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Neues vom Hallenkorbball: So spielten die drei Landesligen der verschiedenen Altersklassen


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LANDKREIS SCHWEINFURT – Stefanie Nowak, zuständig für die Pressearbeit der Korbball-Landesligen. hat das aktuelle Geschehen des letzten Wochenende zusammengefasst. Das Bild ist wie immer aus dem Archiv. Leider kann sw1.news mangels fehlender Infos nicht auf die anstehenden Spiele hinweisen.

Frauen – Landesliga Nord


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SG Sennfeld – TV Haßfurt 3:7 (1:3)
Haßfurt spielte von Beginn an sehr konzentriert, ging rasch in Führung. Dennoch gelang es der SG Sennfeld, das Spiel offen zu halten. Mit 1:3 ging es in die Pause. Nach dem Seitenwechsel war der TV Haßfurt die eindeutig spielbestimmende Mannschaft und konnte noch vier schöne Treffer herausspielen. Sennfeld, vom Wurfpech verfolgt, hatte keine Chance mehr heranzukommen. So fiel der Haßfurter Sieg verdient deutlich aus.


TSV Heidenfeld – DJK Schweinfurt 4:7 (3:4)
Die DJK Schweinfurt brauchte etwas Zeit, um ins Spiel zu finden. 0:2 lag sie zurück. Doch dann erarbeitete sich die Mannschaft gute Wurfchancen – und nutzte diese konsequent aus. Nicht so der TSV Heidenfeld. Er ließ zahlreiche Möglichkeiten liegen und musste sich folglich geschlagen geben.

TV Haßfurt – TG Schweinfurt 1848 3:7 (3:3)
Der TV Haßfurt startete furios in die Partie. Es gelang fast alles, bald führte die Mannschaft 3:1. Doch jetzt stabilisierte sich die TG 1848 in der Abwehr und auch im Angriff fand sie sich zunehmend besser zurecht. Die Schweinfurterinnen arbeiteten sich heran, kurz vor der Halbzeit fiel der Ausgleich durch einen Sechsmeter. Zwei schnelle Treffer zu Beginn der zweiten Hälfte brachten die Turngemeinde auf die Siegerstraße. Haßfurt verlor nun komplett den Faden, erzielte keinen einzigen Treffer mehr. Die Schweinfurterinnen agierten am gegnerischen Kreis immer sicherer und bauten ihren Vorsprung zu einem auch in der Höhe verdienten Sieg aus.

TSV Heidenfeld – TSV Bergrheinfeld II 4:9 (2:3)
Der TSV Bergrheinfeld fand nur schwer in die Partie. Und so gelang es dem TSV Heidenfeld, das Spiel bis zur Pause offen zu halten. Doch nach dem Seitenwechsel brach Heidenfeld, mit nur sechs Feldspielerinnen und ohne Stammkorbhüterin angetreten, total ein. Im Angriff scheiterte die Mannschaft an der guten Bergrheinfelder Defensive, an deren Korbfrau – oder einfach an sich selbst. In der Abwehr haderte Heidenfeld mit einigen Schiedsrichterentscheidungen und musste sich immer wieder geschlagen geben. Denn Bergrheinfeld drehte jetzt auf, erzielte sechs weitere Treffer und fuhr einen klaren und verdienten Sieg ein.

SG Sennfeld – DJK Schweinfurt 3:11 (3:8)
Zu Beginn begegneten sich die zwei Mannschaften auf Augenhöhe. 3:3 lautete der Zwischenstand in der Anfangsphase. Doch dann häuften sich die Fehler auf Seiten der Sennfelderinnen, während Schweinfurt mit guter Abwehrarbeit und hoher Wurfausbeute überzeugte. So zog die DJK auf 11:3 davon.

TG Schweinfurt 1848 – TSV Bergrheinfeld II 3:1 (3:1)
Der Turngemeinde gelang schnell eine 2:0-Führung. Bergrheinfeld erzielte den Anschlusstreffer, doch Karin Eckl stellte mit einem sehenswerten Distanzwurf den Zwei-Körbe-Abstand wieder her. Die zweite Halbzeit war, noch stärker als die erste, geprägt durch die zwei ebenso starken wie fairen Abwehrreihen und die sehr guten Korbhüterinnen. So fiel, trotz temporeichem Spiels und guter Offensivansätze, kein weiterer Korb mehr.

