Home / Slider / Neues vom Hallenkorbball: Jugend 19-Spitzenspiel geht an Bergrheinfeld – 13 Treffer der Eßlebenerin Lisa Strahl

Neues vom Hallenkorbball: Jugend 19-Spitzenspiel geht an Bergrheinfeld – 13 Treffer der Eßlebenerin Lisa Strahl


FirstFloorSW

LANDKREIS SCHWEINFURT – Rudi Strobel hat die neuesten Bericht vom lokalen Hallenkorbball zusammengetragen. Hier alle Infos zur Jugend 19 – Bezirksliga Unterfranken. Die Beiträge und Fotos aus den Landesligen kommen von Michael Müller.


Ferber Stellenangebot

Frauen – Landesliga Nord:

SG Sennfeld – VfL Kleinlangheim    9:10 (6:4)
Der VfL verschlief den Spielbeginn gegen Sennfeld und lag in der ersten Halbzeit zwischenzeitlich mit vier Körben zurück. Gegen Ende der ersten Hälfte startete Kleinlangheim die Aufholjagd und ging mit einem 4:6 Rückstand in die Pause. Nach dem Seitenwechsel konnte Kleinlangheim zwar kurzzeitig ausgleichen, Sennfeld holte sich jedoch die erneute Führung. Die SGS schaffte es nicht diesen Vorsprung über die Zeit zu retten. Gegen Ende behielt Kleinlangheim trotz einer 2 Minutenstrafe die Nerven, glich durch einen 6m aus und sicherte sich Sekunden vor dem Abpfiff durch einen Konter den Sieg.


TSV Heidenfeld – TV Gerolzhofen    8:11 (4:7)
Gerolzhofen kam zu einem ungefährdeten 11:8 Sieg. Auch wenn Heidenfeld in der 2. Halbzeit noch mal bis auf einen Treffer herankam, ließ sich Gerolzhofen nicht aus der Ruhe bringen. Heidenfeld vergab insbesondere in der ersten Halbzeit zu viele Wurfmöglichkeiten. Ein starkes Spiel machte auf Gerolzhöfer Seite Marina Radler-Kober, die immer wieder Lücken in der Abwehr von Heidenfeld fand.

DJK Schweinfurt – SG Sennfeld        4:7 (2:3)
Die erste Halbzeit war ausgeglichen. Bei der DJK wieder mit im Team dabei, die fast genesene Stammkorbhüterin Sina Seufert. So ging es in diesem Spiel der DJK SW bereits um einen ersten Vorentscheid im Abstiegskampf. Die SGS ging kurz vor dem Pausenpfiff durch einen Konter in Führung. In der zweiten Halbzeit ließ sich die SGS nicht aus der Ruhe bringen und konnte durch kontrolliertes Kreisspiel den Sieg einfahren.

TSV Bergrheinfeld II – VfL Kleinlangheim    7:7 (3:3)
Es war insgesamt ein relativ ausgeglichenes Spiel, bei dem es der TSV in der zweiten Hälfte nicht schaffte, einen 3-Körbe-Vorsprung über die Zeit zu retten. Wie schon im ersten Spiel ließ sich Kleinlangheim nicht verunsichern und arbeitete sich nach und nach immer wieder zurück ins Spiel. So konnte Kleinlangheim kurz vor Ende das Unentschieden erzielen. Mit dem allerletzten Wurf des Spiels, den die Bergrheinfelder Korbfrau parierte, vergab Kleinlangheim schließlich noch die Chance auf einen Sieg.

TSV Heidenfeld – DJK Schweinfurt    7:9 (4:2)
Eine gute erste Halbzeit reichte Heidenfeld nicht zum Sieg gegen die DJK Schweinfurt. Immer öfter gelang es der DJK in der zweiten Hälfte die zuvor sichere Deckung der Heidenfelder  auszuspielen. Vor allem Sina Seufert, die nach ihrer Verletzungspause erstmals wieder im Korb spielte, sorgte durch genaue Zuspiele für zahlreiche Wurfmöglichkeiten und half somit beim ersten Saisonsieg der DJK.

