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Neues vom Hallenkorbball: Der TV Oberndorf beendet die Runde als ungeschlagener Meister


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LANDKREIS SCHWEINFURT – Stefanie Nowack (Landesligen) und Rudi Strobel (Bezirksligen) haben mal wieder vorbildlich das Geschehen aus den Landes- und Bezirksligen im Hallenkorbball zusammengefasst. Das Bild stammt aus dem Archiv. Die Bundesliga-Vereine der Region sind leider noch nicht mal in der Lage, ihre Spieltermine an die Medien zu melden.

Frauen – Landesliga Nord:

TSV Heidenfeld – TSV Maßbach 16:4 (7:2)
Gegen eine ersatzgeschwächte Maßbacher Mannschaft hatte der TSV Heidenfeld leichtes Spiel. Mit präzisen Distanzwürfen erspielte sich Heidenfeld schnell eine komfortable Führung, bevor Maßbach seine Defensive von Mann- auf Raumdeckung mit springender Korbhüterin umstellte. Mit dieser Formation kam Maßbach zwar etwas besser ins Spiel, dennoch fand Heidenfeld immer wieder Lücken in der Abwehr und nutzte diese eiskalt aus. Maßbach hingegen vergab einige gute Möglichkeiten. Der deutliche Sieg für Heidenfeld war am Ende verdient, fiel aber etwas zu hoch aus.


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TV Oberndorf – TV Haßfurt 3:3 (1:1)
Über einen erfolgreich abgeschlossenen Konterangriff ging der TV Haßfurt in Führung. Diese hatte über weite Strecken der ersten Halbzeit Bestand, da die Mannschaft vor allem aus der Distanz abschloss und im Gegenzug keine Konter des TVO zuließ. Erst kurz vor dem Seitenwechsel gelang Christine Hempel der Oberndorfer Ausgleich. Auch in der zweiten Hälfte, die erneut von starken Abwehrreihen geprägt war, legte der TV Haßfurt zweimal vor. Doch Oberndorf konnte jeweils ausgleichen, sodass am Ende ein leistungsgerechtes Unentschieden stand.




TSV Heidenfeld – Spvgg Hambach II 7:8 (3:5)
In dieser spannenden Partie sahen die Zuschauer zu Beginn, wie die Führung immer wieder wechselte. Das 3:2 für Heidenfeld war schließlich das Hallo-Wach-Erlebnis für die Hambacherinnen: Bis zum Pausenpfiff erzielten sie drei Treffer in Folge. Nach dem Seitenwechsel baute die Spielvereinigung ihre Führung weiter aus. Die Mannschaft spielte clever, nahm immer wieder gezielt das Tempo aus dem Spiel und war in der Offensive vor allem aus der Distanz erfolgreich. Der TSV Heidenfeld hingegen vergab einige klare Chancen. Mit 4:8 im Rückstand liegend erhöhte Heidenfeld doch noch einmal das Tempo und arbeitete sich Korb um Korb heran. Aber mehr als der Anschlusstreffer zum 7:8 in der Schlusssekunde war nicht drin.

TV Haßfurt – TV Maßbach 11:3 (7:1)
Durch einen schönen Distanztreffer von Klara Dittmar ging der TV Maßbach schnell in Führung. Doch nun übernahm Haßfurt das Kommando und spielte sich zur Halbzeit eine 7:1-Führung heraus. Nach dem Seitenwechsel stand Maßbach sicherer in der Abwehr und erarbeitete sich einige gute Korbchancen. Doch mal war es Pech, mal die gute Haßfurter Korbfrau, die einen Treffer verhinderten. Aufgrund der guten zweiten Halbzeit hätte sich Maßbach einige Körbe mehr verdient gehabt. Der Sieg für Haßfurt ging aber auf jeden Fall in Ordnung.

TV Oberndorf – TG Schweinfurt 1848 6:0 (5:0)
Die TG Schweinfurt bemühte sich um eine gute Abwehrarbeit. Dennoch kam Oberndorf dank schnellen Spiels immer wieder zu erfolgreichen Korbabschlüssen – vom Kreis und vor allem auch aus der Distanz. Nach dem Seitenwechsel hielt die Turngemeinde mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung die Oberndorferinnen, die in der Offensive jetzt phasenweise unkonzentrierter agierten, gut in Schach. Die starke Abwehr des TVO sowie Pech im Abschluss verhinderten jedoch einen Ehrentreffer für die TG 48.

