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Neues vom Hallen-Korbball: Wernecks Jugend schlägt Hambach deutlich – unglaubliche 26 Körbe der Schraudenbacherin Jennifer Rumpel


Eisgeliebt

LANDKREIS SCHWEINFURT – Da freuen sich alle Korbball-Teams der Region. Denn mit Michael Müller und Rudi Strobel haben die zwei lokalen Insider dieses so beliebten Sports wieder auf vorbildliche Weise das Geschehen des letzten Wochenendes zusammgefasst und bebildert. Hier ihre Berichte.

Frauen – Landesliga Nord:


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TSV Bergrheinfeld II – TSV Essleben    2:2 (1:2)
In einem spannenden Spiel nutzte Essleben die erste Korbchance. Später erhöhte Essleben durch einen Konter sogar auf 2:0. Bergrheinfeld hatte zahlreiche Korbchancen, warf aber zu ungenau oder scheiterte an der Korbhüterin. Kurz vor dem Pausenpfiff kam Berch durch einen schön gespielten Tempogegenstoß zum Anschlusstreffer. In der zweiten Halbzeit hatte Bergrheinfeld erneut zahlreiche Chancen. Zwar war man im Angriff überlegen, konnte die vielen Möglichkeiten aber nicht in Zählbares umwandeln. Fast mit dem Schlusspfiff war es erneut Hanna Rumpel die einen Distanzwurf einnetzte und somit zum verdienten Unentschieden ausglich.


TSV Bergrheinfeld II – TSV Heidenfeld    6:3 (3:1)
Es war ein relativ einseitiges Spiel, in dem Bergrheinfeld dominierte. Heidenfeld konnte sich am Kreis zu selten durchsetzen und erspielte sich kaum klare Wurfmöglichkeiten. Als Bergrheinfeld in der zweiten Halbzeit das Tempo drosselte, konnte Heidenfeld noch zwei Treffer erzielen. Letztendlich gewann Bergrheinfeld aber klar.

VfL Kleinlangheim – TSV Essleben    3:5 (2:1)
Nach einigen vergebenen Chancen erzielte Anna Grafmans durch einen Konter das 1:0 für Kleinlangheim. Durch einen 6m konnte Essleben ausgleichen. Vor allem in der ersten Halbzeit hatte Essleben große Probleme, die Angriffe zu Ende zu spielen. Nach vielen Fehlwürfen auf beiden Seiten fiel schließlich erneut durch einen Konter der 2:1-Halbzeitstand wiederum durch Anna Grafmans. In Hälfte zwei setzte Essleben nach einer Auszeit von Kleinlangheim die Vorgaben des Trainers um und glich wieder mit einem 6m aus. Nach einem umstrittenen  4m-Strafwurf konnte Essleben sogar mit 3:2 in Führung gehen. Indra Bock glich jedoch vom Kreis aus. Essleben holte sich durch einen Konter erneut die Führung. Die Zeit zwang Kleinlangheim letztlich dazu, die Deckung  auf zu machen, was eine Minute vor Ende zum 5:3-Endstand führte. In einem engen Spiel scheiterte Kleinlangheim letztendlich an einer starken Esslebener Korbfrau.

TSV Heidenfeld – TV Hassfurt        8:5 (4:2)
Stark verbessert zeigte sich Heidenfeld im zweiten Spiel gegen Haßfurt. Durch schnelles Kreisspiel kam man immer wieder zu Wurfmöglichkeiten, die diesmal auch genutzt wurden. Der Vorsprung zur Pause wurde nicht mehr aus der Hand gegeben.

TSV Grafenrheinfeld – VfL Kleinlangheim    6:11 (4:5)
Das starke Kreisspiel von Grafenrheinfeld machte dem VfL von Anfang an zu schaffen. Durch mehrere Distanzwürfe von Carmen Wilhelm konnte Kleinlangheim dennoch in Führung gehen. Das zwang den TSV schon vor der Halbzeit dazu auf Manndeckung umzustellen. Kleinlangheim nahm eine 5:4-Führung mit in die Halbzeit. Auch nach Seitenwechsel fielen die meisten Kleinlangheimer Körbe aus der Distanz. Obwohl es der VfL nicht schaffte, eine 2min-Überzahl (wg. Zeitstrafe für den TSV) für sich zu nutzen, setzte er sich am Ende doch noch klar durch.

Fazit:  Vier Mannschaften scheinen sich etwas absetzen zu können, aber die Saison ist noch sehr lang. Essleben, mit 4 Punkten aus zwei Spielen gegen direkte Konkurrenten ist sicher zufrieden aus diesem Wochenende gegangen, auch wenn man gegen Bergrheinfeld erst ganz spät den Ausgleich kassierte.

