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NHV Schweinfurt ist Bayerischer Faustball-Vizemeister der Männer 45


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SENNFELD / SCHWEINFURT – Auf den Punkt topfit zeigte sich der heimische NHV Schweinfurt bei  der Bayerischen der Männer 45 in der Sennfelder Frankenhalle. Sechs Mannschaften konnten sich in zwei Dreiergruppen für die drei freien Plätze auf der Süddeutschen in Weil der Stadt qualifizieren.

Lokalrivale TV Oberndorf startete gegen TuS Damm und den MTV Rosenheim – der NHV musste gegen den TV Elsenfeld und den TV Schwabach antreten.


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Das erste Spiel gegen Elsenfeld konnte schon vorentscheidend für die angestrebte Qualifikation sein – entsprechend hoch war der Druck, der auf dem NHV lastete. Mit einer konzentrierten Leistung erreichte der NHV einen ersten Teilerfolg mit dem 15:13. Der 2. Satz war nicht minder spannend – diesmal hatte jedoch Elsenfeld mit 11:7 die Nase vorne, so dass beide Mannschaften mit dem Unentschieden zufrieden sein mussten.


Nachdem sich im zweiten Gruppenspiel Schwabach und Elsenfeld ebenfalls 1:1 trennten, konnte der NHV durch einen Sieg gegen Schwabach Gruppenerster werden und somit dem großen Favoriten Rosenheim im Halbfinale aus dem Wege gehen. Durch die Verletzung eines Schwabacher Spielers etwas geschwächt nutzte der NHV den Vorteil konsequent aus. Mit einer sicheren Abwehr und einer starken Angriffsleistung sowohl in der Angabe als auch aus dem Spiel heraus wurde Schwabach immer stärker unter Druck gesetzt. Mit dem 11:6 und 11:8 erreichte der NHV den ersten Gruppenplatz, während sich Schwabach mit dem letzten Platz begnügen musste.

Faustball NHV Vizemeister 1In der Gruppe A  zeigte Rosenheim seine Extraklasse und da Oberndorf, allerdings ersatzgeschwächt, nicht genügend Widerstand bieten konnte, gelang den Rosenheimern, mit diesen und dem Sieg gegen Elsenfeld sich den ersten Gruppenplatz zu sichern. TuS Damm gelang es, sich durch einen Sieg gegen Oberndorf ( 11:8, 11:5) ins Halbfinale zu spielen, wo der NHV nun der Gegner war.

Mit zwei Eigenfehlern gestartet machte sich zwar kurz etwas Nervosität breit – doch dann lief das NHV-Team zur Hochform auf. Immer wieder konnte die Abwehr  die gegnerischen Angriffe entschärfen und  der Angriff der NHV-ler war eine „Waffe“, die Damm zur Verzweiflung brachten. Das 11:9 und 11:7 sind zwar knappe Ergebnisse – eine Gefahr, das Spiel zu verlieren bestand jedoch nicht. Dies erkannten auch die zahlreichen Zuschauer und spendeten entsprechenden Applaus.

Da sich – wie zu erwarten war – der MTV Rosenheim sich im zweiten Halbfinale gegen Elsenfeld (11:4, 11:9) durchsetzen konnte, kam es nach dem Spiel um Platz fünf Oberndorf – Schwabach (2:0) und dem dritten Platz zwischen Elsenfeld und Damm (0:2) zum Endspiel.
War es die fehlende Unterstützung von den Rängen, war es die abgefallene Spannung der erfolgreichen Qualifikation oder war es einfach die Überlegenheit der Oberbayern – der NHV musste dies neidlos anerkennen: Die wenigen Chancen, die der NHV hatte, wurden zwar konsequent genutzt – es waren derer aber zu wenig. So wurde Rosenheim mit 11:6 und 11:6 verdienter Bayerischer Meister.

Endstand: 1. MTV Rosenheim, 2. NHV Schweinfurt, 3. TuS Damm, 4. TV Elsenfeld, 5. TV Oberndorf, 6. TV Schwabach

Hans Dauch für inundumsw.de

Auf dem Bild der NHV Schweinfurt mit – hinten von links: Kai Halbe, Wolfgang Eschner, Martin Kestler; vorne von links: KIaus Blindenhöfer, Peter Simon, Thilo Korn.


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