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So war´s für Georg Lang und seine Kollegen beim Bergrennen St. Agatha in Österreich


Frankens Saalestück

ESTHOFEN / SCHWEINFURT – Am vergangenen Wochenende ging es für das Lang Motorsport-Team in das österreichische Dorf Esthofen zum Noblend Bergrennen Sankt Agatha. Der MSC Rottenegg organisierte wieder ein perfektes Rennen und lockte zigtausend Zuschauer an die 3 km lange Strecke. Das Team trat nach dem Desaster in Eichenbühl mit den beiden Formel Renaults an.

Der vom Regen verschonte, kühle Trainingssamstag bot die Möglichkeit die Strecke in 2. Trainingsläufen zu erkunden. Am Rennsonntag fand wie gewohnt, in Sankt Agatha, ein Warm-up vor den zwei folgenden Wertungsläufen statt. Allerdings erforderte dies ein Regensetup am Auto sowie die Nutzung der Regenreifen, da es in der Nacht durchgehen bis in die Morgenstunden geregnet hat.


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Nach dem Training und dem aufklarenden Himmel trocknete die Strecke zunehmend ab, was bedeutete, dass wieder auf Slicks gewechselt werden konnte. Einige Streckenstellen machten dem Formel Tatuus Piloten Georg im ersten Wertungslauf einen noch zu feuchten Eindruck für die Slick weshalb er nur 1.16,22 erzielen konnte und sich somit auf Platz 4 seiner Klasse einordnete.


Benjamin Noll, der vor einem Jahr an diesem Rennen sein Debüt gab, fuhr mit 1.17,98 min ganze 8 Sekunden schneller als in seinem allersten Rennen. Eine sichtbare und erfreuliche Entwicklung des jungen Piloten. Er wurde 7.ter in seiner Klasse.

Im 2ten Lauf unterbot Georg seine persönliche Bestzeit vom Vorjahr und fuhr 1.14,72 min, bei schlechteren Wetterbedingungen als 2021. Trotz der Verbesserung verpasste er Platz 3 von 12 Startern in der Klasse SS bis 2000ccm.

Alexander Hin erzielte Gesamtrang 2 in St.Agatha auf seinem zweiten Auto dem Osella FA 30, einem Single Seater mit dem er 2022 die Europameisterschaft bestritt und den 3. Platz hinter Christian Merli (I) und dem Tschechen Petr Trnka einfuhr. Eine starke Leistung, das erste Mal seit mehr als 20 Jahren, dass ein Deutscher sich unter den ersten Drei in der EBM platzierte.

Am kommenden Wochenenden begibt sich das Team auf den Weg zum letzten Rennen der Saison nach Mickhausen bei Augsburg. Dort wird die Entscheidung im Deutschen Automobil Berg-Cup fallen, den bis St.Agatha Georg Lang anführte. Alexander Hin wird in Mickhausen mit seinen Formel 3000 antreten, da der Osella FA 30 in der Deutschen Meisterschaft nicht startberechtigt ist.


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