Home / Specials / Mighty Dogs / Sie tanzten nur ein Drittel: Mighty Dogs verlieren nach dem Trainerwechsel in Peiting das Spiel und auch Simon Knaup
PEITING / SCHWEINFURT - Nichts war es mit dem erhofften Aufschwung der Mighty Dogs nach dem Trainerwechsel. In Peiting sah es nur nach dem ersten Drittel nach einer möglichen Überrschung aus. Letztlich waren die 53 Strafminuten der Gäste mit entscheidend für einen am Ende deutlichen und auch standesgemäßen Sieg des Spitzenteams gegen das jetzt abgeschlagene Schlusslicht.

Sie tanzten nur ein Drittel: Mighty Dogs verlieren nach dem Trainerwechsel in Peiting das Spiel und auch Simon Knaup


RR-Metalle - Photovoltaikanlagen

PEITING / SCHWEINFURT – Nichts war es mit dem erhofften Aufschwung der Mighty Dogs nach dem Trainerwechsel. In Peiting sah es nur nach dem ersten Drittel nach einer möglichen Überrschung aus. Letztlich waren die 53 Strafminuten der Gäste mit entscheidend für einen am Ende deutlichen und auch standesgemäßen Sieg des Spitzenteams gegen das jetzt abgeschlagene Schlusslicht.

Mit 16 Feldspielern reiste die Gäste an, die Dennis Schulz ins Tor stellten. Schon in der dritten Minute musste der Bad Nauheimer Förderlizenzspieler das erste Mal hinter sich greifen. Manfred Eichberger traf in Überzahl bei Andreas Kleiders Strafzeit. Doch auch die von Eugen Pretzer gecoachten Gäste konnten es diesmal mit einem Mann mehr: In der 14. Minute bereitete der zurückgekehrte Lukas Rindos den Ausgleich von Michéle Amrhein vor. Nur 148 Sekunden später klingelte es erneut: Mikhail „Nemo“ Nemirovsky bediente Vitali „Vita“ Stähle – und die über 50 mitgereisten Schweinfurter Fans bejubelten das 2:1.



Ab dem zweiten Abschnitt trafen nur die Hausherren. Anton Saal glich früh aus, das 3:2 erzielte Lubos Velebny während Nemirovskys Strafzeit wegen Beinstellens. Doch es kam noch viel schlimmer: Gordon Borbergs 4:2 nach knapp 43 Minuten sorgte schnell im letzten Drittel für eine Art Vorentscheidung. Zu diesem Zeitpunkt saß Lukas Rindos auf der Strafbank. Michael Fröhlich traf beim fünf Mann gegen fünf, in dessen Folge die Schweinfurter eine Überzahl nicht nutzten. Um dann bei Amrheins Pause wegen Haltens durch Martin Guth das finale 2:6 zu kassieren.


81 Sekunden vor Schluss kassierte Simon Knaup zu allem Überfluss wegen eines unkorrekten Körperangriffs fünf Strafminuten plus eine Spieldauerstrafe. Er wird am Montag also fehlen beim nächsten Heimspiel. Deggendorf Fire reist einen Tag vor Silvester als Zehnter mit 30 Punkten und zuletzt zwei Niederlagen im Gepäck in den Icedome, dürfte also allemal schlagbar sein.

Vor über 2000 Zuschauern verloren parallel am Samstag die Bayreuther zuhause knapp gegen Regensburg. Der Ex-Schweinfurter Marcel Juhasz kassierte dabei eine Matchstrafe und fehlt nun schon wieder für ein paar Partien.

Eishockey-Oberliga Süd: EC Peiting – Schweinfurt Mighty Dogs: 6:2 (1:2; 2:0; 3:0)
Tore für Schweinfurt: Michéle Amrhein, Vitali Stähle; Strafminuten: Peiting 16, Schweinfurt 18 plus 10 für Igor Filobok, plus 5 + Spieldauer für Simon Knaup.
Zuschauer: 711.

Und so geht´s weiter:
Mighty Dogs Schweinfurt – Deggendorf Fire (Montag, 30.12., 20 Uhr, Icedome)


ANZEIGE - Heute mal ausgehen/bestellen? Wie wäre es mit:
Maharadscha
Naturfreundehaus


Nutze die kleine rote Glocke unten rechts um aktuell informiert zu werden!
Folge uns auf Facebook | Instagram


© 2fly4 - Alle Angaben ohne Gewähr!
Fotos sind ggf. beispielhafte Symbolbilder!
Kommentare von Lesern stellen keinesfalls die Meinung der Redaktion dar!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert