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Schweinfurter Handballer wollen bei Rödelsee ihre Siegesserie fortsetzen – die MHV-Damen haben das schon geschafft!


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SCHWEINFURT – Die 1. Männermannschaft des MHV, welche am vergangenen Wochenende spielfrei war, muss nun am Mittwoch (!) zum Auswärtsspiel in Kitzingen beim TSV Rödelsee antreten. Dieses Spiel, welches normalerweise schon am 24.09.2016 angesetzt war, wurde nun auf diesen Tag verlegt und bringt eine hohe Brisanz mit sich.

Die Schweinfurter Handballer, die nach dem zweiten Sieg in Folge und dem ersten Auswärtserfolg in Würzburg auf den 8. Tabellenplatz der BOL liegen, reisen zu den Absteigern aus der 3. Liga, dem TSV Rödelsee. Die Gastgeber, welche den 4. Tabellenplatz belegen, spielten am vergangenen Wochenende im Derby gegen den TV Marktsteft und teilten sich mit diesen beim 28:28-Unentschieden die Punkte.


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Die Mannschaft aus dem Kitzinger Landkreis stellt in der nun bereits laufenden Saison einen völlig neu zusammengestellten Kader auf das Parkett, im Gegensatz zur vergangenen 3. Ligasaison. Dennoch wissen sich die Männer vom MHV um ihre Chancen, da man in der Vergangenheit in Rödelsee immer ein gutes Bild abgegeben hatte.


Coach Jochen Bauer kann am kommenden Mittwoch aus den Vollen schöpfen, da wieder der ganze Kader zur Verfügung steht. „Unsere MHVler würden sich über kräfte Unterstützung von den Rängen in Kitzingen freuen!“, heißt es seitens des Vereins.

Daten zum Spiel:
MHV Schweinfurt 09 vs. TSV Rödelsee
Wann: Mittwoch, 07.12.2016 um 20 Uhr
Wo: Sickergrund Halle, Sickershäuser Str. 7, 97318 Kitzingen

Wir stellen vor:

Name/Spitzname: Michael Kalkbrenner / Kalki / Dynamo
Trikotnummer: 24
Position: RM
Größe: 1,80 m
Gewicht: 73 kg
Geburtsdatum: 21.04.1991
Geburtsort: Bad Tölz
Nationalität: deutsch
Bisherige Handballvereine: TSV Lindau, TG Heidingsfeld, TSV Unterhaching
Größte sportliche Erfolge: 2. Platz Süddeutsche Uni-Meisterschaft, 1. Platz Euro-Constanta
Beim MHV seit: 2012
Meine Ziele mit dem MHV: Spaß und zocken
Sportliches Vorbild: LeBron James

michael-kalkbrenner

Am vergangenen Sonntag fuhren die bis dato ungeschlagenen MHV-Damen (13:1 Punkte) zum Tabellenvorletzten TG Heidingsfeld. Sie mussten leider auf einige Spielerinnen verzichten, die krankheitsbedingt ausgefallen waren – und so entschloss sich der MHV-Coach Alexander Bitsch den Kader mit Marina Prowald aus der Damen II zu ergänzen.

Die ersten 15 Minuten waren geprägt von einem vorsichtigen Abtasten beider Mannschaften, doch dann wurden die MHV-Damen mutiger und zogen bis zum Ende der ersten Halbzeit vor allem durch eine gute Abwehrarbeit und eine starke Anna Höldl im Tor auf 8:13 davon.

In der Pause sprach der MHV-Trainer die wenigen Fehler der ersten Halbzeit an und appellierte an seine Mannschaft, die Gegner trotz Führung jetzt nicht zu unterschätzen, sondern weiterhin hochkonzentriert zu spielen und den Vorsprung weiter auszubauen. Bälle heraus fangen und schnelle Konter waren die Ansagen. Dem Gegner zeigen, dass man zu Recht die Tabelle anführt und auch aufsteigen will.

In der zweiten Halbzeit konnten die Damen genau dies umsetzen und bewiesen durch ihre starke Abwehr ihre deutliche Überlegenheit gegenüber den Heidingsfelderinnen. An dieser verzweifelten die Gegnerinnen zunehmend und konnten erst nach einiger Zeit wieder zum Torerfolg kommen. Die Schweinfurterinnen bauten ihren Vorsprung weiter aus und trotz Wechsel in der Besetzung, war der Sieg niemals gefährdet.

Zudem wurde in der zweiten Hälfte die Abwehr auf 3-2-1 umgestellt, was sehr gut funktionierte und zu diversen erfolgreichen Kontern führte. Nur innerhalb der letzten 5 Minuten verfehlten die Damen jeden Torwurf, der zum 30. Tor geführt hätte, da scheinbar niemand einen Kuchen backen wollte. Schlussendlich konnte das Spiel mit einem 12:29-Sieg für die Schweinfurterinnen beendet werden.

Text: Anna Brand

Handball, Damen, Bezirksoberliga: TG Heidingsfeld – MHV Schweinfurt 09: 12:29 (8:13)

Es trafen für den MHV Schweinfurt 09: Johanna Weigel 11/3, Viola Wolz 5 (Foto), Maike Ditzel 4, Željka Parad 4/1, Carina Hofmann 2, Marina Prowald, Greta Oberhagemann, Lisa Seufert je 1


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