Spvgg Hambach II – TSV Bergrheinfeld II 2:8 (1:3)
Bergrheinfeld lag rasch mit 2:0 in Führung. Hambach konnte verkürzen, jedoch gelang Bergrheinfeld postwendend das 3:1. Nach der Pause hatte Hambach dem schnellen Bergrheinfelder Konterspiel wenig entgegenzusetzen. So gewann Bergrheinfeld dieses freundschaftlich-fair geführte Match verdient mit 8:2.

TV Haßfurt – TG Schweinfurt 1848 5:5 (3:3)
Zweimal konnte die TG Schweinfurt 1848 ihre Wurfchancen gut nutzen und in Führung gehen. Doch Haßfurt glich immer wieder aus und erzielte schließlich das 3:2 – welches die Turngemeinde noch vor der Pause egalisierte. Die zweite Halbzeit war geprägt von Pech im Abschluss auf beiden Seiten, sodass am Ende ein leistungsgerechtes Unentschieden stand.

TV Oberndorf – TSV Bergrheinfeld II 6:3 (3:3)
Am späten Samstagabend war Bergrheinfeld zunächst die wachere Mannschaft, lag schnell mit 2:0 vorne. Doch angeführt von Jennifer Gahn fand Oberndorf nun besser ins Spiel und glich bis zur Pause aus. Nach dem Seitenwechsel setzte sich der TVO Korb für Korb ab und fuhr schließlich den Sieg gegen phasenweise ebenbürtige Bergrheinfelderinnen ein. Der TV Oberndorf beendet die Landesligarunde damit als ungeschlagener Meister.

Korbschützen:
TSV Heidenfeld: Carina Weller 7, Carina Graf 6, Eva Spath 6, Christin Weller 2, Johanna Nickel 1, Selina Markert 1
TV Maßbach: Linda Emmert 2, Klara Dittmar 2, Anna Händel 2, Hannah Schüller 1
TV Oberndorf: Jennifer Gahn 7, Christine Hempel 3, Jessica Schaar 2, Lena Schuler 2, Sarah Rausch 1
TV Haßfurt: Elena Ksinski 6, Vera Ksinski 4, Cornelia Stretz 3, Eva Keller 2, Ruth Burkard 2, Dorothea Burkard 1, Lena Dürbeck 1
Spvgg Hambach II: Yvonne Schenk 3, Michaela Hillus 3, Christine Wehner 2, Christina Markert 1, Monique Schulz 1
TSV Bergrheinfeld II: Lena Frosch 6, Laura Grob 2, Regina Wildanger 1, Michaela Reinhart 1, Selina Göb 1
TG Schweinfurt 1848: Christina Weth 3, Lisa Mayer 1, Vivienne Günzler 1

Jugend 19 – Landesliga Nord:

TSV Heidenfeld – Spvgg Untersteinbach 6:11 (4:7)
Der TSV Heidenfeld ging mit 1:0 in Führung, doch dann kam Untersteinbach immer stärker auf. Die Abwehr der Spielvereinigung stand nun sicher und es gelang, die Heidenfelder Leistungsträgerin aus dem Spiel zu nehmen. Auf der anderen Seite taten sich in der TSV-Defensive immer wieder Lücken auf. Diese wussten die Untersteinbacherinnen zu nutzen. So gewannen sie deutlich und verdient mit 11:6.

VfL Niederwerrn – TSV Werneck 0:2 (0:1)
Der Tabellenführer aus Niederwerrn ging mit angezogener Handbremse in das Spitzenspiel der Landesliga. Er agierte im Angriff ohne Durchsetzungskraft und Ideen, konnte sein schnelles Spiel nicht aufziehen. Auch die Versuche aus der Distanz fanden ihr Ziel nicht. Werneck stand gut in der Abwehr und besaß in Korbfrau Lara Helmreich einen starken Rückhalt. So war es schließlich der TSV Werneck, der durch einen von Vanessa Reinhart verwandelten Sechsmeter in Führung ging. Mitte der zweiten Hälfte gelang es Werneck einmal, die ansonsten sichere VfL-Abwehr rund um die gute Korbfrau Amelie Worcester zu überlisten: Emma Heuer umkurvte ihre Gegenspielerinnen, erhielt einen Traumpass von Lara Helmreich und schloss mit einem schönen Heber zum 2:0 ab. Mit diesem, durch eine geschlossene Mannschaftsleistung verdienten, Sieg machte der TSV Werneck einen großen Schritt in Richtung Landesliga-Meisterschaft.