TV Gerolzhofen – TSV Bergrheinfeld II    7:19
Gerolzhofen kämpfte tapfer, konnte gegen einen stark aufspielenden TSV Bergrheinfeld allerdings nicht bestehen.

Fazit:  Bergrheinfeld II und Essleben bleiben die beiden einzigen ungeschlagenen Teams. Kleinlangheim und Hassfurt sind aber noch ganz dicht dran. Es wird also wieder spannend in der Frauen Landesliga, die erstmals mit 10 Teams spielt.

Korbschützen:
TV Gerolzhofen: Eva Pfister 9, Marina Radler-Kober 4, Gudrun Habelsberger 2, Ilona Dusel 1, Anna Schuhmann 1, Claudia Schwab 1
TSV Bergrheinfeld II:  Melanie Popp 5, Stefanie Wiederer 5, Tina Noppinger 5, Lena Hünlein 4, Inka Moser 3, Alexandra Roth 2, Eva Müller 2
VfL Kleinlangheim:  Carmen Wilhelm 7, Anna Grafmans 4, Ramona Riedl 3, Tina Scheidler 2, Indra Bock 1
TSV Heidenfeld:  Johanna Gailing 2, Carina Graf 2, Christin Weller 2, Franziska Pfeuffer 1, Christina Pfeuffer 1, Carina Weller 6
SG Sennfeld: Schmuck Andrea 3, Schmuck Tina 3, Schäfer Daniela 3, Serzisko Barbara 3, Schuhmann Amelie 2, Heuser Katharina 1, Schmidt Lisa 1
DJK Schweinfurt:  Claudia Wohlfeil 3, Barbara Zink 2, Carina Zeitner 3, Sina Seufert 4, Lisa Seufert 1

Korbball Niederwerrn - Bergrheinfeld U19 1Jugend 19 – Landesliga Nord:

TSV Bergrheinfeld – VfL Niederwerrn    7:5 (5:3)
Im Spitzenspiel der beiden einzigen bisher noch ungeschlagenen Mannschaften schien Bergrheinfeld, wie von den meisten Experten erwartet, nach etwas zähem Anlauf dann doch davon zu ziehen. Nach 7 Minuten fiel das 3:0 für Bergrheinfeld. Dabei hatten die Niederwerrner durchaus ihre Chancen, konnten aber zum Beispiel drei 6m nur auf den hinteren Rand setzen. Die wie gewohnt starke Anne Helmreich im Bercher Korb wäre da auch machtlos gewesen. So war es der vierte 6 m den Selina Müller endlich ins Ziel traf und der für den längst fälligen Anschlusstreffer sorgte. Bergrheinfeld kam allerdings in dieser Anfangsphase immer wieder auf der rechten Seite durch und so kam Mona Kegel, die für die erkrankte Korbball Niederwerrn - Bergrheinfeld U19 2Sarah Berger einsprang, zu insgesamt 3 Treffern bis zum 4:1 Zwischenstand. Mona dazu: „Dreimal hat´s über rechts geklappt, ab dann kam Luisa raus und machte jedes Mal zu“. Es brauchte einen 4m und einen weiteren 6m von Selina Müller, um kurz vor der Pause dennoch auf 3:4 aus Sicht des VfL zu verkürzen. Quasi mit dem Halbzeitpfiff warf dann aber Hanna Rumpel aus ca. 12m (!) das 3:5. Niederwerrns Trainerin Sabine Rau dazu: „Das darf natürlich nicht passieren und war auch richtig bitter, nachdem man fast wieder dran war“. Kurz nach dem Wechsel erhöhte Bergrheinfeld auf 6:3, doch wieder konnte Niederwerrn aus der Distanz verkürzen. Dem 7:4 durch einen Bergrheinfelder 6m folgte das 7:5 – natürlich wieder durch einen unhaltbaren Weitwurf. Selina Müller war über ihre 5 Treffer gegen Anne Korbball Niederwerrn - Bergrheinfeld U19 3Helmreich selbst etwas überrascht. Für Nicole Triebel, die Bergrheinfeld ohne ihren beruflich verhinderten Kollegen Thomas Milasevic coachte, war dann auch der Treffer kurz vor der Pause und die Lücken auf der rechten Außenbahn zu Beginn des Spiels mit entscheidend für den knappen, aber verdienten Sieg ihrer Mannschaft: „Beide Abwehrreihen standen hervorragend. Es wurden fast nur Distanzwürfe verwandelt und die waren alle unhaltbar. Insgesamt ein echtes Spitzenspiel.“
Niederwerrn hat somit beide Spitzenspiele der Vorrunde schon bestritten, während Berghreinfeld nächste Woche noch gegen Schraudenbach spielen muss.