Korbschützen:
TSV Bergrheinfeld II:  Isabell Schmitt 1, Tina Noppinger 4, Hanna Rumpel 2, Julia Rudloff 1
VfL Kleinlangheim:  Carmen Wilhelm 8, Anna Grafmans 4, Verena Riedl 1, Indra Bock 1
TSV Essleben: Göb Katharina 4, Brendler Ronja 2, Strobel Klara 1
TSV Heidenfeld:  Johanna Nickel 2, Carina Graf 1, Christin Weller 2, Franziska Gailing 3, Marcella Weth 3

Jugend 19 – Landesliga Nord:

Korbball Ettleben - SchraudenbachDas Foto 1 der Woche stammt aus der Partie  der Jugend 19-Landesliga:  TSV Ettleben – SV Schraudenbach
Bild mit Symbolcharakter: Die beiden Protagonisten Jennifer Rumpel (Schraudenbach – grünes Trikot) an diesem Spieltag mit sensationellen 26 Körben (!)  und Hannah Ehrhardt (Ettleben, Nr. 1) im direkten Duell, lassen sich gegenseitig kaum aus den Augen. In dieser Szene kommt Jenny Rumpel dennoch zum Wurf und Schraudenbach gewinnt am Ende auch glücklich mit 10:9:

TSV Ettleben – SV Schraudenbach    9:10 (6:6)
Das Spiel war von Anfang bis zur letzten Sekunde spannend. Beide Mannschaften spielten auf Augenhöhe und gingen ein ums andere Mal in Führung. Auch eine zwischenzeitliche 2 Körbe-Führung und eine zusätzliche 4m-Chance reichten Ettleben nicht zum Punktgewinn. Mit dem nötigen Quäntchen Glück konnte der SVS die Abwehr von Ettleben einmal mehr überwinden und den Sieg nach Hause fahren.

TV Hassfurt – TSV Lendershausen    8:8 (5:5)
Das letzte Abendspiel war eine recht ausgeglichene und bis zum Ende sehr spannende Partie, bei der die Haßfurter nach einer 2-Minuten Strafe einer Lendershäuser Spielerin wenige Minuten vor Schluss knapp mit 8:7 in Führung gehen konnten, aber den Vorsprung in der letzten Spielminute aufgrund unüberlegter Spielweise vergaben.
Insgesamt war das Remis für beide Seiten gerecht und dem Spielverlauf angemessen.

TSV Lendershausen – SV Schraudenbach    9:16 (6:10)
Nur am Anfang konnte die Mannschaft des TSV Lendershausen einigermaßen mithalten. Durch eine ordentliche Abwehr und gut herausgespielte Körbe konnte der SVS einen jederzeit ungefährdeten Sieg nach Hause fahren.

TSV Ettleben – VfL Niederwerrn        2:7
Niederwerrn hatte die Partie insgesamt gut im Griff, auch weil man Ettlebens Spielmacherin Hannah Ehrhardt hervorragend abschirmte. Vorne effektiv und hinten gut organisiert, das war der Schlüssel des Erfolges für Niederwerrn. Die Trainerin Sabine Rau war dann auch hoch zufrieden mit der Abwehrarbeit um Luisa Fusch und dem konzentrierten Angriffsspiel ihres Teams, während Ettlebens Trainer Mario Ehrhardt eben die viel zu starke Fokussierung auf seine Spielmacherin bemängelte.

TV Hassfurt – SV Schraudenbach        11:16
Der TV Haßfurt überwand nach gutem Beginn durch sehr gute Fernwürfe Ersatzkorbfrau Tamara Heuler vom SVS ein ums andere Mal. Jedoch konnte der SVS die Schwächen in Haßfurts Abwehr so konsequent ausnutzen, dass der Sieg auch in dieser Höhe verdient ist.

TSV Ettleben – TSV Lendershausen    15:9 (9:3)
Eine ganz schlechte erste Halbzeit erwischte die Mannschaft des TSV Lendershausen und lag deshalb zur Pause bereits deutlich mit 3:9 zurück. Ettleben fand in dieser Partie zu seiner Normalform zurück und konnte durch konzentriertes und genaues Passspiel die Begegnung für sich entscheiden.