TSV Heidenfeld – SV Löffelsterz 6:8 (2:4)
Im entscheidenden Spiel um den Klassenerhalt erwischte der SV Löffelsterz den besseren Start. Zwar leistete sich die Mannschaft einige Ballverluste im Angriff, doch sie spielte gut in der Abwehr und ließ die TSV-Korbschützin Emely Göbel nicht ins Spiel kommen. Da Heidenfeld zudem zahlreiche gute Wurfmöglichkeiten vergab, konnte Löffelsterz mit einer 4:2-Führung in die Pause gehen. Die Entscheidung fiel in den ersten Minuten der zweiten Halbzeit, als Löffelsterz seinen Vorsprung auf 7:2 ausbaute. Wenig später stand es 8:3. Erst jetzt setzte Heidenfeld zur Gegenwehr an. Zu spät. Mehr als eine Ergebniskorrektur war nicht mehr drin.

TSV Werneck – Spvgg Untersteinbach 6:1 (2:0)
Gegen die enge Manndeckung der Untersteinbacherinnen tat sich Werneck anfänglich schwer. Erst Mitte der ersten Halbzeit konnte der TSV in Führung gehen, Vanessa Reinhart nutzte hierfür einen Abspielfehler der Spvgg Untersteinbach eiskalt aus. Bis zur Pause baute Werneck, durch einen weiteren Treffer von Vanessa Reinhart, seinen Vorsprung aus. Nach dem Seitenwechsel wurde Werneck seiner Favoritenrolle gerech: Die Mannschaft zog das Tempo an, schraubte mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung das Ergebnis in die Höhe. Untersteinbach gelang nur noch der Ehrentreffer.

VfL Niederwerrn – SV Schraudenbach 9:3 (8:1)
Nach der Niederlage gegen Werneck besann sich Niederwerrn im zweiten Spiel wieder auf seine Stärken. Der VfL zeigte variantenreiches, schnelles Angriffsspiel und lag damit zur Pause deutlich vorne. Erst nach dem Seitenwechsel kam Schraudenbach etwas besser ins Spiel und konnte dem VfL Niederwerrn phasenweise Paroli bieten. Doch da war das Spiel bereits entschieden.

SV Löffelsterz – TSV Bergrheinfeld 4:8 (4:4)
In der ersten Halbzeit sahen die Zuschauer ein offenes, ausgeglichenes Spiel. Löffelsterz führte bald mit 3:1, erlaubte sich in der Folge jedoch einige Abspielfehler im Angriff. Diese Einladungen zum Kontern nahm Bergrheinfeld dankend an und glich noch zur Halbzeit aus. Nach dem Seitenwechsel ließ der TSV keinen Gegentreffer mehr zu und überzeugte mit temporeichem Spiel und guten Abschlüssen.

TSV Werneck – SV Schraudenbach 10:6 (5:4)
Der SV Schraudenbach knüpfte gegen Werneck an die gute zweite Hälfte des Niederwerrn-Spiels an. Die Mannschaft spielte mutig auf und hielt bis zur Pause gut mit. Der TSV Werneck musste einen hohen Aufwand betreiben, um mit knapper Führung in die Pause zu gehen. Nach dem Seitenwechsel mobilisierte Werneck alle Reserven und zog auf 10:4 davon. Trotz einiger Chancen gelang es dem SVS nicht mehr, entscheidend aufzuholen. So feierte der TSV Werneck ungeschlagen die Landesliga-Meisterschaft.

VfL Niederwerrn – TSV Bergrheinfeld 11:2 (5:1)
Niederwerrn stand sicher in der Abwehr und zog vorne sein Kreisspiel souverän auf. Vor allem dank Treffern aus der Distanz lag der VfL zur Halbzeit mit 5:1 in Front. Mit einer Umstellung auf Manndeckung versuchte Bergrheinfeld, den Spielfluss seiner Gegner zu stören. Doch Niederwerrn zog weiter konsequent zum Korb und verwandelte seine Chancen sicher. Bergrheinfeld hingegen konnte aus seinen Balleroberungen im Mittelfeld kein Kapital schlagen. Die starke Niederwerrner Korbfrau Jessica Schlager wehrte zahlreiche Bälle ab. So gewann der VfL Niederwerrn sein letztes Saisonspiel verdient mit 11:2.

