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Schach, Schach, Schach….: Bei drei Turnieren schnitten Schweinfurter richtig gut ab


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VORRA / KOLITZHEIM / SCHWEINFURT / WÜRZBURG / WISMAR – Drei Schachturniere fanden kürzlich statt – mit Beteiligung des SK Schweinfurt. Bei der Bayerischen u8-Einzelmeisterschaft startete Hannes Dütsch mit 3,5 aus 5. Zwei leichtfertige Niederlagen kosteten ihn den Meistertitel, doch auf Platz 9 blieb er noch in den Top Ten. Beim Würzburger Hofbräupokal mit 93 Teilnehmer wurde FIDE-Meister Dr. Gabriel Seuffert drittbester Unterfranke und qualifizierte sich damit für die Bayerische Ebene.

Und die Seniorenteams der Landesverbände spielten wieder ihre Deutsche Meisterschaft aus. Die bayerischen Teams landeten jeweils über Erwarten. Rainer Oechslein wurde mit 5:2 Punkten bester Bayerischer Spieler. In der 65+ spielte auch Jaro Neubauer gut mit. In der 50+ waren noch die Ex-Schweinfurter Thomas Effmert und Christian Schatz vertreten.


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Junges Schachtalent aus der Region gehört zu den Top-Ten in Bayern


Bei der Bayerischen U8-Meisterschaft am Wochenende 07./08. September in Vorra (Mitelfranken) erreichte Hannes Dütsch aus Kolitzheim (SK Schweinfurt 2000) mit 3,5 Punkten aus 7 Partien den respektablen 9. Platz. Mit 27,5 hatte er am Ende des Turniers sogar die höchste Buchholzzahl aller Teilnehmer. Der Wettbewerb wird nach dem Schweizer System ausgetragen wird, und so hatte er auslosungsbedingt von allen Spielern die stärksten Gegner zu bezwingen. Dabei konnte er sogar dem späteren Turniersieger Constantin Stichter (5,5 Punkte/24,5 Buchholz) ein Unentschieden abringen.

Mit 3,5 aus 5 war er auch sehr gut ins Turnier gestartet und ein Platz unter den ersten Drei war greifbar nahe. Nur zwei leichtfertig abgegebene Partien haben letztlich verhindert, dass der Meistertitel nach Schweinfurt kommt. So gewann Constantin Stichter (Grasau) 5,5 Punkte vor Sebastian Blumenthal Tuset (Gräfelfing), Daniel Hepp (Wolfratshausen) und Leander Bredl (Garching)mit je 5 Punkten.

Gabriel Seuffert Drittbester Unterfranke beim Hofbräupokal

Rekordverdächtige 93 Teilnehmer aus 38 Vereinen folgten am 8.9. der jährlichen Einladung zum Würzburger Hofbräupokal. Integrierend wurde auch die unterfränkische Meisterschaft ausgespielt.

Im wieder einmal hochkarätigen Feld blieb die Spannung bis zur letzten Runde erhalten, positiv geschuldet von Überraschungen. Trotz alledem setzte sich nach sieben Runden verdient Favorit GM Vladimir Epishin, SV Lingen, mit 6,5 Punkten durch. Stefan Leipold, SC Erlangen, errang mit 6 Zählern den zweiten Platz. 5,5 Punkte erzielten jeweils Michael Frey, SC Obernau, Jonas Hacker, SC Eppingen, Dr. Peter Ostermeyer, TSV Rottendorf, der den Seniorenpreis einheimste, Alexander Hilverda, SC Erlangen, Ferenc Langheinrich, SV Empor Erfurt und der vereinslose Wolfgang Haag.

USV-Vorsitzender Dr. Harald Bittner überreichte den erfolgreichen USV-Spielern Medaillen: Meister Michael Frey (SC Obernau), Vizemeister IM Dr. Peter Ostermeyer (TSV Rottendorf), Dritter (und damit Quali zur Bay. Rapid-EM) FM Dr. Gabriel Seuffert (SK Schweinfurt 2000) 5:2 Punkte.

Erich Feichtner wurde guter 40. mit 4:3 Punkten. Günther Memmel landete mit 3,5 aus 7 auf Platz 53. Stefan Memmel wurde mit 2:5 Punkten auf 81 der zweitbeste Spieler mit DWZ unter 1400. Punktgleich auf 86 war David Valean zweitbester Jugendlicher.

Oechslein und Neubauer in Bayern-Auswahl erfolgreich

Die Seniorenteams (50+ und 60+) der Landesverbände trafen sich zur Deutschen Meisterschaft. Gespielt wurde dieses Mal in Wismar / Gägelow und erneut waren zwei Schweinfurter in der 65+ dabei.

Bayern 1 war nur an 10 von 24 gesetzt, doch am Ende wurde es Platz 7 mit 8:6 Punkten. Rainer Oechslein wurde dabei an Brett 3 mit 5:2 Punkten der erfolgreichste bayerische Spieler. Bayern 2 landete als Setz-Nr. 19 sensationell auf Platz 8 mit ebenfalls 8:6 Punkten. Jaro Neubauer konnte an Brett 3 mit 3,5 aus 6 seine DWZ auf 1977 weiter steigern.

Berlin wurde mit 13:1 Punkten überlegen Meister 65+. Mit je 10 Punkten folgen NRW, Hessen und Baden. Bei der 50+ setzte sich Baden (12:2) vor Sachsen-Anhalt (11:3) und Rheinland-Pfalz (10:4) durch. Bayern 1 landete auf 4 (8:6) und Bayern 2 (mit den Ex-Schweinfurtern Schatz und Effmert) auf 7 (7:7) von 12 Teams.



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