TV Hassfurt – VfL Niederwerrn        7:12 (4:9)
Hassfurt ging schnell mit 2:0 in Führung, weil Niederwerrn einige Zeit brauchte, um vorne konzentrierter zu agieren und die vielen Chancen in Zählbares umzusetzen. Nachdem man aber zum 3:3 Ausgleich traf, spielte man sein gutes Kreisspiel konzentriert weiter, stand in der Abwehr sehr ordentlich und zog bis zur Pause bereits mit 9:4 davon. In Hälfte zwei machte Niederwerrn nicht mehr als notwendig und gewann am Ende ungefährdet mit 12:7. Lohn ist die zwischenzeitliche Tabellenführung, wenngleich Bergrheinfeld natürlich noch weniger Spiele bestritten hat.

Fazit: Niederwerrn übernimmt zunächst die Tabellenführung, wobei Bergrheinfeld noch zwei Spiele weniger hat. Für Hassfurt, nach 6 Spielen mit nur einem Punkt, wird es schon jetzt ganz eng im Kampf um den Klassenerhalt.

Korbschützen:
SV Schraudenbach:  Jennifer Rumpel 26, Anna-Lena Bunn 8, Luca Bunn 1, Tamara Heuler 2, Leonie Keller 1, Katja Rumpel 4
TV Hassfurt: Hanna Fesser 10, Franziska Reitz 8, Vanessa Grüner 6, Elena Ksinski 1, Rebekka Veitengruber 1
VfL Niederwerrn:  Sarah Benz 6, Selina Müller 5, Sarah Pfistner 4, Nina Rau 3, Luisa Fusch 1
TSV Lendershausen: Selina Ulrich 8, Isabel Iskrzycki 7, Laura Brünner 4, Alisa Iskrzycki 3, Jana Langguth 2, Mona Egelkraut 1, Lisa-Marie Schratzer 1
TSV Ettleben: Hannah Ehrhardt 11, Nieser Luisa 6, Weingart Janina 5, Landeck Anna-Sophia 2, Betz Juliane 1, Kohn Madeleine 1

Jugend 15 – Landesliga Nord:

TSV Grafenrheinfeld – Spgm. Hausen    2:5 (2:2)
Gegen die Raumdeckung mit Korbhüter tat sich Grafenrheinfeld zunächst schwer, spielte aber bis zur Pause noch gut mit. Körbe konnten jedoch nur über die freien Ecken erzielt werden. Zur Halbzeit stand es unentschieden, doch durch Konter konnte sich Hausen letztlich durchsetzen.

TSC Zeuzleben – TSV Essleben        8:4 (3:1)
In einem fairen und ausgeglichenen Spiel nutzte der TSC Zeuzleben seine Chancen konsequenter und führte zur Halbzeit verdient mit 3:1. Im weiteren Spielverlauf schenkten sich beide Mannschaften nichts, jedoch traf der TSC besser und gewann letztlich verdient mit 8:4.

TV Königsberg – Spgm. Hausen        3:6 (2:5)
Königsberg junge, neu formierte Mannschaft war zunächst von der springenden Korbhüter Hausens irritiert und warf nur von der 6 m-Linie. Im Spielverlauf konnten man durch Konter bzw. Fehlpässe der Hausener allerdings einige Angriffe verwandeln. In der 2. Hälfte war Hausen etwas zu hektisch und konnte daher nur noch einmal treffen, während Königsberg seinerseits einige abgefangene Bälle nicht verwerten konnte.

TSV Grafenrheinfeld – TSC Zeuzleben    4:8 (2:5)
In einer umkämpften Partie konnte sich der TSC Zeuzleben mit seinem schnelleren Kombinationsspiel viele Chancen erarbeiten und nutzte seine Treffsicherheit aus. Grafenrheinfeld tat sich insgesamt recht schwer. Ungenauigkeiten im Zuspiel und fehlende Treffsicherheit bestimmten das Rafelder Spiel. Den Halbzeitstand von 5:2 baute der TSC deshalb in der zweiten Halbzeit zu einem klaren 8:4 Endstand aus.

TSV Essleben – TV Königsberg        6:3 (2:3)
In der ersten Halbzeit spielte der TV Königsberg gut und konnte sogar durch zwei Esslebener Abwehrfehler in Führung gehen. Danach war der TSV allerdings hellwach. Bei Königsberg war der Abschluss in der zweiten Hälfte, wie schon im ersten Spiel, das große Problem. Bei einer konsequenteren Chancenauswertung hätte der Sieg für Essleben durchaus höher ausfallen können.