Korbschützen:
TSV Heidenfeld: Jule Wolf 3, Sophia Weth 3, Jana Wolf 3, Emely Göbel 1, Ronja Hegler 1, Theresa Gessner 1
Spvgg Untersteinbach: Elena Rüttinger 7, Nina Hümmer 2, Nina Rüttinger 1, Alia Wirth 1, Luana Wirth 1
VfL Niederwerrn: Selina Müller 5, Jessica Schlager 5, Jasmin Ponischil 5, Ilka Theumer 2, Nicole Hofmann 2, Tabea Berlet 1
TSV Werneck: Vanessa Reinhart 7, Lara Helmreich 6, Emma Heuer 3 , Luisa Pfister 1, Finja Helmreich 1
SV Löffelsterz: Laura Suhl 4, Emelie Korn 4, Sophia Weigand 2, Viola Kolb 2
SV Schraudenbach: Michelle Brietzke 4, Nora Köhler 3, Kristin Kömm 1, Kristina Stark 1
TSV Bergrheinfeld: Janina Rebhan 5, Annika Ried 3, Bianca Hetterich 1, Chiara Warmuth 1

Jugend 15 – Landesliga Nord:

SV Rügheim – TSV Essleben 6:9 (3:7)
Der SV Rügheim wirkte zu Beginn dieser Sonntag-Morgen-Partie noch recht verschlafen. Essleben hingegen startete nach einigen Spielminuten einen Lauf und ging verdient mit einer deutlichen 7:3-Führung in die Pause. Nach dem Seitenwechsel erhöhte der TSV auf 9:3. Erst jetzt kam Rügheim besser ins Spiel, während auf Seiten der Esslebenerinnen die Wurfqualität nachließ. So konnte der SVR noch etwas aufholen, doch der Esslebener Vorsprung hatte Bestand.

TSC Zeuzleben – TSV Ettleben 8:9 (3:5)
Ettleben tat sich schwer, gegen die gute Zeuzlebener Deckung zum Abschluss zu kommen. Auch Zeuzleben kam kaum gefährlich an den Kreis und war wenn, dann aus der Distanz erfolgreich. Erst kurz vor dem Schlusspfiff entschied Ettleben diese spannende Partie zweier gleichstarker Mannschaften für sich.

SV Rügheim – Spvgg Hambach 2:5 (1:2)
Schlechte Korbwürfe auf beiden Seiten prägten die erste Halbzeit, zu deren Ende Hambach knapp mit 2:1 führte. Ohne drei Stammspielerinnen angetreten hatte Hambach einige Probleme gehabt, gegen die junge, tapfer kämpfende Mannschaft aus Rügheim anzukommen. Doch nach dem Seitenwechsel bewiesen die Hambacherinnen mehr Biss, bauten ihre Führung aus. Die Rügheimerin Nele Lutz verkürzte mit ihrem zweiten erfolgreichen Sechsmeterwurf zwar auf 2:4, doch mit ihrem fünften Korb entschied die Spielvereinigung die Partie endgültig für sich.

TSV Ettleben – TSV Essleben 11:5 (6:2)
Bereits nach elf Sekunden lag Ettleben in Führung. Diese gab die Mannschaft nicht mehr aus der Hand. Mit guter Abwehrarbeit und einigen erfolgreichen Angriffen erspielte sie sich eine komfortable Pausenführung. Als Essleben nach dem Seitenwechsel etwas besser ins Spiel und auf 5:8 herankam, hatte der TSV Ettleben noch Reserven. Er erhöhte erneut den Druck und ging am Ende mit einem deutlichen und verdienten Sieg vom Platz.

TSC Zeuzleben – SV Schraudenbach 1:10 (1:6)
Der TSC Zeuzleben stand in der Abwehr nicht eng genug am Mann, im Angriff fehlte der letzte Schritt auf den Mann zu. So konnte Schraudenbach immer wieder den Ball abfangen und Zeuzleben förmlich überrennen. In der zweiten Halbzeit schlichen sich beim SVS einige Unkonzentriertheiten im Abschluss ein. Doch an dem deutlichen Sieg änderte dies nichts.