VfL Niederwerrn – TSC Zeuzleben    8:7 (5:4)
Die Zuschauer sahen ein spannendes Spiel bis zur letzten Minute. Enorm schwer tat sich der ungeschlagene Tabellenführer Niederwerrn gegen den TSC Zeuzleben, der geschickt mit fünfer-Abwehr agierte. Bis zum 5:4 Pausenstand wechselte die Führung mehrfach. Dabei hätte es schon 3:0 oder 4:0 stehen müssen, wenn Niederwerrn seine Konterchancen auch nur ansatzweise genutzt hätte. Matchwinnerin war ganz klar Sarah Benz, die trotz einiger vergebener Chancen noch fünf ihrer Alleingänge im Netz unterbrachte und insgesamt sieben der acht Niederwerrner Körbe erzielte und damit für den etwas glücklichen Sieg sorgte.

TSV Bergrheinfeld – TSV Lendershausen    13:0 (7:0)
Der TSV Lendershausen verkaufte sich etwas unter Wert. Gespickt mit Talenten wie den Iskrzycki -Schwestern oder Selina Ulrich, kam man dennoch nicht an der starken Bergrheinfelder Abwehr vorbei. Auch die Würfe von außen brachten keinen zählbaren Erfolg. Bergrheinfeld hatte durch die Spielweise mit springendem Korbhüter ein etwas leichteres Spiel. Sowohl durch Konter als auch durch schöne Spielkombinationen überwand Bergrheinfeld die Lendershäuser Abwehr, die mit 5er Raum agierte, ein ums andere Mal.

TSV Grafenrheinfeld – TSC Zeuzleben    12:4 (4:2)
Das Spiel Grafenrheinfeld gegen Zeuzleben war in der ersten Halbzeit recht ausgeglichen. Der TSC konnte allerdings nicht an die zuvor gezeigten Leistungen anknüpfen. In der zweiten Hälfte wendete sich das Blatt, Grafenrheinfeld kam immer besser ins Spiel und gewann überlegen mit 12:4.

TSV Grafenrheinfeld – TSV Lendershausen    7:8 (4:5)
Lendershausen begann stark, doch Grafenrheinfeld holte einen 1:4 Rückstand bis auf 4:5 auf. Im Gegensatz zu Grafenrheinfeld nutzte der TSV Lendershausen seine Wurfchancen aber besser und gewann das Spiel nach einem harten Kampf mit 8:7.

TSV Bergrheinfeld – TSC Zeuzleben    13:1 (5:0)
Zeuzleben versuchte mit Kreisspiel und auch aus der Distanz die Bergrheinfelder Abwehr zu knacken, aber die erfahrenen Spielerinnen ließen dem jungen Aufsteigerteam kaum eine Chance. Viele vergebene klare Wurfchancen der Bercher führten zu einem trotzdem noch deutlichen 13:1 Erfolg. Zeuzleben musste nach einer 2 Minutenstrafe am Ende auch noch mit einer daraus folgenden Gelb-Roten Karte leben, so dass sie das Spiel nur noch herunter spielten.

TSV Grafenrheinfeld – VfL Niederwerrn    9:13 (5:5)
In der ersten Halbzeit konnte der TSV Grafenrheinfeld trotz gut springender Luisa Fusch im Niederwerrner Korb gut mithalten und ging bis zum 5:5 Pausenstand sogar dreimal in Führung. Nach dem Wechsel vergab Grafenrheinfeld im Gegensatz zu Niederwerrn viele seiner Chancen und so konnte Niederwerrn mit viel Geduld und dem nötigen Glück im Abschluss das Endergebnis noch bis auf 13:9 ausbauen.