TSC Zeuzleben – Spgm. Hausen        9:2 (4:1)
Eine überzeugte Leistung zeigte der TSC Zeuzleben gegen Hausen und dominierte das Spiel von Beginn an bis zum Abpfiff. Die Hausener hatten im gesamten Spiel Probleme beim Zuspielen. Viele Fehlpässe halfen dem TSC letztendlich zur Führung und dann zum Sieg. In der 2. Halbzeit stellte die Hausen sogar die Abwehr um, um noch größeren Schaden zu vermeiden.

TSV Grafenrheinfeld – TSV Essleben    5:5 (2:4)
Trotz einer 2:0 Führung geriet Grafenrheinfeld durch Ungenauigkeiten in Abwehr und Angriff bis zur Pause mit 2:4 in Rückstand. Essleben spielte nach dem Rückstand schnell und zielstrebig nach vorne, was sich auszahlte. Grafenrheinfeld gab jedoch nicht auf und erspielte sich eine zwischenzeitlichen 5:4 Führung. Am Ende trennte man sich 5:5 unentschieden.
Fazit:  Hausen gelang ein ordentlicher Start in die Landesliga mit 6 Punkten.

Korbschützen:
Spgm. Hausen:  Lorena Brand 3, Alexandra Schäfer 6, Michelle Voit 1, Kathleen Werner 3
TSV Essleben:  Schneider Sophia 10, Krückel Jessica 2, Königer Tanja 1, Friedrich Ramona 1, Wüst Leonie 1
TSV Grafenrheinfeld:  Franziska Kupczyk 3, Selina Engel 3, Julianne Crawford 2,  Pia Küllstädt 2, Klara Weidinger  1
TSC Zeuzleben:  Nadine Bauer 5, Stefanie Neeb 5, Laura Drescher 5, Marie Herchet 4, Laura Preinesberger 3, Fabienne Meißler 2, Lena Rüger 1
TV Königsberg:  Johanna Heller 2, Milena Bornkessel 1, Lara Schirber 1, Josie Bätz 1, Marie Säubert 1

Jugend 19 – Bezirksliga Unterfranken:

Korbball Hambach - Werneck 2TSV Werneck – Spvgg Hambach 5:1 (2:0)
Im Aufeinandertreffen der beiden Topteams sahen die zahlreich erschienenen Zuschauer ein Spitzenspiel das hielt was es versprach. Die ersten Minuten waren geprägt von gegenseitigem Abtasten. Beide Abwehrreihen mit ihren starken Korhüterinnen Alina Pfaff (Hambach) und Lara Helmreich (Werneck) verhinderten erfolgreiche Korbabschlüsse. Hambach versuchte über schnelles Konterspiel zum Erfolg zu kommen, war aber im Abschluss zu ungenau. Werneck hingegen baute ruhig auf und versuchte es mit Distanzwürfen. Einer dieser Würfe wurde von Vanessa Reinhart zum 1:0 für Werneck erfolgreich abgeschlossen. Wernecks Spiel wurde nun zunehmend sicherer und Lara Helmreich konnte mit einem weiteren Distanzwurf die Führung zum 2:0 Halbzeitstand  ausbauen. In der zweiten Spielhälfte startete Hambach mit viel Druck. Vor allem die agile Sabrina Eck mit ihren schnellen Konterläufen sorgte in der Wernecker Abwehr für Unruhe. Eine aus Hambacher Sicht unglückliche Situation sorgte dann für die Vorentscheidung. Ein Wernecker Konter wurde an der Mittellinie regelkonform unterbunden, jedoch nicht geahntet. Werneck blieb in Ballbesitz und Johanna Riegler war mit einem schnellen flach angesetzten Korbwurf zum 3:0 erfolgreich. Als dann ein weiterer Distanzwurf von Vanessa Reinhart zum 4:0 den Weg in den Korb fand war das Spiel entgültig entschieden. Tamara Wildanger gelang mit einem schönen Heber aus der Eckposition Korbball Hambach - Werneck 1lediglich noch Ergebniskosmetik. Den Schlusspunkt setzte Luisa Pfister die ebenfalls aus der Eckposition mit einem wunderschönen Heber erfolgreich war.
Hambachs Trainerin Melanie Katzenberger war nach Spielende sichtlich enttäuscht: „Leider konnten wir unsere Chancen nicht verwerten. Die Mannschaft spielte sichtlich gehemmt und hatte wohl zu viel Respekt“.
Wernecks Trainer Michael „Mingo“ Reinhart sah den Schlüssel zum Erfolg in der „bärenstarken“ Abwehr, mit dem erfolgreichen Unterbinden der gefürchteten Hambacher Konter.

Fazit: Beide Mannschaften sind in der Bezirksliga eine Klasse für sich und werden wohl am Ende die beiden Aufstiegsplätze belegen.

