Home / Specials / Mighty Dogs / Schade – oder vielleicht gut für Schweinfurt? Chri­sto­pher Scha­de­waldt hat seine Eishockey-Pro­fi­lauf­bahn beendet

Schade – oder vielleicht gut für Schweinfurt? Chri­sto­pher Scha­de­waldt hat seine Eishockey-Pro­fi­lauf­bahn beendet


Sparkasse

LANDSHUT / OBERWERRN – Ein bisschen angegraut ist er bereits. Das darf man ja auch sein, wenn man bald 34 Jahre alt wird. 1984 wurde er geboren, die 84 trug er auch immer wieder auf dem Rücken: Christopher Schadewaldt, in Werneck geboren, in Oberwerrn aufgewachsen – und mit einer beachtlichen Karriere im Eishockey. Nun hat er seine Profilaufbahn beendet.

In Schweinfurt kam er mit 16 Jahren das erste Mal zum Einsatz, als das Eisstadion gerade überdacht wurde. Bis in die Oberliga 2004 blieb er den Mighty Dogs treu. Um dann Karriere zu machen: „Schade“ wurde mit der U20-Nationalmannschaft Deutschlands Weltmeister, wenngleich nur in der B-Gruppe, kam dann in die DEL zu einigen Einsätzen bei den Hannover Scorpions oder den Hamburg Freezers. Beide spielen heute nicht mehr im Oberhaus.


AOK - Keine Kompromisse

Die Heimat des Verteidigers (auf dem oberen Aufmacherbild neben Mikhail Nemirovsky zu seiner Zeit in Schweinfurt anfangs des Jahrtausends) wurden dann aber überwiegend die 2. Bundesliga (heute DEL 2) und die Oberliga. Für die Bietigheim Steelers lief Schadewaldt auf, dür den EHC München, für die Moskitos aus Essen oder die Hannover Indians. es folgte eine Saison in Herne, ehe der Unterfranke bei den Selber Wölfen sesshaft wurde. Von 2010 bis 2017 lief er für die Hochfranken auf, hatte 2013/14 seine beste Zeit mit elf selbst erzielten Toren und 41 Vorlagen. 2017 wechselte er für eine Saison nach Landshut, wo er nun das Ende seiner Karriere als Profispieler bekannt gab – zugunsten des Einstiegs ins Berufsleben.


Wo der 33-Jährige künftig leben und was genau er machen wird, das wurde noch nicht bekannt. Wer weiß: Vielleicht zieht´s ihn ja zurück nach Schweinfurt – und Christopher Schadewaldt schnürt „nebenberuflich“ nochmal die Schlittschuhe für seinen Heimatverein, der es über all die Jahre immer mal wieder vergeblich versuchte, ihn zur Heimkehr zu bewegen. Selbstständig tätig für die Bausparkasse Schwäbisch Hall ist „Schade“, zurzeit in Schweinfurt – sein Haus in Selb hat er verkauft. Eishockey? „Beide Vereine haben sich schon gemeldet“, gibt er zu und meint die Mighty Dogs und die Kissinger Wölfe. „Aber es ist noch nicht sicher, was ich mache“, sagt der 33-Jährige.

Foto: Christian Fölsner / EV Landshut



Heute mal ausgehen/bestellen? Wie wäre es mit:
Eisgeliebt
Yummy
Geiselwind oben
Ozean Grill
Maharadscha
Naturfreundehaus
Du willst hier auch DEINE Werbung sehen?






© 2fly4 - Alle Angaben ohne Gewähr!
Endzeiten der Events sind Schätzungen!
Fotos ggf. beispielhaft!
Kommentare von Lesern stellen keinesfalls die Meinung der Redaktion dar!

#Schweinfurt #News #Nachrichten #Veranstaltungen #Events #swpacktdas

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.