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Unfallpech für die Schweinfurter Autocrossfahrer beim Rennen in Fuglau in Österreich


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FUGLAU / SCHWEINFURT – Am letzten Samstag fand der dritte Lauf zum 3 Stunden Cup in der Autocross Arena Fuglau statt. Die Anreise am Vortag für die Crew des AC Schweinfurt war bis auf die letzten 20 Kilometer schneefrei. Als man am Samstagmorgen aufbrechen wollte, waren allerdings 15 cm Neuschnee gefallen.

Die letzten 80 km bis zur Autocrossstrecke waren im winterlichen Niederösterreich über die schneebedeckten Berg- und Talstraßen doch dank des Allradzugfahrzeugs gut meisterbar.


Auto-Motorrad AMS Schauer



Nachdem man an der Autocrossstrecke angekommen war, wurde zunächst das Rennfahrzeug abgeladen und die technische Abnahme des Fahrzeugs durchgeführt. Als nächstes stand die Streckenbesichtigung an um zu sehen, wo noch Schnee auf der Fahrbahn lag.


Um 10:30 Uhr begann das einstündige Qualifying, der erste Fahrer der Schweinfurter war Teamchef Jürgen Dees. Bereits nach der ersten Kurve war ihm klar, dass die Reifenwahl nicht die richtige war. Nach zwei Runden kam der Funkspruch in die Box, dass man die Reifen der Hinterachse tauschen muss.

Michael Müller als zweiter Fahrer testete nochmals die Performance des Fiat Brava, doch auch er setzte gleich einen Funkspruch zum Direttore Tecnico Rudi Uhlmann ab, dass die Reifen der Hinterachse getauscht werden müssen. Daraufhin wurden die hinteren Reifen getauscht und eine deutliche Verbesserung der Haftung war spürbar. Daraufhin wurden auch die Rundenzeiten besser und das Team kam langsam nach vorne.

Der dritte Fahrer Rudi Uhlmann übernahm dann das Steuer und fuhr das Qualifying zu Ende. Mit einer Zeit von 59,8 Sekunden für die Runde, lag man in der Gesamtwertung der 90 +150 PS-Klasse auf dem 8. Platz von 23 Teilnehmern.

Erneut hat sich das Team entschlossen, dass Michael Müller den Start fahren sollte. Pünktlich um 12 Uhr erfolgte der Start zum 3 Stunden Rennen, dieses mal ging des gegenüber den ersten beiden Läufen in die entgegengesetzte Fahrtrichtung.

Unten geht´s weiter…

Michael konnte die achtete Startposition halten und setzte sich mit zwei weiteren Fahrzeugen etwas ab. Die zwei vor ihm platzierten Fahrzeuge ein VW Golf und der BMW318 TI kämpften hart um den sechsten Platz.

Teamchef Dess und Direttore Tecnico Uhlmann beobachteten die ersten Runden und sahen, wie sich in der achten Runde der VW und der BMW berührten. Dadurch schleuderte plötzlich der BMW quer vor das Schweinfuter Fahrzeug und Michael konnte den Zusammenbrall nicht mehr verhindern.

Bei dem Rennunfall wurde der Fait Brava erheblich beschädigt und es folgte für die Bergung des Fahrzeugs eine Safety-Car Phase.

Nachdem das Fahrzeug in der Box begutachtet wurde war klar, eine Reparatur vor Ort nicht mehr möglich. Leider für das Autocorssteam des AC Schweifurt ein kurzes Rennen und viel Arbeit in den nächsten vier Wochen bis zum nächsten 3 Stunden Autocrossrennen in Fuglau.

Auf dem Teambild von links: Jürgen Dees, Michael Müller und Rudi Uhlmann

Fotos: Thomas Leichtfried (freies-fahren.at) / Dees


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