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DEGGENDORF / SCHWEINFURT - Unfassbar, unglaublich, nicht möglich: Bis zur 48. Minute (!) führten die Mighty Dogs in Deggendorf mit 3:0 (!!), um dann doch noch zu verlieren. In dieser Saison der Eishockey-Oberliga Süd ist anscheinend aus Schweinfurter Sicht alles möglich.

Unfassbar: Die Mighty Dogs führen in Deggendorf mit 3:0 – und verlieren noch mit 3:4!


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DEGGENDORF / SCHWEINFURT – Unfassbar, unglaublich, nicht möglich: Bis zur 48. Minute (!) führten die Mighty Dogs in Deggendorf mit 3:0 (!!), um dann doch noch zu verlieren. In dieser Saison der Eishockey-Oberliga Süd ist anscheinend aus Schweinfurter Sicht alles möglich.

Bad Nauheims Förderlizenz-Torwart Dennis Schulz stand diesmal im Kasten, ansonsten waren auch alle Mann an Bord. Die Partie begann mit etwas Verspätung, außer je drei Strafzeiten gab´s zunächst wenig zu vermelden. Doch 38 Sekunden vor der ersten Pause schlugen die Mighty Dogs zu: Auf Vorlage von Vitali Stähle und Markus Koch in dessen Abschiedsspiel gelang Dimitrij Litesov Saisontreffer Nummer zehn.


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Es kam noch besser: Im zweiten Abschnitt erhöhte erst Igor Filobok in Überzahl auf 2:0 und dann auch noch Vitali Stähle in Unterzahl auf 3:0, als Filobok wegen Hakens auf der Sünderbank saß. Zwei Überzahl-Situationen ließen die Gäste danach ungenutzt, bis zu 47 gespielten Minuten und 19 Sekunden und dem 1:3 durch Jannik Herm deutete wenig bis nichts auf eine Wende hin.


Doch dann das: Jan Benda und Stefan Ortloff sorgten per ingesamten Dreifachschlag binnen einer Minute und 53 Sekunden für den Ausgleich, Herm gelang in der 57. Minute sogar das 4:3 für Deggendorf. Als Dennis Schulz am Ende sein Gehäuse verließ, leistete sich Mikhail Nemirovsky eine Strafzeit. Nichts war´s mit einem möglichen Ausgleich in der Schlussphase in einer Partie, welche die Mighty Dogs hätten gewinnen müssen, nie und nimmer aber nach einem 3:0 noch verlieren durften. Was ist das nur für eine schlimme Saison?

Eishockey-Oberliga Süd: Deggendorf Fire – Schweinfurt Mighty Dogs: 4:3 (0:1; 0:2; 4:0)
Tore für Schweinfurt: Dimitrij Litesov, Igor Filobok, Vitali Stähle; Strafminuten: Deggendorf 12 plus 10 + Spielerdauer für Martin Rehthaler; Schweinfurt 20; Zuschauer 583.


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