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SCHWEINFURT - Jetzt sind´s also "nur" noch 16 Punkte Rückstand auf Weiden als Tabellenachten. Bei noch neun auszutragenden Partien und damit 27 zu vergabenen Zählern müsste freilich ein Wunder geschehen, wnen die Mighty Dogs die Play-offs der Eishockey-Oberliga Süd noch erreichen sollten.

Tolles Eishockey und eine Top-Leistung: Wieso die Mighty Dogs die Wölfe aus Freiburg vom Eis fegen konnten


Eisgeliebt

SCHWEINFURT – Jetzt sind´s also „nur“ noch 16 Punkte Rückstand auf Weiden als Tabellenachten. Bei noch neun auszutragenden Partien und damit 27 zu vergabenen Zählern müsste freilich ein Wunder geschehen, wnen die Mighty Dogs die Play-offs der Eishockey-Oberliga Süd noch erreichen sollten. Das glatte 4:0 der Schweinfurter gegen den Siebten aus Freiburg war freilich der abermalige Beweis, dass die Unterfranken als Schlusslicht in völlig falschen Regionen stehen.

Um das Fünf Punkte-Wochenende nach dem Sieg zuvor in Regensburg perfekt zu machen, bedurfte es einiger Anlaufzeit. Vier Überzahl-Situationen der Hausherren verpufften mal wieder wirkungslos im torlosen ersten Drittel. Dafür beeilte sich Mikhail Nemirovsky im zweiten und fand schon nach 39 Sekunden die Lücke zwischen Goalie Christoph Mathis und dem Pfosten. Freiburgs Lutz Kästle saß da noch eine Strafzeit aus der ersten Periode ab. Die drei weiteren Treffer fielen erst im Schlussabschnitt. Der starke Ex-Bad Kissinger Marvin Moch sorgte wieder früh für das erlösende 2:0, ehe jeweils Peppi Eckmair und Vitali Stähle die Tore drei und vier vorbereiteten: Jeweils in Überzahl und erzielt von Dimitry Litesov und Lukas Rindos.


Mezger

„Die Leistung des Teams ist seit der Länderspielpause im November bis auf wenige Ausnahmen konstant gut. Im Prinzip gilt das auch für den Oktober, damals hat aufgrund der unglaublichen Verletztenmiesere aber einfach zu viel an Qualität in der Mannschaft gefehlt“, lobt Steffen Reiser. „Endlich werden die Jungs für ihre seit Beginn der Saison gezeigten Leistungen auch belohnt, auch wenn die Quote der Chancenverwertung immer noch nicht optimal ist“, so der Manager weiter. „Die Moral der Mannschaft ist sensationell. Trotz der Tabellensituation gibt sich die Truppe auch bei Rückschlägen und Rückständen wie gegen Deggendorf, Regensburg oder Tölz nicht auf und bringt sich zurück in die Spiele. Das am Freitag und am Sonntag war tolles Eishockey und eine Top-Leistung, was endlich auch mit Punkten belohnt wurde.“


Tabellenführer Peiting fegte Füssen mit 7:1 vom Eis und baute seinen Vorsprung auf bei Klostersee unterlegene Regensburger auf sechs Punkte aus. Nach Füssen müssen die Mighty Dogs kommenden Sonntag, zuvor steht die Heimpartie gegen Peiting an. Bis 19 Uhr haben Frauen freien Eintritt bei der dazu veranstalteten Apres-Ski-Party mit verbilligten Getränken und guter Stimmung schon vor dem Match.

Eishockey-Oberliga Süd: Mighty Dogs Schweinfurt – EHC Freiburg Wölfe: 4:0 (0:0; 1:0; 3:0)
Tore für Schweinfurt: Mikhail Nemirovsky, Marvin Moch, Dimitry Litesov, Lukas Rindos; Strafminuten: Schweinfurt 16, Freiburg 14; Zuschauer: 567 zahlende.
Und so geht´s weiter: ERV Schweinfurt Mighty Dogs – EC Peiting (Freitag, 18. Jnauar, 20 Uhr, Icedome).


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