller 4, Anna Kamm 4, Anne Schmidhuber 4, Jana Krämer 1 TSV Bergrheinfeld II: nicht gemeldet. Spgm Gerolzhofen: Marie Zimmerer 7, Latasha Releford 6, Alina Birk 6, Kathrin Ruß 5, Angelika Fischer 2 TV Haßfurt: Lena Feikes 2, Selina Tully 7, Christina Müller 2, Emma Hömerlein 6, Johanna Tully 1 TSC Zeuzleben: Laura Drescher 6, Sarah Pfeuffer 2, Antonia Reuß 3, Laura Preinesberger 6, Jule Halbig 4 VfL Kleinlangheim: Selina Kober 12, Rebecca Weidt 2, Elena Endres 2



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