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„W“-Teams in der KK SW 1: Werneck will aufsteigen, Wasserlosen sich belohnen, Waigolshausen


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WAIGOLSHAUSEN / WERNECK / WASSERLOSEN – „W“ wie Wahnsinn: Das war die Relegation aus Sicht der „W“ wie Wernecker letzte Saison. Aufstieg knapp verpasst. Aber heuer läuft´s bisher prächtig: 10:0 Tore, zwei Siege, Platz eins nach zwei Durchgängen. „W“ wie weiß nicht so recht… – das gilt eher für Waigolshausen und vor allem Wasserlosen nach jeweils eher minderbefriedigenden Saisonstarts in der Schweinfurter Fußball-Kreisklasse 1.

Der TSV Ettleben/Werneck darf strahlen. Das 8:0 gegen Kreisligaabsteiger Poppenhausen/Kronungen beeindruckte genauso wie das 2:0 im Derby beim FG Egenhausen, der ja auch von oben runter musste. Am ersten Spieltag netzte Leon Rottmann gleich fünfmal ein – genauso oft wie in 17 Partien letzte Saison in der ersten Mannschaft. Nur die SG Schleerieth schaffte zum Auftakt auch noch die optimale Ausbeute und blieb ebenso ohne Gegentor.

Vor Saisonspiel drei am Sonntag beim TSV Theilheim, einem sehr durchwachsen gestarteten Aufstiegsanwärter, meint Spielertrainer Christoph Weeth, selbst Torschütze zum 1:0 in Egenhausen:





„Wir sind froh, dass wir die ersten beiden Spiele gewinnen konnten, aber es sind eben ´nur´ zwei Spiele. Nach sechs bis sieben Spielen kann man sagen, wie gut der Start wirklich ist. Ich denke, beide Siege gehen in Ordnung, auch wenn es in Egenhausen, über weite Strecken eine ausgeglichene Partie war. Wir wollen die nächsten Wochen nachlegen, um einen guten Start hinzulegen. Nachdem wir jetzt zweimal in Folge den zweiten Platz gemacht haben, wollen wir natürlich aufsteigen. Alles Andere würde uns ja keiner glauben. Allerdings ist die Kreisklasse dieses Jahr wieder sehr ausgeglichen, so dass es kein Selbstläufer wird. Mannschaften wie Untereisenheim, Egenhausen, Schleerieth oder Waigolshausen werden mit großer Sicherheit bis zum Saisonende um den Aufstieg mitspielen. Die Jungs sind lernwillig und ziehen super mit. Wir haben die letzte Saison analysiert und in der Vorbereitung an den erkannten ´Baustellen´ gearbeitet.“

Der TSV Waigolshausen blieb die letzten 15 Partien der alten Saison ungeschlagen nach einem 4:5 gegen den späteren Meister DJK Schwebenried/Schwemmelsbach 2. Beinahe hätte diese tolle zweite Saisonhälfte noch für Rang zwei gereicht. Mit einem 4:0 gegen die SG Zeuzleben/Stettbach/Eckartshausen verabschiedete sich die Truppe von Trainer Marcel Gerber aus der Runde. Um in die neue mit einem 1:3 zuhause gegen den selben Gegner zu starten. Das Remis danach in Poppenhausen war natürlich ordentlich, auch wenn der Gegner die Woche zuvor ja mit 0:8 verloren hatte.

Und das sagt Abteilungsleiter Adrian Thellmann vor dem Heimspiel gegen Kreisliga-Absteiger FV Egenhausen am Sonntag und vor den dann beiden folgenden Auswärtspartien bei Ettleben/Werneck und in Theilheim:

„Das Spiel gegen Zeuzleben haben wir uns alle anders erhofft, allerdings letztlich verdient verloren. Vermutlich ist Poppenhausen uf Wiedergutmachung für das 0:8 aus. Niemand möchte auf diese Weise verlieren. In den anstehenden Spielen auch gegen Egenhausen, Ettleben/Werneck, Theilheim kann nun das Ruder herumgerissen werden. Die Gegner könnten auf dem Papier bestimmt leichter sein, sind aber definitiv auch schlagbar. Wir sind optimistisch, dass wir in den kommenden Spielen wieder näher an unsere Leistungsgrenze kommen. Wenn das der Fall ist, kommen die Punkte auch.“

Erst einmal musste die SG FC Wasserlosen / DJK Greßthal ran. Beim 0:5 gegen die SG Markt Eisenheim musste man die Überlegenheit des Gegners anerkennen. Im Pokal setzte es sogar ein 1:6 gegen die SG Üchtelhausen aus der Kreisklasse SW 4. Damit setzt sich die Talfahrt der letzten Saison fort, als das Team aus den finalen elf Partien gerade noch fünf von 33 möglichen Punkten holte. Ohne Zähler ist bislang nur auch noch der SV Schwanfeld.

Das anschließende Auswärtsspiel bei der SG Zeuzleben wurde auf den 15. August verlegt. Also ist die Partie gegen die SG Poppenhausen/Kronungen die nächste und zweite zuhause für Wasserlosen. Und vor der sagt Trainer Patrick Prescher:

„Eisenheim ist eine bärenstarke Mannschaft, die gerade mit ihren Neuzugängen eine wahnsinnige Offensivkraft hat. An diesem Tag war für uns in diesem Spiel nicht mehr drin. Dass ein Wochenende frei war ärgert mich persönlich sehr, weil man nach so einer Niederlage möglichst schnell Wiedergutmachung will. Das Spiel gegen Üchtelhausen kann man nicht so richtig bewerten, da sehr viele Spieler fehlten. Aktuell beklagen wir vier Verletzte, davon drei Langzeitverletzte. Die Saison ist lange und wir werden sicher noch unsere Punkte holen. Wir wollen jedes Spiel gewinnen, aber unter Zugzwang, nach erst einem Spiel, sehe ich uns noch nicht. Mut macht der Kampfgeist und der Zusammenhalt der Mannschaft, sowie die Bereitschaft, sich endlich mal wieder zu belohnen.“

Diesen Beitrag stellte uns das fränkische Fußballmagazin www.anpfiff.info ausnahmsweise in der kompletten Länge zur Verfügung. Dort aber erschien er bereits am Donnerstag – mit ganz vielen weiteren Zusatzinfos und Fotos. Wer sich von der Qualität von anpfiff.info überzeugen will, hat dazu nun die Möglichkeit. Mit einem Probeabo kann man gratis für einen gewissen Zeitraum hinein schnuppern.







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