Fazit: Bergrheinfeld hat wieder alle Trümpfe in der Hand. Nächste Woche kann man gegen Schraudenbach bereits einen großen Schritt Richtung Meisterschaft machen. Niederwerrn bleibt neben Schraudenbach stärkster Verfolger und ist aufgrund der bereits mehr gespielten Partien noch immer Tabellenführer.

Korbschützen:
TSV Grafenrheinfeld:  Annika Schug  11, Johanna Göb  9, Isabella Burlein   8
TSV Bergrheinfeld: Hanna Rumpel 17, Regina Wildanger 5, Anne Helmreich 3,  Mona Kegel 3, Michelle Triebel 2, Elena Kegel, Laura Grob 1
VfL Niederwerrn: Sarah Benz 11, Selina Müller 10, Nina Rau 2, Elisa Hartmann 2, Amelie Worcester 1
TSC Zeuzleben:  Meißler Jacqueline 6, Neubauer Mona 3, Meyer Luisa 2, Pfister Luisa 1

Jugend 15 – Landesliga Nord:

TSC Zeuzleben – TV Königsberg        11:4 (6:3)
Trotz vieler Fehlpässe von Zeuzleben war die Mannschaft klar überlegen. Die Königsberger hatten zudem Pech im Abschluss. Nach der Halbzeit konnten die Zeuzlebener mit Konterspiel überzeugen, während Königsberg sehr verunsichert wirkte und es dem Gegner leicht machte.

TSV Bergrheinfeld – TSV Essleben    4:5 (1:1)
Beide Mannschaften begannen verhalten und leisteten sich in der ersten Hälfte viele Abspielfehler und Fehlwürfe. Erst nach ca. gut 6 Minuten konnte Bergrheinfeld das 1:0 erzielen. Essleben erzielte kurz vor der Halbzeit das 1:1. In der zweiten Hälfte leistete sich Essleben zu viele Abspielfehler im Aufbau und so konnte Bergrheinfeld dank einer nun ein wenig besseren Trefferquote auf 4:1 davon ziehen. Essleben zeigte in der Abwehr eine hervorragende Leistung und auch kämpferisch war die Einstellung absolut in Ordnung. Essleben kämpfte sich bis auf 3:4 heran. Leider wurde die Aufholjagd nicht belohnt. 30 Sekunden vor Schluss wurde ein Angriff durch einen unnötigen und überhasteten Wurf zu früh abgeschlossen. Durch den folgenden Konter ging Berch mit 5:3 in Führung. Das 5:4 6 Sekunden vor Spielende war nur noch Kosmetik. Zwar war Essleben spielerisch unterlegen, hielt aber dank einer soliden Einstellung das Spiel bis zum Schluss offen.

VfL Niederwerrn – TV Königsberg    11:5 (6:3)
In der ersten Halbzeit spielte der TV Königsberg zu unsicher, war zu langsam in der Deckung und lies dem Gegner zu viel Raum. Niederwerrn, mit drei Jugend 12 Spielerinnen angetreten, machte Tempo und konnte sich überraschend gut durchsetzen. In der Zweiten Halbzeit spielte Königsberg zwar etwas besser, war aber im Abschluss zu ungeduldig und Niederwerrn nutzte seine Chancen eiskalt. Für Niederwerrn waren es die ersten Punkte in einer Runde, in der es einzig um den Klassenerhalt geht.

TSV Bergrheinfeld – TSC Zeuzleben    15:3 (9:1)
Durch die schnelle Spielweise der Bergrheinfelder fielen in kürzester Zeit viele Körbe. Mit schnellem Spiel und guter Manndeckung ließen sie dem Gegner auch nur sehr wenige Chancen. Der Sieg war somit hoch verdient.

VfL Niederwerrn – TSV Essleben        6:8 (4:4)
Vor allem in der ersten Halbzeit konnte Essleben seine Chancen nicht verwerten. Niederwerrn kam durch Fehler in der Esslebener Abwehr zu Möglichkeiten und verwertete diese eiskalt. In der zweiten Hälfte kam der TSV weiterhin zu vielen Möglichkeiten, konnte sich aber nie richtig absetzen. Niederwerrn konnte sich immer wieder heranarbeiten, so blieb es bis zum Schluss eine enge Angelegenheit.

