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Sportlich fragwürdig: Erfolgt des Bergrennfahrers Georg Lang in Österreich wurde durch Proteste getrübt


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ST. AGATHA / SCHWEINFURT – Der Lauf zur österreichischen Staatsmeisterschaft und zum FIA Hill-Climb-Challange in St. Agatha (A) nutzte der Schweinfurter Bergrennfahrer Georg Lang, um das überarbeitete Fahrwerk an seinem Formel Renault zu testen.

Im Training zeigte sich seine ‚Renate‘ noch etwas zickig. Erst löste sich eine Verklebung am Heckflügel, dann streikte eine Verschraubung am Fahrwerk, das nach jedem Lauf angepasst wurde. Der im Team Lang Motorsport fahrende Alexander Hin auf dem Osella PA 30 zeigte sich im Training angriffslustig auf die ersten Plätze im Gesamt.


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Der Rennsonntag begann in St. Agatha mit einem Warm-up, bei dem keine überraschend gute Zeiten auf den noch kühlen Asphalt gezaubert wurden. Nur Marcel Steiner pilotierte seine LobArt / Mugen V8 bis auf eine Sekunde an den Streckenrekord heran.

Das top organisierte Bergrennen lockte tausende von Fans an die 3,1 km lange Strecke von Esthofen hinauf nach St. Agatha. Schon im ersten Rennlauf unterbot Lang seine persönliche Bestzeit um zwei Sekunden und belegte Platz 4 in Schlagdistanz von einer Zehntelsekunde auf Platz 3 in der Klasse SS bis 200 ccm. Der Formel Renault lag perfekt auf der Straße und auf Grund der Datenaufzeichnung war noch Potential auf Zeitverbesserung zu erkennen. An die Spitze des Starterfeldes setzte sich, wie zu erwarten war, Marcel Steiner. Völlig überraschend belegte Gesamtrang 3 Alexander Hin vor dem Lokalmatador Christoph Lampert.


Lang verbesserte sich im zweiten Durchgang nochmals, aber ohne Auswirkung auf das Klassenergebnis und lag auf Pplatz 15 im Gesamt. Der Osella Pilot Hin kam in Lauf zwei nicht vom Start weg, verlor kostbare Zeit und musste Lampert passieren lassen. Steiner war Tagesschnellster.

Getrübt wurde der Erfolg durch drei Proteste eines Konkurrenten gegen Hin und Lang wegen zu kleiner Rückspiegel und gegen Steiner wegen zu großer Überhänge, denen statt gegeben wurde. Georg Lang musste feststellen, dass die original Formel Renault Rückspiegel nicht dem FIA Reglement entsprechen und auch Alexander Hin war erstaunt, dass auf dem Osella Rückspiegel verbaut sind, die nicht regelkonform sind.



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