Spvgg Hambach – TSV Bergrheinfeld 4:5 (3:1)
Der TSV Bergrheinfeld musste ohne Spielmacherin Hanna Faulhaber und ohne die abwehrstarke Leoni Hubert antreten. Diese beiden Ausfälle machten sich bemerkbar. Zur Pause lag der TSV mit 1:3 hinten. Mit dem Wiederanpfiff erwachte der Bergrheinfelder Kampfgeist. Die Spielerinnen erhöhten das Tempo, spielten präzisiere Pässe und setzten sauberere Würfe ab. Sie übernahmen Verantwortung. Zudem erwies sich die Umstellung auf enge Manndeckung über das gesamte Feld als Schlüssel zum Erfolg. Die Hambacherinnen ließen sich durch diese Abwehrvariante verunsichern, taten sich schwer in der Vorwärtsbewegung und vergaben einige gute Einwurfchancen. So konnte der TSV Bergrheinfeld diese umkämpfte Partie noch drehen – glücklich, aber nicht unverdient.

TSV Ettleben – SV Schraudenbach 5:9 (2:4)
Obwohl Ettleben nervös in die Partie ging und im Abschluss sehr hektisch agierte, konnte die Mannschaft das Spiel in der ersten Halbzeit noch offen halten. Doch nach der Pause legte Schraudenbach eine Schippe drauf. Diesem Tempo konnte Ettleben nicht mehr folgen. Vor allem mit erfolgreichen Distanzwürfen zog der SVS Korb um Korb davon. Beim Stand von 3:9 nahm Ettleben eine Auszeit, in deren Folge die Mannschaft noch zwei Treffer erzielen konnte. Doch dies war nur noch Ergebniskosmetik und änderte nichts an dem klaren Schraudenbacher Sieg.

TSC Zeuzleben – TSV Bergrheinfeld 2:8 (2:2)
Zeuzleben startete gut in die Partie und lag Mitte der ersten Halbzeit mit 2:0 vorne. Nur mit Mühe konnte der TSV Bergrheinfeld zur Halbzeit ausgleichen. Aus der Pause kehrte Bergrheinfeld wie verwandelt zurück. Nach einer Minute und 40 Sekunden stand es 5:2. Der TSV zwang mit einer engen, sauberen Manndeckung Zeuzleben zu Abspielfehlern und erarbeitete sich seinerseits mit temporeichem Angriffsspiel zahlreiche Chancen. Dank dieser geschlossenen Mannschaftsleistung und viel Kampfgeist fuhr der TSV Bergrheinfeld einen verdienten Sieg ein.

Korbschützen:
SV Rügheim: Nele Lutz 4, Lorena Schloßnagel 2, Tina Seibold 2
TSV Essleben: Anne Schmidhuber 5, Anna Kamm 4, Marie Zöller 3, Finja Stubenrauch 1, Madeleine Hartmann1
TSV Zeuzleben: Lea Keller 4, Sarah Pfeuffer 3, Katrin Fredrich 2, Hannah Siedler 1, Laura Pfeuffer 1
TSV Ettleben: Hannah Krispin 8, Sanja Geus 6, Nele Schmelzing 5, Pauline Walter 5, Leonie Vollert 1
Spvgg Hambach: Vanessa Königer 5, Julia Richter 2, Celine Fischer 2
SV Schraudenbach: Nele Fischer 9, Amelie Heinikel 4, Sina Kron 3, Chantal Brietzke 3
TSV Bergrheinfeld: Solene Rueff 6, Fiona Hubert 3, Eva Stöcker 2, Emilia Braun 1, Lara Eisenhut 1

Frauen – Bezirksliga Unterfranken:

TSV Nordheim – TSV Grafenrheinfeld 5:10
TSV Schonungen – TSV Ettleben II 2:5
TSV Nordheim – DJK Schweinfurt 2:4
TSV Ettleben II – TSV Grafenrheinfeld 7:6
TSV Schonungen – SG Sennfeld 6:5
DJK Schweinfurt – TSV Bergrheinfeld III 5:10
TSV Ettleben II – SG Sennfeld 5:6
TSV Schonungen – TSV Bergrheinfeld III 3:7

Die Entscheidungen sind gefallen. Mit zwei klaren Siegen gegen Schonungen und der DJK Schweinfurt sicherte sich die dritte Mannschaft des TSV Bergrheinfeld die Bezirksligameisterschaft. Da Bergrheinfeld nicht aufsteigen kann (zweite Mannschaft spielt schon in der Landesliga), stehen die zweite Mannschaft des TSV Ettleben und die SG Sennfeld als Aufsteiger in die Landesliga fest. Nordheim und Gerolzhofen stehen als Absteiger fest und müssen in der kreisklasse A einen neuen Anlauf nehmen. Nordheim kann sich zumindest damit trösten, dass sie mit Anne Popp (50 Körbe) die treffsicherste Korbschützin in ihren Reihen hatten.