TSV Bergrheinfeld – TV Königsberg    17:0 (11:0)
Gegen die körperbetonte und schnelle Spielweise des TSV Bergrheinfeld war der TV Königsberg machtlos. Für Bergrheinfeld stellte die Partie keine wirkliche Herausforderung dar.

VfL Niederwerrn – TSC Zeuzleben    6:9 (3:2)
Zeuzleben hatte in der ersten Halbzeit Wurfpech, deswegen führte Niederwerrn mit 3:2. In der 2. Hälfte traf Zeuzleben besser und gewann gegen die junge Niederwerrner Mannschaft doch noch mit 9:6.
Fazit:  Bergrheinfeld wird wohl kaum zu stoppen sein und fährt scheinbar ungefährdet zur Meisterschaft. Niederwerrn holt drei wichtige Punkte im Abstiegskampf, während Königsberg noch ohne jeden Punkt Tabellenschlusslicht bleibt.

Korbschützen:
TSV Essleben:  Schneider Sophia 9, Mack Leonie 1, Krückel Jessica 1, Königer Tanja 1
TSV Bergrheinfeld:  Sarah Meißner 12, Laura Rudloff 6, Annika Ried 3, Sophie Triebel 5, Bianca Hetterrich 10, Janina Rebhan 1
TSC Zeuzleben:  Drescher Laura 9, Bauer Nadine 5, Herchet Marie 4, Neeb Stefanie 3, Heuler Luna 1, Wörner Marie 1
TV Königsberg:  Lara Schirber 4, Josie Bätz 2, Marie Säubert 1, Milena Bornkessel 1, Dorothea Kaspar 1

Die Fotos der Woche stammen diesmal aus der Partie  der J19- Landesliga:  VfL Niederwerrn – TSV Bergrheinfeld   5:7 (3:5)    

Korbball Niederwerrn - Bergrheinfeld U19 4Voller Einsatz im Spitzenspiel der Jugend 19 Landesliga:
*: Sarah Benz (VfL Niederwerrn)  versucht am Kreis vorbei zu kommen. Regina Wildanger und Hannah Rumpel verteidigen.
*: Gleiche Szene mit Selina Müller (VfL Niederwerrn) am Ball. Bei Hannah Rumpel und Laura Grob (beide TSV) ist kein Durchkommen.
*: Nina Rau (NDW) wird von Mona Kegel abgeblockt. Mona verwandelte auf der anderen Seite ihrerseits 3 wichtige Körbe zum Sieg für Bergrheinfeld.
*: Nina Rau (VfL) wirft, Mona Kegel (TSV) hat den Arm draußen, kommt aber in dieser Szene zu spät. Der fällige 6m trifft nur den hinteren Rand.
*: Selina Müller (VfL Niederwerrn) spielt geschickt an Laura Grob (Nr. 9) vorbei. Hannah Rumpel macht auf der anderen Seite dicht.

Spvgg Hambach – DJK Traustadt        8:2
Traustadt ging im ersten Angriff durch seine Korbfrau Leonie Weissenseel mit einem schnellen und flachen Wurf von 3 Meter in Führung. Hambach konnte trotz schlechter Verwertung der Wurfchancen das Spieles drehen und so stand es zur Halbzeit 06 zu 01. Durch gute Deckungsarbeit und starker Korbhüterleistung konnte Hambach in der zweiten Hälfte den Sieg unter Dach und Fach bringen.

TSV Essleben – TSV Grettstadt        13:5
Vor allem in der ersten Halbzeit konnte Essleben seine zahlreichen Chancen nur selten verwerten. Überhasstete und oft zu kurze Würfe fanden Ihr Ziel nicht. In der zweiten Hälfte wurden die Chancen dann wesentlich besser ausgenutzt. In der Abwehr wurden kaum Fehler gemacht und auch eine gut aufgelegte Korbhüterin sorgten letztlich für einen klaren und verdienten Sieg.