Korbschützen:
SG Sennfeld: Amelie Grabarac 2, Lisa Schmidt 1, Chiara Dahms 1, Julia Stich 1, Hanna Pfister 1
TV Haßfurt: Vera Ksinski 3, Elena Ksinski 2, Anne Häußinger 2, Kerstin Born 2, Selina Tully 1
TSV Heidenfeld: Johanna Gailing 3, Carina Weller 2, Johanna Nickel 1, Annika Ried 1
DJK Schweinfurt: Lena Rau 8, Sarah Benz 6, Sarah Pfistner 2, Claudia Wohlfeil 1, Barbara Zink 1
TG Schweinfurt 1848: Stephanie Kerner 3, Silke Gebauer 3, Nicole Drescher 2, Karin Eckl 1, Susanne Rothkamm 1
TSV Bergrheinfeld II: Carolin Sauer 4, Jasmin Hirschmann 3, Claudia Söldner 2, Evi Mohr 1

Jugend 19 – Landesliga Nord
TSV Ettleben – SV Schraudenbach 6:7 (4:4)
Von Beginn an entwickelte sich ein Spiel auf Augenhöhe. Jeweils Mitte der ersten und Mitte der zweiten Halbzeit konnte sich Schraudenbach etwas absetzen. Doch der TSV Ettleben kämpfte sich immer wieder heran. Am Ende hatte Schraudenbach etwas mehr Wurfglück und setzte sich mit einem Korb Vorsprung durch.

SV Löffelsterz – TSV Nordheim 7:7 (3:2)
Der TSV Nordheim kam zunächst überhaupt nicht ins Spiel und konnte gegen die gute SV-Raumdeckung nur wenig ausrichten. Löffelsterz hingegen fand, nach einigen Anlaufschwierigkeiten, immer wieder Wege durch die enge Nordheimer Manndeckung. Nach 25 Minuten stand es 7:3 für Löffelsterz. Ein komfortabler Vorsprung – so schien es. Löffelsterz schaltete einen Gang zurück. Und Nordheim drehte auf. Mit schnellen, konzentrierten Spielzügen und einer guten Chancenverwertung holte der TSV Korb um Korb auf. 10 Sekunden vor Schluss fiel der Treffer zum letztlich verdienten Ausgleich.

SV Schraudenbach – TSV Heidenfeld 6:7 (2:5)
Die erste Halbzeit bestimmte der TSV Heidenfeld. Mit guter Abwehrarbeit zwang er seine Gegner zu zahlreichen Ballverlusten, vorne überzeugte er durch variantenreiches Kreisspiel. So führte er nach sechs Minuten 3:0, zur Pause 5:2. In Hälfte zwei fand der SV Schraudenbach besser ins Spiel. Mit jetzt mehr Bewegung in der Offensive erarbeitete sich die Mannschaft zahlreiche Wurfmöglichkeiten und holte auf. Kurz vor Schluss stand es 6:6. Doch Heidenfeld fing sich wieder und sicherte sich kurz vor Schluss doch noch den, etwas glücklichen, Sieg.

SV Löffelsterz – TSV Schonungen 8:3 (5:1)
Zu Beginn überzeugte der SV Löffelsterz mit konzentrierter und vor allem flexibler Spielweise: Ihre ersten Treffer erzielte die Mannschaft aus der Distanz; als Schonungen seine Abwehr umstellte, um dies zu verhindern, traf sie einfach aus den Eckpositionen heraus. So führte Löffelsterz bereits zur Pause mit 5:1. Die zweite Halbzeit gestaltete sich etwas ausgeglichener, die Löffelsterzer Führung geriet dabei aber nie in Gefahr.

