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Schwanfeld hat noch Pause: „Den Werneckern würde ich es wirklich gönnen!“


Ferber

SCHWANFELD – Nach der Hälfte aller zu absolvierenden Partien steht der SV Schwanfeld im Mittelfeld der Schweinfurter Fußball-Kreisklasse 1, hat aber noch gute Chancen auf zumindest Rang zwei. So ganz zufrieden ist Spielertrainer Marco Forner nicht, wie er im großen Halbzeit-Interview mit anpfiff.info verriet.

Kommenden Sonntag soll´s wieder losgehen: Der SVS startet in seine zweiten 13 Partien mit dem Auswärts-Derby beim TSV Theilheim, der bislang gar erst 12 Mal kickte. Unter anderem Anfang September in Schwanfeld, wo ein 1:0-Auswärtssieg gelang.

Herr Forner, waren Sie nach dem 0:4 bei Tabellenführer Schwebenried-Schwemmelsbach 2 froh, dass Anfang November schon das Jahr für Sie endete? Oder hätten Sie diese Niederlage gerne noch wettgemacht in 2017?
Marco Forner: Die Niederlage in Schwebenried war eigentlich gar nicht zu vermeiden. Diese Mannschaft hatte an diesem Tag so eine brutale Qualität, dass es wirklich schon beachtlich war, mit 0:0 in die Pause zu kommen. Wenn man mit einer Niederlage in die Winterpause geht, hat das auch sein Gutes.


Wolf-Moebel

Kann man es auf den Punkt bringen: Zuhause läuft es richtig gut, auswärts ist aber – wobei Sie da natürlich auch auf die großen Brocken trafen – deutlich noch Luft nach oben?
Marco Forner: Ja, zuhause sind wir immer sehr ordentlich im Spiel und viel konzentrierter bei der Sache. Auch auswärts müssen wir nun endlich zusehen, dass wir da ebenso von Beginn an wacher und selbstbewusster auftreten.




Wie lief die Vorbereitung, gegen wen testeten Sie und mit welchem Resultat?
Marco Forner: Wir haben sechs Wochen Vorbereitung eingeplant, die durch den Ausfall in Zeuzleben um eine Woche verlängert wurde. Dabei haben wir zwei Spiele in Grettstadt und Hambach absolvieren können, die wir beide gewonnen haben. Aber man weiß ja auch, wie es in einer Wintervorbereitung mit so einem bescheidenem Wetter abläuft… So haben wir das Beste daraus gemacht und sind nun gespannt, wie weit wir sind beim Derby in Theilheim!

Was sagen Sie zum anstehenden ersten Punktspiel des neuen Jahres?
Marco Forner: Wir freuen uns jetzt wirklich, dass es wieder losgeht. Seit einer Woche sind auch wieder alle Jungs so richtig beim Training dabei und aus den vielen Skiregionen, Thailand-Urlauben und Sonstigem zurückgekehrt. Ein paar einzelne Spieler haben noch Prüfungen, so dass wir aber personell ganz gut dabei sind am Sonntag. Aber aus Erfahrung weiß ich auch, dass es mit Prognosen nach dem Winter immer so eine Sache ist!

Auf einer Skala von 10 (top) bis 0 (Flop) – wie schätzen Sie Ihre Halbserie ein?
Marco Forner: Ich gebe uns eine 7! Wir sind definitiv nicht unzufrieden, auch wenn man uns in der Umgebung immer ein bisschen mehr in die Favoritengruppe drängen möchte. Man darf nicht vergessen, dass mit Pascal Theiss und Mario Kossner zwei Spieler die Halbserie ausgefallen sind, die für einen Erfolg in einer Kreisklassenmannschaft eigentlich mit elementar sind. Ein HSV ist gar Vorletzter ohne Nicolai Müller…

Welches Spiel war das beste und warum?
Marco Forner: Ein sehr gutes Spiel haben wir gegen Untereisenheim gemacht. Auch wenn es erst kurz vor Schluss entschieden wurde, haben wir da in diesem Spiel vor allem defensiv nichts zugelassen und verdient dann mit 1:0 gewonnen.

Und welches das schlechteste?
Marco Forner: Das schlechteste Spiel war sicher das in Schleerieth, in welchem wir überhaupt nicht auf die Beine gekommen sind.

Das richtig lange, fette Halbzeit-Interview mit vielen weiteren Fragen an Marco Forner, zahlreichen Fotos und einem zusätzlichen „Und jetzt mal ehrlich!“ veröffentlichte bereits das fränkische Fußball-Portal www.anpfiff.info – und das hat es sich zum Ziel gesetzt, auch jetzt in der Winterpause jeden Tag mehrfach aktuelle Berichte aus den unteren Ligen der Region in und um Schweinfurt zu veröffentlichen. So wird es mit jedem Team bzw. einem Verantwortlichen ein ausführliches Halbzeit-Interview geben.







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