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Viererpokal des Bezirkes Unterfranken; Der Schachklub Schweinfurt 2000 steht überraschend im Halbfinale


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SCHWEINFURT – Beim Viererpokal des Bezirkes Unterfranken schlugen sich die heimischen Vereine äußerst gut. Titelverteidiger Schachklub Schweinfurt 2000 gewann 4:0 beim Landesligisten SV Würzburg. Besonders der Sieg am Spitzenbrett durch FIDE-Meister war eindrucksvoll. Dazu gewannen FM Wolfgang, Rainer Oechslein und Norbert Lukas. Im Halbfinale trifft man am 21. April auf Klingenberg. Der SK Gerolzhofen setzte sich überraschend 3:1 gegen Prichsenstadt durch und bestreitet nun das Halbfinale in Stetten.

Überraschend trafen die Schweinfurter am 10. März auf ersatzgeschwächte Würzburger, die aber hartnäckig Widerstand leisteten. Rainer Oechslein (3) fühlte sich zunächst gar nicht wohl mit seiner Stellung, konnte dann aber die gegnerische Königsstellung öffnen und folglich Schwachstellen bearbeiten. Nach drei Stunden war der Sieg perfekt. Am Spitzenbrett bekam es Harald Golda mit Sebastian Zehnter zu tun. Für einen Bauern erhielt Golda von Beginn an das aktivere Spiel, doch die Frage war, ob der Druck auf Dauer ist. Nach fast vier Stunden war die Frage beantwortet: In Zeitnot griff Zehnter fehl und Golda gewann leicht. Damit war der Kampf dank Berliner Wertung schon gewonnen.


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Wolfgang Haag (2) büßte in einer sehr seltenen Eröffnung einen Bauern ein, doch danach konsolidierte er sich. Es kam zum Doppel-Turm-Endspiel mit Minus-Bauer. Haags g- und h-Bauer bekamen Flügel, während die gegnerische Bauernwalze nur langsam rollte. Nach viereinhalb Stunden das 3:0. Norbert Lukas (4) stand seit der Eröffnung sehr druckvoll, doch im Mittelspiel spielte er zu leichtfertig und verkannte eigene Bauernschwächen. So verlor er auch einen Bauern, doch öffnete sich dadurch wieder das Spiel für Weiß. In Zeitnot des Gegners gewann er die Qualität für einen weiteren Bauern. Nach vier Stunden 40 Minuten war das Endspiel sauber verwertet. Das 4:0 war aber insgesamt zu hoch ausgefallen!


Im Halbfinale (21.04.) trifft man nun auf den alten Rivalen Klingenberg, der gegen Schweinfurt sicher in starker Besetzung antreten wird. Mögliche Finalgegner (12.05.) sind dann Stetten oder Gerolzhofen, die überraschend – dank der Schweinfurter Zweitmitglieder Dr. Preiß und Birken – Prichsenstadt ausschalten konnten.

Im Viertelfinale des unterfränkischen Dähnpokals schied Elmar Grünewald (SK SW 2000) gegen Robert Schlüter (Gerolzhofen) leider am 10.03. aus. Vorjahres-Finalist Norbert Lukas (SK SW 2000) trifft noch im Derby auf Fred Reinl (Turm Schweinfurt). Die weiteren Paarungen sind:
Reiner Köhler (Karlburg) – Klaus Link (Klingenberg) und
Walter Scheer (Mainaschaff) – Jonathan Simon (Mömbris).



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