DJK Hirschfeld – DJK Traustadt        8:1
Hirschfeld dominierte das Spiel von Anfang an und führte zur Pause mit 5:1. Auch in der zweiten Hälfte gab Hirschfeld das Spiel nicht mehr  aus der Hand und gewann  klar.

TSV Essleben – Spvgg Hambach        2:7
Wie so oft scheiterte Essleben mit unpräzisen und zu kurzen Würfen an der gegnerischen Korbhüterin. Dadurch wurde es Hambach leicht gemacht, einige Konter zu spielen und auch zu verwerten. Im Spiel nach vorne wurde der Gegner kaum zu Fehlern gezwungen und konnte seine Abwehr und Korbhüterin meistens in Ruhe neu stellen. Zu selten wurde der Gegner richtig gefordert. Der Sieg geht für Hambach aufgrund seiner schnellen und präzisen Spielweise vollkommen in Ordnung.

DJK Hirschfeld – TSV Grettstadt        14:7
Hirschfeld nutzte die schlechte Deckungsarbeit von Grettstadt aus und ging mit einem beruhigenden 9:2 in die Pause. In der zweiten Spielhälfte kam  Grettstadt etwas besser ins Spiel, ohne Hirschfeld aber ernsthaft zu gefährden.

TSV Essleben – DJK Traustadt        9:7
Spielerisch war Essleben den Traustädterinnen klar überlegen, konnte sich aber niemals klar absetzen. Selbst eine 8:5 Führung brachte keine Sicherheit. Vor allem beim Aufbau und Kreisspiel fehlte es der einen oder anderen Spielerin an der nötigen Ruhe. Traustadt holte Korb um Korb auf bis zum 8:7. Ein Weitwurf ca. 30 Sek. vor Spielende brachte den Sieg.

DJK Hirschfeld – Spvgg Hambach        2:12
Auch in diesem Spiel war die gute Abwehrarbeit von Hambach der Schlüssel zum Erfolg. Schnell vorgetragene Konter eingeleitet von Korbhüterin Alina Pfaff und zumeist erfolgreich abgeschlossen von Sabrina Eck waren der Schlüssel zum ungefährdeten 12:2 Sieg.

Korbschützen:
Hambach: Eck Sabrina 10, Schneidawind Nina 6, Wildanger Tamara 4, Rink Isabell 3, Sauer Ann-Christin 2, Pfaff Alina 1 und Pfaff Luisa 1,
Essleben: Graf Kim 3, Hettrich Katharina 3, Hümmer Franziska 2, Stark Sarah 2, Strahl Lisa 13, Weiß Marie-Louis 1
Grettstadt:  Vanessa Mattersberger 3, Jana Bernhardt 3, Tamara Mattersberger 4, Christin Scheuring 1, Alina Wirth 1
Traustadt: Jennifer Peterlik 6, Leonie Weissenseel 2, Katharina Markert 2
Hirschfeld: Ann-Kathrin Gropp 3, Julia Walter 4, Anna Gessner 2, Nina Hümmer 8, Hanna Götz 2, Luca Friedrich 5



Heute mal ausgehen? Wie wäre es mit:
Ozean Grill
Gastro-Musterbanner
Eisgeliebt
Yummy
Pure Club
Geiselwind oben
Du willst hier auch DEINE Werbung sehen?








© 2fly4 - Alle Angaben ohne Gewähr!
Endzeiten der Events sind Schätzungen!
Fotos ggf. beispielhaft!
Kommentare von Lesern stellen keinesfalls die Meinung der Redaktion dar!

#Schweinfurt #News #Nachrichten #Veranstaltungen #Events

Lesen Sie auch

Marco Fritscher bleibt auch in der kommenden Spielzeit beim FC 05

SCHWEINFURT - Mittelfeldspieler Marco Fritscher hat seinen zum Saisonende auslaufenden Vertrag um ein Jahr verlängert. Der gebürtige Hesse wechselte 2017 von Burghausen nach Schweinfurt und fühlt sich mittlerweile nicht nur im Verein sehr wohl:

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.