Korbschützen:
TSV Nordheim: Popp Anne 5, Bergner Verena 2
TSV Grafenrheinfeld: Janina Fenn 2, Pia Katzenberger 1, Laura Fenn 2, Christina Rumpel 2, Nadja Knorr 3, Sabrina Bonengel 6
TSV Schonungen: Sabrina Gütlein 3, Alexandra Schäfer 3, Beate Webert 2, Clara Luz 1, Pauline Mehringer 1, Lorena Brand 1
TSV Ettleben II: Kerstin Förster 2, Martina Mühl 7, Vanessa Leibold 2, Linda Reuß 2, Luisa Nieser 1, Corinna Stark 1, Miriam Selzam 2,
DJK Schweinfurt: Claudia Wohlfeil 3, Carina Zeitner 2, Nina Rau 1, Christine Zeitner 1, Stephanie Mihaly-Schuld 1, Marisa Graser 1
SG Sennfeld: Chiara Dahms: 1, Lisa Schmidt: 2, Barbara Serzisko: 3,Yvonne Zeidler: 2, Andrea Schmuck: 2, Julia Kolb: 1
TSV Bergrheinfeld III: Kirstin Grote 2, Jasmin Hirschmann 7, Evi Mohr 1, Daniela Rudloff 3, Inka Moser 1, Carolin Sauer 3, Isabell McMillan 2

Jugend 19 – Bezirksliga Unterfranken:

SG Dittelbrunn – TSV Bergrheinfeld II 4:7
TSC Zeuzleben – TSV Ettleben 3:8
SG Dittelbrunn – Spvgg Hambach 8:8
TSV Ettleben – TSV Bergrheinfeld II 5:6
TSC Zeuzleben – TV Hassfurt 13:7
Spvgg Hambach – TV Gerolzhofen 12:6
TSV Ettleben – TV Hassfurt 9:5
TSC Zeuzleben – TV Gerolzhofen 13:8

Auch in der Altersklasse Jugend 19 wurde die zweite Bergrheinfelder Jugend 19 Mannschaft Bezirksligameister und kann nicht in die Landesliga aufsteigen, da dort schon ihre erste Mannschaft spielt. Im direkten Duell um die Meisterschaft, setzte sich Bergrheinfeld mit 7:4 gegen Dittelbrunn durch. Bergrheinfeld  startet mit dem nötigen Selbstvertrauen und hohem Tempo und lag schnell mit 2:0 vorne.  Dittelbrunn  reagierte geschockt kämpfte sich aber wieder heran.  Bergrheinfeld  ließ sich das Zepter jedoch nicht aus der Hand nehmen und zog mit schnellem Spiel auf 6:4 davon. Eine Minute vor Spielende machte Pauline Trips mit dem 7:4 für Bergrheinfeld alles klar. Die beiden Aufstiegsplätze sicherten sich am Ende Dittelbrunn und die wurfstarken Hambacher.
Spannung auch am Tabellenende. Mit Hassfurt , Eckartshausen und Gerolzhofen lagen am Ende drei Mannschaften mit 6 Punkten gleichauf. Aufgrund der direkten Vergleiche standen am Ende Eckartshausen und Gerolzhofen als Absteiger fest.

Korbschützen:
TSV Bergrheinfeld II: Trips Paulina 5, Kling Luisa 5, Karg Selina 1,  Barth  Silvia 1, Stacey Sarah 1
TSC Zeuzleben: Laura Drescher 9, Stefanie Neeb 5, Nadine Bauer 4, Michaela Drescher 4, Laura Preinesberger 3, Leonie Weißenberger 3, Fabienne Meißler 1
SG Dittelbrunn: Kristina Sieber 3, Mareike Schmitt 6, Lisa Hartlieb 2, Verena Dietrich 1
TSV Ettleben: Paula Ehrharth 9, Lena Günther 4, Lea Schulz 3, Elise Lutz 2, Sophia Janiella 2, Franziska Riegler 1, Fiona Braun 1
Spvgg Hambach: nicht gemeldet
TV Hassfurt: Alina Schorr 7, Sabrina Stühler 1, Nele Engert 2, Celina Tully 1, Sabrina Hertinger 1
TV Gerolzhofen: Angelika Fischer 6, Franziska Schneider 5, Lucia Pillhofer 3

