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Poppenhausen/ Kronungen im Umbruch: „Sie müssen wieder Spaß an ihrem Hobby finden!“


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POPPENHAUSEN / KRONUNGEN – Christoph Fusch hat die SG letztes Wochenende in Oberwerrn alleine „erschossen“. Mit einem Hattrick in Halbzeit zwei. Zuvor führte Poppenhausen/ Kronungen und schien in der Fußball-Kreisklasse Schweinfurt 1 seinen Aufschwung fortsetzen zu können. Nach sieben Partien steckt der Kreisliga-Absteiger im Mittelfeld fest.

Und nun steht das Heimspiel gegen den Tabellennachbarn aus Arnstein an, der zuletzt sechs Gegentore zuhause gegen Zeuzleben kassierte. anpfiff.info sprach im Vorfeld mit Poppenhausens neuem Coach Rainer Schmitt.

Herr Schmitt, auf der berühmten Skala von 1 bis 10: Wie würden Sie den bisherigen Saisonverlauf Ihres Teams einschätzen?
Rainer Schmitt: So früh in der Saison möchte ich noch keine Bewertung der Leistung meiner Mannschaft abgeben. Es ist so, dass der Leistungspegel mal nach oben ausschlägt und dann wieder nach unten. Soll heißen, wir haben noch keine Konstanz in unserem Spiel. Was daran liegen mag, dass die Jungs nach der schwierigen letzten Saison sich erst wieder finden müssen, Selbstvertrauen aufbauen müssen um Sicherheit in ihre Aktionen zu bringen.


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Es setzte für Ihr Team zum Saisonstart ja gleich mal dieses 0:8 bei Ettleben/ Werneck. Waren Sie da entsetzt – oder ist der amtierende Vizemeister der letzten zwei Jahre einfach eine zu große Nummer für diese Liga?
Rainer Schmitt: Entsetzt bezeichnet meine Stimmung während oder nach dem Spiel nicht treffend. Enttäuscht trifft es eher, da wir in der Vorbereitung gut gearbeitet haben. Es ging um die Art und Weise, wie wir uns präsentiert haben, auch wenn der Gegner sehr stark war. Etwas mehr Gegenwehr hätte ich mir schon gewünscht. Darüber wurde aber mit der Mannschaft gesprochen und seitdem ist die Einstellung und generelle Grundhaltung, Motivation eine andere.
Ettleben/Werneck ist natürlich der Favorit auf die Meisterschaft und gehört natürlich in die Kreisliga, wo sie mit Sicherheit in der nächsten Saison auch zum Kreis der besseren Teams gehören, da man davon ausgehen kann, dass sie sich personell nochmal verstärken werden.





Danach sah´s ja besser aus für Ihre Mannschaft. Könnten Sie jetzt richtig zufrieden sein, wenn das in Oberwerrn mit wenigstens einem Punkt geklappt hätte?
Rainer Schmitt: In einem Derby will man immer das Maximale. Ich wäre auch mit einem Punkt nicht zufrieden gewesen. Aber da waren auch die anderen Spiele zuvor, in denen wir Punkte verschenkt haben. Sowohl die beiden Unentschieden als auch die Niederlage gegen Schleerieth waren unnötig. Wir schaffen es im Moment noch nicht, aus unseren vielen Chancen Zählbares zu machen. Dies hat auch das Spiel gegen Oberwerrn gezeigt. Bevor Oberwerrn zum Ausgleich kommt, hatten wir reichlich Chancen, das Spiel vorzeitig zu entscheiden und uns durch ein zweites oder drittes Tor mehr Sicherheit zu verschaffen.

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