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Viel hat nicht gefehlt für Peppi Eckmaiers Comeback: Beinahe wäre er heute Abend für Schweinfurt auf dem Eis gestanden

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HASSFURT / SCHWEINFURT – Ein Zugang für die Abwehr der Mighty Dogs? Es hat wohl nicht viel gefehlt, und es wäre wirklich beinahe am heutigen Freitagabend zum Comeback von Peppi Eckmair gekommen. „Das war ein Thema“, gibt der 36-Jährige zu. Zwei Mal sogar.

Eckmair bestätigte einen Kontakt zu Schweinfurt schon vor drei Wochen. Da hätte er nicht unbedingt als Spieler zurückkommen sollen, „sondern anderweitig“, wie er versichert. Als eine Art Teamchef. Quasi als Trainer, bevor Rob Torgler kam. Auch die letzten Tage gab´s nochmal Gespräche. „Aber das Timing hat jeweils nicht so gepasst. Das ist ja auch eine Charakterfrage, weil ich in Haßfurt mein Wort gegeben habe und dort helfen will. Aber wenn sie zu einem früheren Zeitpunkt gefragt hätten, dann wäre ich wieder gekommen. Die Mighty Dogs wussten ja schon länger, dass Markus Koch geht. Wenn sie im November gefragt hätten, hätte ich nochmal für Schweinfurt gespielt“, sagt er und glaubt, dass er ein logischer Ersatz gewesen wäre.

Nachdem er in Haßfurt nun familär und beruflich gebunden ist, entschloss sich Eckmair nach einer kleinen Auszeit zum Mitmischen bei den Hawks. „Dass wir keine überragende Rolle in der Bayernliga spielen werden und es nur gegen den Abstieg geht, war mir schon klar. Ich wusste, in welche Nesseln ich mich da setze“, gibt er zu. „Aber der Klassenerhalt ist drin. Es geht ja nächstes Wochenende von vorne los. Wenn wir dann in unserer Gruppe Zweiter oder Dritter werden, können wir drin bleiben. Platz eins wäre natürlich die sicherste Lösung!“

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Beppi Eckmair Internet 1Was danach kommt? „Urlaub“, lacht Eckmair. Und ab Herbst 2014? „Keine Ahnung, kann ich nicht sagen. Eishockey ging mir jedenfalls ab wie die Sau. Der Reiz war immer da, das Feuer hat immer gebrannt. Nach meinem halben Leben auf dem Eis bin ich noch nicht so weit, die Schlittschuhe an den Nagel zu hängen. Dafür bin ich zu verliebt in den Sport und zu verbunden“, erzählt er. „Vielleicht spiele ich ja nächste Saison für die Hobbymannschaft der Deutschen Post“, lacht er grinsend.

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Peppi Eckmair sagt auch zur heute endenden Wechselperiode: „Wenn ich nicht für Haßfurt spielen würde, dann wäre ich heute Abend für Schweinfurt gegen Weiden auf das Eis gegangen!“

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