TSV Ettleben – TSV Nordheim 9:4 (5:4)
Der TSV Ettleben startete konzentriert in die Partie, erspielte sich gegen die enge Nordheimer Manndeckung sowohl am Kreis als auch über Konterangriffe einige gute Möglichkeiten. Gegen Ende der ersten Halbzeit kam auch der TSV Nordheim zu einigen Treffern und hielt das Spiel damit zunächst offen. Doch nach dem Seitenwechsel ließ der TSV Ettleben keinen einzigen Gegentreffer mehr zu – spielte aber weiterhin erfolgreich nach vorne. So schraubte er das Ergebnis zu einem deutlichen 9:4 in die Höhe.

TSV Heidenfeld – TSV Schonungen 2:7 (1:3)
Eine Halbzeit lang verlief das Spiel recht ausgeglichen: Heidenfeld spielte gefällig am Kreis, vergab aber immer wieder beste Wurfmöglichkeiten. Auch bei Schonungen lief offensiv nicht viel zusammen. Das änderte sich jedoch in der zweiten Halbzeit: Die Schonungerinnen spielten sich jetzt immer öfter durch die enge Heidenfelder Manndeckung hindurch und schlossen am Kreis erfolgreich ab. Auf der anderen Seite hatten die sonst so sicheren Heidenfelder Korbschützinnen weiterhin Probleme mit der Chancenverwertung. So baute Schonungen seinen Vorsprung aus und belohnte sich für seine bis dato beste Saisonleistung mit dem ersten Sieg.

Korbschützen:
TSV Ettleben: Antonia Sauer 5, Leonie Vollert 5, Sophia Janielle 3, Hannah Krispin 2
SV Schraudenbach: Chantal Brietzke 3, Nele Fischer 3, Maike Rumpel 2, Lena Rudloff 2, Jamila Ruh 2, Amelie Heinikel 1
SV Löffelsterz: Sarah Stacey 5, Marie Lauth 3, Emelie Korn 3, Jenny Englert 2, Mia Rabold 1, Emma Memmel 1
TSV Nordheim: Franziska Füller 3, Amelie Neubert 3, Ronja Braun 2, Chiara Krüger 1, Susanna Christ 1, Antonia Füller 1
TSV Heidenfeld: Jule Wolf 5, Sophia Weth 3, Elena Seißinger 1
TSV Schonungen: Lorena Brand 7, Lucy Webert 2, Alina Schorr 1

Jugend 15 – Landesliga Nord

Spvgg Hambach – TSV Eßleben 18:1 (12:0)
Eingespieltes Team mit Traum-Saisonstart trifft auf junge Mannschaft eines Aufsteigers. Heraus kommt ein mehr als eindeutiger Kantersieg. Dabei konnte es sich die Spvgg Hambach sogar erlauben, zur Halbzeit ihre Top-Korbschützin Sarah Schulz für eine Nachwuchsspielerin auszuwechseln. In der Abwehr bescherte einzig die jüngste Eßlebenerin, Anna Heinisch, mit ihrer Quirligkeit den Hambacherinnen etwas Arbeit.

DJK Greßthal – VfL Niederwerrn 3:3 (1:2)
In der engen, umkämpften Partie ging Greßthal in Führung. Doch in der Folge fand die DJK kaum Mittel gegen die Vierer-Abwehr und die gut springende Korbhüterin aus Niederwerrn. Die neu formierte DJK-Abwehr hingegen leistete sich einige Unsicherheiten. Diese nutzte Leonie Stark aus und bescherte dem VfL Niederwerrn mit zwei schönen Hebern eine knappe Führung zur Pause. Unmittelbar nach Wiederanpfiff glich Greßthal zum 2:2 aus. Auch im weiteren Verlauf erspielte sich die DJK gute Möglichkeiten, doch VfL-Korbfrau Emily Schlager hielt ihre Mannschaft weiterhin mit guten Paraden im Spiel. Niederwerrn ging sogar erneut in Führung – ehe Milena Weiß mit dem Schlusspfiff einen Sechsmeter souverän zum verdienten Ausgleich verwandelte.