Jugend 15 – Bezirksliga Unterfranken:

Spvgg Untersteinbach – TSV Bergrheinfeld II 7:2
SV Löffelsterz – DJK Gressthal 4:7
Spvgg Untersteinbach – Vfl Niederwerrn 3:5
DJK Gressthal – TSV Bergrheinfeld II 11:4
SV Löffelsterz – DJK Abersfeld 9:5
Vfl Niederwerrn – TV Gerolzhofen 5:8
DJK Gressthal – DJK Abersfeld 13:2
SV Löffelsterz – TV Gerolzhofen 6:8

Gerolzhofen und Greßthal heißen die beiden Aufsteiger in die Landesliga, während Bergrheinfeld II und Königsberg in die Kreisklasse A absteigen müssen. Greßthal mit seinen Topwerferinnen Natalie Zitterbart (50 Körbe) und Anna Hofmann (39 Körbe)und Bezirksligameister Gerolzhofen mit der treffsicheren Marie Zimmerer (41 Körbe) und der nicht minder erfolgreichen Latasha Releford (33 Körbe)starteten als Neulinge in der Bezirksliga durch und schafften den Durchmarsch in die Landesliga. Am Tabellenende erwischte es die zweite Mannschaft des TSV Bergrheinfeld und den TV Königsberg.

Korbschützen:
Spvgg Untersteinbach: Sophia Stahl 4, Lisa Bühl 2, Paula Hader 2, Alia Karbacher 1, Anna Schmidt 1
TSV Bergrheinfeld II: Emilia Braun 2, Anne Pfister 2, Lilia Eisend 2
SV Löffelsterz: Marie Lauth 7; Christina Stumpf 6; Ronja Pensl 4; Emma Memmel 2
DJK Gressthal: Natalie Zitterbart 11, Anna Hofmann 10, Sofie Vierengel 2, Lia Weth 5,Emely Vierengel 3
Vfl Niederwerrn: Ilka Theumer 6, Lina Willner 4
DJK Abersfeld: Hanna Klopf 5, Emilia Weber 2
TV Gerolzhofen: Marie Zimmerer 7, Latasha Releford 6, Alina Birk 3

Am 24.03.2018 finden im Schulzentrum West des Alexander von Humboldt- Gymnasiums in Schweinfurt die diesjährigen Spiele um die Kreismeisterschaft in den Altersklassen Jugend 9, Jugend 12 und Jugend 15 sowie der Frauen statt. Ausrichter ist der TV Oberndorf.

In der Altersklasse Jugend 9 ermitteln die vier Gruppensieger in einer Einfachrunde jeder gegen jeden ihren Kreismeister. Teilnehmende Mannschaften sind: TSV Mühlhausen, Vfl Niederwerrn, SV Rügheim und die Spvgg Untersteinbach. Das erste Spiel dieser Altersklasse findet um 14.40 h statt.

Die Jugend 12 ermittelt in zwei Vierergruppen die vier Halbfinalteilnehmer. In Gruppe A spielen der SV Rügheim, Spgm. Zeuzleben, TSV Bergrheinfeld und der TSV Grettstadt. In Gruppe B. spielen Spgm Herlheim, TSV Heidenfeld, SV Löffelsterz und die DJK Schwebenried.

Spielbeginn bei der Jugend 12 ist um 11.00 h. Die Halbfinalspiele beginnen um 15.00 h und das Endspiel findet um 16.20 h statt.

In der Altersklasse Jugend 15 stehen sich um 17.30 h die Mannschaften des TSV Ettleben II und der HSV Birnfeld gegenüber und ermitteln ihren Kreismeister und den damit verbundenen Aufsteiger zur Bezirksliga.

Da in der Altersklasse Jugend 19 nur in einer A-Klasse gespielt wurde, stand mit dem TSV Schonungen als Meister der Aufsteiger zur Bezirksliga schon fest.

Um 19.15 h ermitteln die beiden A-Klassen Meister TG 48 Schweinfurt II und der TSV Lendershausen im Frauenbereich ihren Kreismeister und den damit verbundenen Aufsteiger zur Bezirksliga.

Den kompletten Spielplan kann man auf der Homepage Korbball-Bayern nachlesen.







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