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Unterfrankenpokal geht erstmals an den MHV: Die Schweinfurter Handball Damen machen das Double perfekt


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SCHWEINFURT – Nach der bereits erreichten Meisterschaft im April stand für die MHV-Handball-Mädels am vergangenen Sonntag das Finale im Unterfrankenpokal gegen den bereits bekannten Gegner aus Neustadt an.

Da man die Neustädter in der Runde bereits zwei Mal schlagen konnte (25:19, 11:26), ging man als Favorit in die Begegnung. Coach Alexander Bitsch musste auf die verletzungsbedingt fehlende Spielmacherin Zeljka Parad verzichten, konnte aber ansonsten personell aus dem Vollen schöpfen.


AOK - Keine Kompromisse

Das Spiel begann auf beiden Seiten gewohnt vorsichtig und so dauerte es zehn Minuten, bis der MHV das erste Mal in Führung gehen konnte (4:3). Über eine konzentrierte Abwehrleistung und ein überlegtes Angriffsspiel schafften die Schweinfurter einen 7-Tore Lauf und konnten sich in der 25. Spielminute auf 11:3 absetzen und man ging anschließend mit einem beruhigenden 13:5 Vorsprung in die Pause.


Wie schon des Öfteren während der Saison war die Defensive der Ausschlag für die Überlegenheit der Schweinfurterinnen, welche in der Kabine von Coach Alexander Bitsch auch dementsprechend gelobt wurde. Man wollte in der zweiten Spielhälfte noch den ein oder anderen leichten Fehler abstellen und den Sieg ungefährdet nach Hause bringen.

In der zweiten Spielhälfte wurde im Schweinfurter Tor gewechselt und für die bis dato stark spielende Anna Höldl kam die erfahrene Renate Brand, welche dann nahtlos an die gute Leistung von Anna anknüpfen konnte. Leider schafften es die MHV Damen nicht, die Defensive genauso stabil zu halten wie im ersten Durchgang, trotzdem war der Pokalsieg auch während der zweiten Spielhälfte niemals gefährdet.

Über 15:8, 20:11, 24:13 hielt man die Neustädter permanent auf einem beruhigenden Abstand und fuhr am Ende einen mehr als verdienten 27:15 Heimsieg ein und holte das erste Mal in der Geschichte des MHV Schweinfurt den Unterfrankenpokal der Damen nach Schweinfurt. Die MHV Damen krönten damit ihre herausragende Saison und haben sowohl in Unterfrankens höchster Spielklasse, als auch im Unterfrankenpokal gezeigt, wer in diesem Jahr auf dieser Ebene die stärkste Mannschaft war.

Jetzt heißt es sich von einer langjährigen Mitspielerin, Freundin und Vorbild zu verabschieden. Sonja Unger (Foto) wird den Schritt in die Landesliga aus privaten Gründen nicht mitgehen können, krönte aber ihr gutes letztes Spiel mit drei Toren. „Wir wünschen Sonja alles Gute und werden sie weiterhin im Training begrüßen dürfen“, hofft man seitens des MHV.

Der Fokus der Schweinfurter um die Coaches Bitsch/Baudys/Cetinkaya liegt nun auf der Vorbereitung für das nächste Abenteuer der Schweinfurter Handball Damen, die kommende Saison in der Landesliga. Hier werden Neuzugänge, spannende Vorbereitungsspiele gegen hochklassige Vereine und ein neues Spielkonzept auf die Zuschauer warten. „Also seid gespannt, wohin die Reise der Schweinfurter Mädels noch gehen wird“, heißt es seitens des MHV.

Handball-Pokalendspiel: MHV Schweinfurt 09 : VfL Bad Neustadt 27:15 (13:5)
Torfolge: 2:2, 6:3, 10:3, 13:5 (Halbzeit), 14:8, 17:9, 20:11, 24:13, 27:15 (Ende)
Es trafen für den MHV: Johanna Weigel 6/1, Anna Kleinhenz 5, Viola Wolz 5, Sina Seufert und Sonja Unger je 3, Theresa Kleinhenz und Nina Kager je 2, Maike Ditzel 1/1



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