SV-DJK Sommerach – TSV Eßleben 7:1 (2:1)
Im Duell der Aufsteiger agierten beide Mannschaften zunächst recht vorsichtig. Entsprechend ausgeglichen und korbarm gestaltete sich die erste Halbzeit. Nach dem Seitenwechsel legte die SV-DJK Sommerach ihre Nervosität ab. Die Mannschaft stand nun sicher in der Abwehr und nutzte Fehler in der Eßlebener Defensive konsequent aus. So schraubte sie ihre Führung auf ein verdientes 7:1 nach oben.

Spvgg Hambach – DJK Greßthal 4:5 (3:3)
In diesem intensiven, engen Spiel konnte Hambach mit 2:0 in Führung gehen. Doch dann lud die Spielvereinigung durch fehlende Konzentration und ungenaue Abwehrarbeit ihre Gegner förmlich zum Ausgleich ein. Die nahmen dankend an – vor allem in Person von Tina Feser, die zwei Distanzwürfe verwandelte. Auch in der zweiten Halbzeit erzielte Hambach den ersten Korb. Doch dann ließ die Wurfqualität nach, der Spielvereinigung gelang kein weiterer Treffer. Kurz vor Schluss traf die Greßthalerin Tina Feser erneut. Erst zum Ausgleich, dann zum Sieg.

VfL Niederwerrn – SV-DJK Sommerach 3:7 (2:4)
Die SV-DJK Sommerach überzeugte das gesamte Spiel hinweg mit sehr guten Würfen von jenseits der Sechsmeterlinie. Weder mit springender Korbfrau (1. Halbzeit) noch mit Manndeckung (2. Halbzeit) konnte der VfL die Distanztreffer verhindern. Da Sommerach auch in der Abwehr sicher stand und kaum Chancen zuließ, fuhr die Mannschaft einen verdienten Sieg ein.

DJK Greßthal – TSV Eßleben 10:0 (6:0)
Von Beginn an war die Greßthaler Mannschaft stets einen Schritt schneller und eroberte sich zahlreiche Bälle. Mit temporeichen Spielzügen erzielte sie allein in der ersten Halbzeit sechs Körbe – bei besserer Chancenverwertung hätten es noch deutlich mehr sein können. Auch in der zweiten Hälfte ließ Greßthal vor allem bei den zahlreichen Kontern, die sich aus Eßlebener Abspielfehlern ergaben, einige Möglichkeiten liegen. Zu einem deutlichen Sieg gegen Eßleben, das kaum einen Weg durch die stabile DJK-Abwehr fand und seine wenigen Chancen nicht nutzte, reichte es dennoch.

Spvgg Hambach – VfL Niederwerrn 8:3 (4:2)
Zu Beginn der Partie waren beide Teams noch gleichauf. Der zweimaligen Führung der Hambacherinnen folgte jeweils der Ausgleich des VfL Niederwerrn. Erst in den letzten Minuten der ersten Halbzeit zog die Spielvereinigung auf 4:2 davon. Diese Führung baute sie nach dem Seitenwechsel sukzessive aus. Das Erfolgsrezept: aufmerksame Abwehrarbeit der gesamten Mannschaft, allen voran von Kara Edouard gegen Jana Stürzenberger und von Leonie Schulz gegen Emily Schlager; dazu schnelle Sprungwürfe von Demekech Herget und sicher verwandelte Sechsmeter von Sarah Schulz. Sie machten den verdienten Arbeitssieg perfekt.

Korbschützen:
Spvgg Hambach: Demekech Herget 11, Sarah Schulz 9, Leonie Schulz 4, Kara Edouard 5, Laura Vogel 1
TSV Eßleben: Chiara Voit 1, Anna Heinisch 1
DJK Greßthal: Romea Deibl 6, Milena Weiß 5, Tina Feser 4, Johanna Sandow 1, Elena Reusch 1, Sofie Vierengel 1
VfL Niederwerrn: Jana Stürzenberger 4, Leonie Stark 2, Luisa Willner 2, Emily Schlager 1
SV-DJK Sommerach: Lilly Strobel 5, Johanna Nitzsche 4, Nele Zang 3, Emma Schmitt 1, Eva Schröder 1



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