Die Bilder stammen vom Spitzenspiel der Jugend 19 Bezirksliga zwischen der Spvgg Hambach und dem TSV Werneck:
* Kein Durchkommen gab es hier für Hambachs Spielführerin Luise Göbel (oranges Trikot)die von Wernecks Spielführerin Jacqueline Wardanjan (links) und Emma Heuer (rechts) gestört wird.
* Wernecks Korbhüterin Lara Helmreich verhindert in dieser Szene den erfolgreichen Korbwurf von Hambachs Korbhüterin Alina Pfaff (weißes Trikot).

TSV Grettstadt – SV-DJK Sommerach        7:13
Die erste Halbzeit verlief sehr ausgeglichen. In der zweiten Halbzeit setzte sich Sommerach ab. Grettstadt konnte den Abstand zwischenzeitlich auf zwei Körbe verkürzen. Die Sommeracher Defensive arbeitete gut und somit konnte Grettstadt nur auf Distanzwürfe setzen, welche jedoch nicht reichten um das Spiel noch zu drehen.

TSV Bergrheinfeld II –  SV-DJK Sommerach        6:7
Wir schauen hier auf ein ausgeglichenes Spiel zweier ziemlich gleichstarker Mannschaften zurück. Bergrheinfeld kam besser ins Spiel und ging recht schnell 2:0 in Führung. Danach wachte Sommerach auf und glich zur Pause zum 2:2 aus. Nach dem Seitenwechsel hatte Sommerach eine gute Phase und erhöhte auf 5:2. Bergrheinfeld reagierte darauf, indem die Raumdeckung auf Manndeckung umgestellt wurde. Man konnte bedingt durch die Umstellung noch den Anschlusstreffer erzielen. Am Ende reichte die Zeit jedoch nicht mehr, um die Partie noch  zu drehen.

TSV Werneck – TSV Grettstadt            16:5
Grettstadt versuchte zu Beginn des Spieles mit viel Körpereinsatz das schnelle Konterspiel der Wernecker zu unterbinden. Dies brachte ihnen außer zwei Zeitstafen nichts ein. Werneck zog durch die mit 11 Körben erfolgreiche Vanessa Reinhart Korb um Korb davon. Grettstadt konnte mit einigen platzierten Distanzwürfen lediglich Ergebniskosmetik betreiben.

TSV Bergrheinfeld II – Spvgg Hambach        1:13
Der TSV Berghreinfeld kam nicht ins Spiel. Zu oft wurde zu schnell und zu ungenau abgeschlossen, so dass Hambach viele Gelegenheiten zum Kontern bekam. Doch auch der Hambacher Mannschaft fehlte in der ersten Spielhälfte die Präzision beim Abschluss. Erst in der zweiten Halbzeit konnte Hambach deutlich zulegen und einen ungefährteden Sieg landen.

TSV Werneck – SV-DJK Sommerach        13:2
Auch Sommerach konnte Werneck nicht stoppen. Schnelle Konter eingeleitet durch die präzisen Zuspiele von Korbhüterin Lara Helmreich und erfolgreich abgeschlossen von Vanessa Reinhart( 5 Körbe) und Johanna Riegler (4 Körbe) sorgten auch in diesem Spiel für einen ungefährteten Sieg.

TSV Bergrheinfeld II – TSV Grettstadt        15:5
In einem sehr körperbetonten Spiel schenkten sich beide Mannschaften nichts. Zur Halbzeit konnte sich Berghreinfeld durch ein schnelleres Spiel und höherer Laufbereitschaft schon klar absetzen. In Hälfte zwei führten vor allem Freiwürfe für Grettstadt zur Ergebniskosmetik.

Korbschützen:
Sommerach: Nicola Steffen 8, Saskia Braun 7, Lola Kraus 5, Theresa  Jakob 2
Werneck: Vanessa Reinhart 18, Lara Helmreich 7, Johanna Riegler 6, Luisa Pfister 1, Emma Heuer 1, Jaqcueline Hauschild 1
Bergrheinfeld II: Elena Kegel 6, Chiara Warmuth 4, Johanna Schneider 3, Lena Pfister 2, Eva Wahler 2, Mona Kegel 2, Alisa Rudloff 1
Grettstadt: Vanessa Mattersberger 5, Christin Scheuring 4, Rosalie Küllstädt 6, Natalie Welzenbach 2
Hambach: Sabrina Eck 4, Alina Pfaff 4, Luise Göbel 2, Nina Schneidawind 2, Tamara Wildanger 2

Texte und Fotos: Michael Müller und Rudi Strobel


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